Die Methode muss immer zum Team passen.
Ich mag keine Verallgemeinerungen in der Ausbildung, denn Hunde sind dermassen unterschiedlich.
Habe ich zB. einen hochtriebigen Hund bilde ich anders aus als bei einem eh schon entspannten Modell.
Und die Methode muss auch immer zum Ziel passen. Was ist die Anwendung, in welche "Erwartung" will ich den Hund versetzen. Da kann man sich selbst Stolpersteine einbauen.
Eine Methode ist auch immer nur so gut, wie sie umgesetzt wird. Und da ist halt auch oft eher das Problem, dass unsauber oder nicht bis zum Ende aufgebaut wird. Was dann am Anwender liegt, nicht an der Methode.
Ergo muss man vorher wissen, was das Ziel ist, was zum Hund passt und kann dann schauen, welcher Weg dafür passend ist.