Beiträge von wildsurf

    Weisdt du, ich glaube dass sich das mit der Zeit von selbst erledigt.
    Wenn der Hund mal kapiert hat, dass er einfach herum liegen kann, und das such wenn du den Raum kurz verlässt, dann wird sich das mit der Zeit auch auf das restliche Leben ausdehnen.

    Meine Hund ehaben übrigens so eine Wohlfühl-Alleine-bleiben-Obergrenze.

    4h ist ok. Alles darüber merkt man ihnen an. Dann ist es ihnen nicht mehr so wohl. Merkt man einfach. (Sie sind 11 und 4,5)

    2,5 h ist schon mal super. Damit kann man arbeiten.

    Jesses :shocked: Was habt ihr denn hinter euch??!!


    Sag, wurde die Narkose nicht permanent überwacht? Hing der Hund nicht am Monitor? Hast du einen halb schlafenden Hund mitbekommen? Das wäre vom TA echt fahrlässig.

    Ich würde unbedingt auf einen mdr1 Test bestehen. Und einen Pass für ihn machen mit dem Vermerk des Narkosemittels. Damit ihr den beim nächsten TA Besuch immer dabei habt.

    Ich hoffe der Kelre hat jetzt alles überstanden! Gute Erholung euch beiden!

    Du hast schon recht, Dauerbespassung ist wie eine Sucht. Und Entzug ist hart.
    Aber wenn bereits erste Verbesserungen eintreten, seid ihr auf dem richtigen Weg.
    Bleibt dabei. Und seid geduldig, auch wenn es hart ist. Wird noch etwas dauern!

    Sobald sie dann mal von selbst in die Entspannung kommt, wird es bestimmt auch klappen mit alleine bleiben üben. Vorher nicht. Weil da ein Lernschritt noch fehlt.

    @Emma_Goldie

    Mach dich trotzdem
    nicht verrückt. Ich finde es gut, dass du so reflektieren kannst :bindafür:
    Das ist schon die halbe Miete. Nun heiset es dranbleiben und weiter üben. Problem erkannt, nun kann man angepasst handeln.

    Eure Bindung geht so schnell nicht flöten. Eure Zusammenarbeit ist eher das Problem gell ;)

    Die Idee mit der Schleppleinr finde ich gut. Das nimmt immer einiges an Stress raus. Du kannst viel entspannter sein. Und gezielt arbeiten.
    Wenn du etwas verlangst und sie es nicht macht; bevor du was tust -> tief durchatmen. Überlegen was jetzt sinnvoll wäre und dann erst handeln.

    Das hat ein wenig mit analytischem Denken zu tun.
    Ich verlange etwas
    Hund macht es -> super, prima
    Hund macht es nicht -> wieso nicht? War die Ablenkung noch zu gross? War mein Kommando ungenau? Verhalte ich mich falsch? Kann der Hund es überhaupt schon? Etc.

    Wenn du schon Trainer an der Hand hast, schau mit ihnen an wie du was lösen kannst. Damit du mehrere Optionen im Hinterkopf hast. Wie Werkzeuge in der Kiste. Je nach Situation brauche ich andere Lösungen.

    So kommt ihr zusammen auf einen guten Weg. Das wird schon!

    Dein Hund bleibt auf Abstand, weil er genau sieht wie du neben dir stehst.

    Die ist nicht blöd! Du bist unberechenbar. Nicht verlässlich. Da kommt kein Hund zurück, denn zu unberechenbaren Menschen geht man nicht, könnte gefährlich sein.

    Arbeite an deinen Gefühlen. Wenn die die nicht unter Kontrolle bekommst eird es nicht klappen.

    Der Golden Retriever ist ja so nett dass er einfach nicht mehr kommt oder herum rennt weil er nicht versteht was los ist, wieso du böse wirst.
    Andere Hunde reagieren anders auf dein Verhalten.

    Was ich damit sagen will: der Golden verzeiht vedamt viel. Oftmals viel zu viel.
    Also lerne, damit dein Hund nicht noch mehr schlucken muss.

    Dummy ist toll. Ich würde es einfach erst anfangen wenn ihr eure Turbulenzen überstanden habt.

    Beim Dummy sind Konflikte miteinander sehr blöd, weil es dazu führen kann dass der Hund nicht zurück kommt oder nicht brigen möchte. Dann wird der Mensch noch angespannter und der Hund weicht noch mehr aus. Ein Teufelskreis.

    Solche Fehlverknüpfungen von Anfang an mit einbauen wäre sehr schade weil es ewig dauert, sie wieder auszugleichen.

    Ich würde daher momentan eher nicht in Richtung Apport gehen, bis bei euch stabile Ruhe eingekehrt ist. Auch ein Retriever muss diese Arbeit von Grund auf lernen. Apportieren ist eben schon auch schwierig, aber natürlich macht es mega Spass.