Beiträge von wildsurf

    Ich trockne Kürbiskerne immer im Ofen. Und eigentlich mach ich das wirklich immer, wenn ich eh Kürbis esse - und ich esse meist Hokkaido - wegen des Schälens... bzw Nicht-Schälens.

    Wobei - ich habe letzthin einen wirklich KÖSTLICHEN Kürbis gegessen - den Spaghettikürbis. Den hab ich aber bisher hier nur auf einem Bauernhof gefunden.

    Die gibt es hier überall zu kaufen. Butternut, Hokaido und Spaghetti Kürbis sind so die Hauptsorten bei uns. Ich liieebe Spaghetti Kürbis, aus dem Ofen überbacken, gefüllt mit irgendwas leckerem. ?

    Die Hunde ebenfalls, das sind echte Kürbis ? Fans :D

    Atrevido

    Das gehört in die Thematik Stabilitätstraining und propriozeptives Training. Da findest du mega viele Infos im Netz. einfach mal eingeben und stöbern.

    Nur als Beispiel: das Balancieren auf einem wackeligen Brett geht an die stabilisierende Muskulatur. Nicht an die grossen Muskeln. Die stabilisierende Muskulatur ist die, die direkt am Skelett anliegt. Nicht die grossen, tastbaren äusseren Muskeln. Sondern die, welche unser Skelett feinmotorisch steuern und für die Gesundheit enorm wichtig sind.

    Beispiel 2: langsam über Stangen gehen macht die Lage der Gliedmassen im Raum bewusst. Und nur gut gebahnte Nerven können Muskeln korrekt ansprechen. Zum Verständnis, die Nerven sind immer da, aber was nicht trainiert ist, ist nicht durchlässig für die Datenübermittlung.

    so ganz einfach gesagt ;-)

    beide verkaufen und viel Zeit lassen, um ein passendes Pferd zu finden.

    Für jedes Pferd gibt es den passenden Besitzer. Wenn es nicht passt - und so liest es sich - wird mindestens einer der Beteiligten unglücklich. Was ja auch nicht toll ist.

    Beim Rückwärtsgehen bergauf wird vor allem mit der Beugung der grossen Gelenke gearbeitet. Hankenbeugung beim Pferd.

    Die Wahrnehmung der Hinterhand verbessert sich dadurch drastisch, die Nervenbahnen zu den Muskeln der Hinterhand werden „fitter“, wodurch im restlichen Training der Muskelaufbau besser vonstatten geht.

    Das Hauptgewicht bleibt sowohl beim Hund, als auch beim Pferd auf der Vorhand. Die Kruppe senkt sich bloss durch die stark gebeugten Gelenke ab.

    Das Haupttraining für die Muskulatur ist im Vorwärtsgang bergauf. Aber rückwärts hat einen extremen neurologischen Einfluss. Wenn man es allerdings schafft, dass der Hund gerade, langsam und mit gebeugten Gelenken in der HH rückwärts leicht vergauf geht, dann ist das enorm kräftigend. Wie Kniebeugen. Aber das hinzubekommen ist sehr anspruchsvoll.

    wildsurf kann es sein, daß die Probleme daher kommen, gut, das mit den buddeln bei mäuselöchern erklärt es nicht aber, das er sich schwer tut nicht so zu ziehen schon. Was denkt ihr?

    Ja, je nach Alter ist das dann einfach zu viel an Info.

    Und wenn der Hund von Klein an immer wieder mal die Möglichkeit hatte, im Geschirr stark zu ziehen/ zerren - der Hund verfällt dann sehr schnell in einen „Tunnellblick“ und es ist hochgradig selbstbestätigend - dann ist es eben so, dass er kaum mehr führbar wird in solchen Situationen.

    Wenn du so genau weisst, wo dass er „aus der Spur“ kommt, dann lass diese Wege momentan.

    Viel wertvoller ist es, auf einem Level mit dem Hund zu arbeiten wo man ihn auch noch erreicht. Wo er etwas lernen kann. Und du nicht gestresst wirst.

    Er soll sich trotz Ablenkung an dir orientieren lernen, er soll sich nicht an Gerüchen ins Nirvana beamen, er soll einigermassen gesittet im Geschirr laufen. (Ich rede nicht von Leinenfügrigkeit am Halsban, das muss man separart in Ruhe aufbauen).

    Um ihn aber auch rennen lassen zu können, musst du irgendwie einen gangbaren Weg finden. Wichtig ist, dass er nicht zerrend und tobend bis zum Freilauf kommt. Denn DAS wäre wiederum richtig blöd. Die Belohnung für das Theater auf dem Weg wäre dann enorm hoch.

    Ich sitze im Auto, konzentriert auf den Verkehr. Plötzlich dringt ein Geräusch an meine Ohren. Quelle direkt hinter mir.

    Das kann nur aus Nevis Box kommen.

    „ratsch“

    „Neeevis, was immer du gerade kaputt machst - lass es!!

    „raaaatsch“

    ich übe mich in Geduld, bald halte ich sowieso an. Es ratscht und ratscht munter weiter.

    Und was sehe ich beim Blick in seine Box?!

    Weg isser, der Reissverschluss vom Liegekissen. Den Schlitten hat er gemampft, die Zähnchen des Kunststoff Reissverschlusses hat er aus dem Stoff gezerrt. Futsch.

    :stock1::barbar::rotekarte:

    Wenn du den Wagen mit einer dicken Wolldecke abdeckst, der Hund auf warmen Decken liegen kann - ich denke schon. Es gibt ja auch diese Heizdinger für in die Mikrowelle, die dann über Stunden warm bleiben. Das wäre auch noch was.

    Es kommt aber sicher auf deinen Hund an, wie schnell er friert, wie viel Unterwolle er hat. Je nach dem kann man auch noch mit einem gut gefütterten Hundemantel helfen. Es darf einfach weder feucht noch zugig sein.

    Nach der Arbeit müsste der Hund also zuerst sehr gut trocken gerieben werden, damit er danach nicht auf feuchten Decken auskühlt.

    Zum isolieren von unten kannst du z.B. eine Isomatte zuschneiden. Das macht auch nochmals sehr viel aus.

    Gäbe es denn nicht die Möglichkeit, den Hund in einer Stoffbox in einem Auto der Teilnehmer auf der Rückbank zu "parken"?