Beiträge von wildsurf

    Mir hat ein Polizist geraten, die Hundenim Auto zu lassen. Wegen der Gefahr dass sie abhauen und Unfälle bauen.

    Schwierig. Je nach Situation.

    Und manchmal kriegt man die Hunde auch gar nicht raus.

    Meinem Kollegen fuhr jemand hinten drauf im Stau, ohne viel Schwung. Das Chassis vom Auto wurde verzogen. Heckklappe ging nicht auf.

    Aber über den Notausgang der Hundeboxen bekam er die Hunde auch nicht raus. Die Rückbank konnte nicht gelöst werden weil auch die verkeilt war. Nicht sichtbar hat es das ganze Auto verzogen.

    Nach 4 h konnte er sie dann endlich rausholen. Die haben mittlerweile gepennt im Auto.


    So oder so: Horrovorstellung.

    So gemein gell.

    Schon wieder das Thema: Abgrenzung. Auch du zum Hund 😉

    Also hier mal ein paar Blümchen 🌹 🌸 🌷

    Jetzt bloss nicht verzweifeln.

    Du hast ja gemerkt dass was schief läuft. Das ist doch gut!

    Jetzt heisst es, neu justieren. Manche Dinge laufen ja auch total ok, dann lass die so. Dreh nur an den Schrauben, wo es nötig ist.

    Man muss nicht alles auf den Kopf stellen.

    Nur etwas weniger Aufheben machen, um gewisse Dinge. Und anderes klarer vermitteln.

    Das kommt schon! Keine Sorge 😉

    Aber auch hier wieder:

    Sie tingelt herum, sie macht Theater wenn ihr essen wollt...

    Das zieht sich durch alle deine Beiträge. Der Hund schiebt Frust, weil er begrenzt wird, oder weil er nicht direkt zu euch kann.

    Das muss sich dringend ändern.

    Mal was zum nachdenken:

    Dein Hund ist noch sehr jung. Und springt sehr schnell auf Reize an. Und hat noch keine Impulskontrolle.

    Trotzdem erwartest du wenn Besuch kommt, dass sie unter extrem schwierigen Bedingungen ein Kommando nimmt nur ausführen, sondern auch durchhalten kann.

    Denn genau das ist es, wenn du sie auf die Decke schickst. Ein Kommando. Welches du eigentlich konsequent durchziehen musst auch wenn Besuch anwesend ist. Das darf sie auf keinen Fall selber auflösen. Sonst machst du dir jedes Mal das Kommando wieder kaputt.

    Ich schreibs nochmals: Welpengitter. Hund rein. Besuch in die Wohnung.

    Dann muss man auch nicht den Besuch erziehen, was eh am schwierigsten ist.

    Das geht nämlich in die gleiche Richtung: Begrenzung. Abstand. Aushalten. Nicht machen können was man gerade will.

    Es spielt immer alles zusammen.

    Und nur, weil es am Anfang nicht geklappt hat mit dem Gitter, heisst es nicht, dass es am Gitter liegt und man das nicht wieder nutzen könnte.

    Man nehme 2 Rudel, fahre aufs Feld, öffne die Autotüren und man erfreue sich an 7 Retrievern, die einträchtig gemeinsam unterwegs sind.

    Ohne sich davor jemals gesehen zu haben. Manchmal ist so ne kompatibel Rasse einfach praktisch.

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    Dein Hund schiebt Frust, wenn sie keinen Zugriff auf dich hat, und hinter einem Gitter ist? Holla…

    Das ist ziemlich heftig. Und ja, das ist eine Allerwelts Lösung… aber weisst du, diese Anwendungen haben so ihre Gründe. Auch wenn sie dir anscheinend nicht gefallen, die Anwendung von Abgrenzung ist wichtig.

    Entweder über wegschicken, und zwar so dass der Hund das auch befolgt, oder/ und über Barrieren.

    Da würde ich aber subito ansetzen. Grenzen setzen und durchsetzen ist eine wichtige Lernerfahrung.