Naja, Sucharbeit ist sehr intensiv für den Kopf und den Kreislauf.
Und etwas Neues baut man nun mal kleinschrittig auf.
Überall.
Naja, Sucharbeit ist sehr intensiv für den Kopf und den Kreislauf.
Und etwas Neues baut man nun mal kleinschrittig auf.
Überall.
Kommt ganz auf den Hund an, was der so mitbringt. Wieviel echte jagdliche Motivation. In welcher Jagdsequenz er sich stoppen lässt. Wie orientiert am Menschen er ist. Wie interessiert an Jagdersatz. Ob er mit Abbruchkommandos lenkbar ist. Wie geschickt du bist.
Von wenigen Wochen bis einige Jahre.
Nicht traurig sein.
Gut Ding will Weile haben ![]()
Unser Bus geht jetzt für 3 Wochen in die Vermietung. Mal sehen, ob er heil wieder zurück kommt. Und dann... tjaaa... behalten, verkaufen... wir diskutieren noch :-)
ihr seht ja bereits die Fortschritte, weiter so, das kommt schon.
Ein guter Trainer erklärt mir auch, wie ICH mich verhalten muss.
Was ich in der Situation besser machen kann und wieso.
Und er erklärt mir genau, wie ich meinen Hund auch über Körpersprache lenken kann. Denn auch ein unsicherer Hund profitiert, wenn er klare Grenzen und Anleitungen bekommt.
Kämpf, Mädel! Die Daumen sind gedrückt!!
Hoppla der zweite Teil meines Textes ist leider weg.
Also der nächste Schritt ist, dass du in der Nähe des Hundes bist.
Wenn er gerade nichts wichtiges macht, nicht gross abgelenkt ist, dann sagst du seinen Namen.
Reagiert er und guckt, sofort feeeiiiiin und evtl Leckerchen geben.
Name = toll, es kommt von dir etwas Tolles. Es lohnt sich, auf seinen Namen zu reagieren.
Und vorsicht, das wird jetzt dauern bis das sitzt. Nur weil er bald mal 3 oder 4x reagiert ohne Ablenkung, heisst das noch lange nicht, dass es unter Ablenkung funktioniert wenn er gerade was Anderes macht.
Dann versaust du das ganze Training wieder.
Also schön langsam.
Zuerst muss der Hund lernen, wie er heisst.
Erst wenn das richtig gut sitzt, kann man den Namen als Ansprache plus xy Kommando benutzen.
Also jetzt zurück an den Start:
Wenn er dich anschaut (ohne dass du etwas sagst vorher), wenn er seine Aufmerksamkeit zu dir lenkt (ohne Ansprache vorher), wenn er freudig auf dich zu rennt, DANN sagst du seinen Namen. Mit einem Lächeln und freudig.
Wenn er was anstellt, verklemm dir den Namen zu nennen, geh hin und pflück ihn weg. Oder treib ihn weg, was auch immer. Aber nicht Name dafür verwenden.
Ich wüsste jetzt ehrlich gesagt gar nicht wie man den Namen des Hundes "abnutzt".
Beim jungen Hund geht das ratzfatz. Wenn man beim beibringen des Namens zu oft „leer“ ruft, nutzt sich die Bedeutung wieder ab.
Da der Name wie alles Andere im korrekten Kontext aufgebaut und bestätigt werden muss, sind Fehler in dieser Phase saublöd.
Und das schleppt man dann ewig mit. Da leht man sich ein riesiges faules Ei