Beiträge von wildsurf

    Wir haben hier in der Umgebung sehr viele Hundeschulen.
    Eine Hand voll davon kenne ich. Da kann ich mit gutem Gewissen sagen, für normale Erziehung im Alltag absolut ok. Informationen für den Besitzer, Aufklärung über Lernverhalten des Hundes etc. Wie baut man den Rückruf auf, was ist Gehorsam und solche Geschichten.
    Damit sind schon mal sehr viele Hundehalter ausreichend bedient und absolut zufrieden.

    Manche benötigen ja bloss mal jemanden, der ihnen klar und verständlich zeigt wie es geht. Daher: ja absolut, pro Hundeschule, WENN sie gut ist.

    Sobald aber gröbere Baustellen da sind, wird die Menge der zu empfehlenden Fachpersonen mit entsprechendem Wissen sehr, sehr klein.

    Die sind dann auch gut ausgelastet mit Terminen. Das sind die „Goldstücke“. Leute die wirklich wissen was sie tun und auch ihre Grenzen bestens kennen. Mit immenser Erfahrung, mit echtem Können.


    Wenn man Hilfe mit dem Hund benötigt, sollte man sie sich auch holen. Dafür sind Hundeschulen da. Wenn die Qualität stimmt.

    Aber das ist bei Reitlehrern so, bei Skilehrern, beim Segellehrer etc etc.
    Nur jemand, der nicht nur gut ist, sondern auch gut unterrichten kann, ist ein guter Trainer. Und das muss man halt suchen.

    Die ist ja noch keine 2 Wochen bei dir!

    Und vorher hat sie je nach dem nicht viel kennen gelernt.
    Das heisst, der Rückruf zum Beispiel muss komplett von der Pike auf nochmals ganz sauber aufgebaut werden!

    Genaunso wie die Stubenreinheit. Wenn sie es nicht kennt- muss man es ihr beibringen.

    Das Hochheben kenn sie je nach dem noch nicht oder nicht in positivem Zusammenhang.

    Also auch hier lernen, lernen, lernen.

    Und die Untergründe im Haus muss sie kennen lernen. Da muss man halt kreativ werden, am Boden füttern, spielen etc.


    Erwarte von dem Jungtier nicht mehr, als dass sie überhaupt fähig ist zu leisten.

    Den Kontakt von Nina hab ich dir gegeben.

    Sonja Doll in Winterthur ist eine weitere Fschperson.


    Ruf. Sie. An!!!!


    Eure Probleme werde nur noch grösser, je älter der Hund wird. Du hast keinen Plan wie er tickt, keinen Plan wie ihn führen.
    Es ist 2 vor 12.

    Los. Ab ans Telefon! Bitte, euch beiden zuliebe.


    Keine zeigen und bennen judihui Trainer. Sondern Fachleute. Also Hü! Wovor hast du Angst? Setz den Grundstein für eine bessere Zukunft für euch beide.
    Es kann doch nur noch besser werden

    Sorry ich habe ungenau formuliert.
    Ich meine, dass es für mich wichtig wäre zu wissen, was im Hund abgeht. Ich würde an den Grundthematiken arbeiten wollen.
    Unabhängig vom situativen Management um an anderen vorbei zu kommen. Unabhängig davon, wie ich in der Situation den Hund führe.
    Das kann bedeuten dass man je nach dem parallel dazu etwas ganz anderes noch anschauen muss. Nur darauf wollte ich hinaus.

    Wir wissen hier halt nicht, aus welcher Intention der Hund handelt.

    Je nach dem ist Gegenkonditionieren komplett der falsche Weg. Oder genau der Richtige.
    Je nach dem was seine Trigger sind, ist ausweichen bestätigend, oder eben nicht. Etc. Etc.

    Daher muss dieser Hund zuerst einmal sauber abgeklärt werden!
    Nur dann weiss man, welcher Weg richtig ist für ihn.

    Würdest du da bitte nicht mehr hingehen?!

    Die Aussagen des Trainers sind... grottig. Sorry!


    Anscheinend lernst du nichts, da alles nur noch schlimmer wird.

    Und jetzt ganz platt: es scheint als läge bei euch/ bei dir eine massive Fehleinschätzung ein.

    Der Hund soll Dinge abliefern, die er anscheinend nicht so gelernt hat, dass er es abliefern kann.

    Das ist unfair! Hochgradig unfair.
    Im dümmstes Fall führt es beim Hund zu konditioniertem Stressverhalten, Demutsverhalten durch Druck etc.