Beiträge von wildsurf

    Sauber und klar getrennte Pfiffe erleichtern dem Hund das Verständnis.

    Gerade der kleine Suchenpfiff ist oft sehr ähnlich zum Rückruf. Das birgt unnötiges Fehlerpotential.

    Ich baue alle Pfiffe gleichzeitig auf. (Sind ja im Dummy nicht viele)

    Pfiffe sind Kommunikation. Der Hund muss lernen, dass er zuhören soll. Nicht einfach irgendwas machen.

    Stoppen ist mAn eine Frage des sauberen Aufbaus und des Gehorsams.

    Caron ist jetzt testweise für 2 Wochen ohne Kortison.

    Meine Physio, die praktischerweise auch TA ist, meinte ich soll mal gucken was sich verändert. Grundsätzlich sagt sie bei alten Hunden: immer rein, was nötig ist für ein schmerzloses und angenehmes Leben. Aber eben auch, weg mit dem, was nicht nötig ist. Und beim Kortison sind wir uns beide nicht mehr sicher, obs es braucht.

    Wir werden sehen. Er hatte ja eh eine mega kleine Dosis. Sollte er es trotzdem benötigen, fangen wir selbstverständlich sofort wieder an.

    Aber momentan zeigt er sich gut. Librela wurde letzte Woche wieder gespritzt, in der Physio war er auch. Und trotz erhöhter Belastung aktuell läuft er sehr gut und sehr freudig.

    Klar ist jetzt auch, was zum stolpern führt und wieso er bergauf und treppauf eher Mühe hat.

    Verhärtete, verkürzte Brustmuskulatur, Bizepssehne etwas druckdolent und dadurch auch die Schulter mit betroffen.

    Das wird jetzt fleissig mobilisiert. Das findet er such wirklich prima.

    Ansonsten ist er quietsch fidel

    Jep, seh ich auch so. Und wenns dann klappt, macht es mega Spass.

    Der Weg dahin ist nicht immer einfach und hat manche Haarnadelkurve :lol: hin und wieder auch Schlaglöcher :lol: aber es ist ein lehrreicher und meist schöner Weg.

    Ich sehe es aktuell bei Nevis. Es ist momentan nicht alles nur easy, aber die Arbeit daran und damit ist toll. Meistens jedenfalls :D

    Du bist dir bewusst, dass eine Kastration die Unsicherheit deines Hundes verstärken kann?

    Es ist eine Veränderung des Hormonspiegels, was je nach Hund Folgen haben kann die man nicht mehr umkehren kann.

    Bevor also so ein definitiver Schritt gegangen wird, wäre Chip und angepasster Alltag sinnvoll.

    Als wir beide Zuhause waren und die Hunde dadurch offensichtlich zu wenig Ruhe hatten, gab es Timeouts im Auto.

    Da wurde dann tief und fest geschlafen, schön nach Plan. Das hat sofort für Entspannung gesorgt. Bei allen Beteiligten.


    (Da die Hunde im Normalbetrieb zur Arbeit mitfahren, haben wir riesige Boxen im Auto und sie kennen das als Ort wo man ruhen kann. Sie schlafen da immer tief)

    Heute Mittag.

    Ein Novum - die Sonne scheint :D

    Ich so 🤔 ich könnte ja auf die Lounge raus sitzen. Greife eines der grossen Kissen.... halte inne... greife ein zweites

    Weil :klugscheisser:


    Der Hund liegt auch sehr gerne auf der Lounge.


    Jetzt kann man drüber streiten, ob ich an mich gedacht habe - weil der Hund dauernd die Lounge belagert.

    Oder ich an den Hund gedacht habe - weil der ja auch auf was weichem liegen muss


    :lepra: :ugly: