Beiträge von wildsurf

    Das habe ich mich auch gefragt. Wie stark das Optische in diesem Fall überwiegt?

    Hast du dich schon mal mit dem Wesen des CC befasst? Hast du damit Erfahrung? Kennst du CCs privat?

    bei Hunden die er kennt, ist er sicherer. Bei fremden Hunden weiss er schlicht nicht, was er tun soll. Unsicherheit kippt in Frust und das äusserst sich in Leinenagro.

    Ihr geht in eine Hundeschule und du bekommst keine Unterstützung, so dass er gar nicht erst bellen oder sich aufregen muss?

    Ich würde die Hundeschule wechseln. Wenn die dir nicht direkt helfen können, so dass du deinen Hund anleiten kannst draussen wie ihr Hundebegegnungen managen könnt, dann taugt die HuSchu nix.

    ja da hat sich schön was gefestigt.

    Wehe wenn ihr den jemals alleine lassen müsst. Wenn ihr so weiter macht, wird das never ever funktionieren.

    Er muss dringend lernen, von euch getrennt zu Hause sich entspannen zu können. Das müsst ihr üben und allenfalls mit einem Welpengitter oder Türgitter arbeiten.

    Was heisst, er zieht permanent an der Leine aber es ist egal da er noch jung ist?

    Das ist bei jungen Hunden genauso ungesund wie bei Erwachsenen.

    Und das was ihr jetzt jeden Tag zulässt, wird er den Rest des Lebens machen.

    Der wird nicht einfach so mit ziehen aufhören.

    Die leinenagrro ist eventuell Frust.

    Auch da, ihr müsst handeln, das festigt sich massiv und rasend schnell.

    Ihr habt ein paar wirklich unschöne Baustellen, die euch bald das Leben schwer machen werden.

    Gut, dass du jetzt bereits angefangen hast, ihn zu begrenzen, das ist wirklich wichtig.

    Das hast du richtig erkannt!

    Ihr braucht dringend einen fähigen Trainer, ganz dringend.

    Dann könnt ihr mit sinnvoller Anleitung ncoh alles in gute Bahnen lenken.

    Aber alleine nicht.

    Und auch nicht mit der Birne von Trainerin die ihr jetzt habt.

    Also, aber so schlecht liest sich das doch gar nicht.

    Wenn du aus diesen "blöden" Dogmen raus kommst, wird das schon werden.

    Das es wirklich zu viel war merkst du schnell. Dann kommt er abends nicht mehr zur Ruhe von alleine. Oder ist am nächsten Tag sehr drüber . Gaga eben.

    Ich habe übrigens so für mich eine Regel:

    Spaziergänge dürfen nur so lange/intensiv sein, dass wir es noch mit mind. 10% Denkfähigkeit nach Hause schaffen.

    Heisst, je nach dem was man auf dem Spaziergang alles erlebt - das kann man ja nicht immer planen - drehe ich sehr viel früher oder erst viel später ab nach Hause.

    Weil man muss auch immer den Rückweg bedenken.

    Das wird sich mit dem älter werden verändern. Manchmal sogar "rückwärts", weil das Hirn zwischendurch sehr viel weniger verarbeiten kann. Dann werden die Spaziergänge kürzer. Dann mache ich lieber in ruhiger Umgebung mehr für Nase und Kopf (Dinge die er schon kennt).

    Da kann man bisschen jonglieren. Je nach Hund und Alter oder Veranlagung/ Nerven.

    Wovon soll denn der müde sein? Zumindest körperlich ist ein fast 4 Monate alter Junghund bei dem Mini Bewegungs Angebot eher blöd als müde.

    Allerdings hat das müde im Kopf nichts zu tun mit gesunder Müdigkeit nach ordentlich Bewegung und angepasster Denkarbeit.

    Ich bin mit meinem - er ist 3 Monate älter - mit 16 Wochen am Morgen direkt raus und 20min Freilauf wie er will. Mit herumstehen, schnuffeln, etwas rennen, schnuffeln, herumstehen, Dinge beobachten. Mittags auch. Abends auch.

    Der muss sich bewegen sonst nimmt er bald die Bude auseinander.

    Du musst ganz schnell ein gesundes Gleichgewicht etablieren.

    Bald braucht der mehr Bewegung.

    Wenn du dir unsicher bist, was an Bewegung gesund ist, lies dich mal bei http://www.orthovet.ch ein.

    Dr. Blättler-Monier , Orthopäde , beschreibt dort schön was gesund ist und wieso es auch wichtig ist dass der Hund sich viel und frei bewegen kann.

    Und dann halt die Balance halten. In dem Alter übe ich kaum etwas "gezielt".

    Das kann man alles in den Alltag einbauen.

    Dann wird es auch nicht zu viel für den Hundekopf.

    Wir sind mal wieder wegen der Arbeit ik einem Hotel und der kleine Schlumpf macht es hervorragend.

    Draussen ist er in fremder Umgebung aktuell sehr zurückhaltend, fast etwas scheu. Allerdings auch neugierig und das zusammen ergibt eine recht lustig anzuschauende Mischung. Es wechselt dann im Sekundentakt hin und her, wenn er was entdeckt das ihm etwas suspekt ist. Har er es sich angeschaut, ist es ok und abgehakt.

    So wie die Zahnradbahn.

    Die kam näher, er bekam grosse Augen, wich weg, gibt wieder nach vorne zum gucken wo sie ist, wich wieder zurück, wieder gucken... Am Schluss ging er hin und stieg ein. 😀