ZitatVergangenheitsform, weil es ja mittlerweile neue Leute gibt, die von Barbara dieses "Wissen" übernommen haben und sie nun nicht mehr die Einzige damit ist :-)
Nä, wird das jetzt zum Virus?! örks...
ZitatVergangenheitsform, weil es ja mittlerweile neue Leute gibt, die von Barbara dieses "Wissen" übernommen haben und sie nun nicht mehr die Einzige damit ist :-)
Nä, wird das jetzt zum Virus?! örks...
unbedingt auch an die Fütterung denken, so wie das Pensum muss je nach dem auch die Fütterung angepasst werden.
Auch bei den Pferden. Wenn die in deiner Reha-Zeit kaum bewegt werden, sollten die ganz zurückgefahren werden, auf Heu und Stroh! Das reicht für den Erhaltungsstoffwechsel längstens. Sonst werden die nicht nur dick und faul, sondern wie du schon angedeutet hast, drohen auch Kreuzverschlag durch die zu hohe Zufuhr an Energie.
longieren könntest du ja jetzt noch ausprobieren, solange du noch fit bist. Dann siehst du auch gleich wie der Hund mitmacht. Da kannst du wunderbar Bewegung und Kopfarbeit verbinden.
-14 Grad, satte Bise, Sonnenschein, 25cm Pulverschnee und deutlich tiefere Schneeverwehungen ![]()
es ist Winter, und wir fahren mit dem Schlitten durch das Dorf, geht schön flott auf den festgefahrenen Strassen, gut zum aufwärmen. Dann raus auf's Feld, durch die Verwehungen im zügigen Schritt, Frauchen hinten am schwitzen weil sie viel zu warm angezogen ist für sportliche Betätigungen. Und dann, sobald der Schnee fester wird, ab die Post im Galopp, immer Vollepulle, Mittelmass gibt es für diesen Hund im Schnee nicht. Zwischendurch hat Frauchen etwas Bammel, da das Tempo auf dem leicht abschüssigen, unter dem Schnee eisigen Weg, doch ziemlich hoch wird. Dementsprechend kurz reicht die Kraft und die Energie - wobei es im Freilauf dann für viel herum Gehüpfe doch noch reicht
völlig verschwitzt, mit einem Grinsen im Gesicht und einem übermütigen Hund vor dem Schlitten geht es wieder zurück durch das Dorf. Hund liegt im Körbchen und pennt :)
schööön ist es ![]()
schööööö gell
endlich Winter ![]()
ja.. eben... bleibt die Frage was zu tun ist wenn du einsteigen willst, aber der Hund sperrt sich mit 30kg dagegen.
Geräusch schönfüttern geht nicht, dafür ist das Geräusch viel zu selten. Das Problem liegt eher daran, dass die ganze Komposition viel lauter ist, schlechter isoliert und rumpelt wie nur was im Vergleich zur alten. Dort ist alles gedämpft.
Zitatheute morgen waren es bei uns - 14 grad.
JAAAA bei uns auch und die Sonne scheint und es hat 25cm Pulverschnee, eine satte Bise bläst und es ist HERRLIIIIIIIICCCCHHHH :ua_clap: :red_el:
Der Hund? dem ist es pudelwohl :)
Dieser Hund ist einfach zu schlau.
Gestern musste er mit ins Büro. Dafür nehme ich mir reichlich Zeit damit ich je nach einfahrendem Zug flexibel bin.
Ich komme also mit Caron auf den Bahnsteig wo bereits ein Zug stand. Ein alter Zug. Allerdings haben die in der Mitte einen neuen Teil eingehängt. Ich dachte; probierst es aus ob er einsteigt. Wir gehen also am Zug entlang, zuerst vorbei an alten Wagons, alles kein Problem, schwänzel, schwänzel. Dann kommt der neue Teil.
Hund bleibt stehen, Rute runter, er sperrt sich komplett. Also eine Tür weiter zum alten Teil des Zuges.
Hund kommt freudig mit, Rute schwänzelt und er steigt ohne Probleme ein...
20cm Neuschnee heute Nacht, -7 Grad ... Schlitten ... lalala ![]()
Ich liebe dieses Wetter, und der Hund sowieso :)
SCHNEE UND KALT - UND ES WIRD IMMER KÄLTER
:xmas3_mrgreen:
im Engadin sind -30 Grad angekündigt, da bekomme ich doch glatt Lust für einen Ausflug in die Berge :) sonst langweilen sich meine Winterschuhe im Keller...
Zitat
Jetzt kämpfe ich immer noch mit ihrem Jagdtrieb. Ich bin mir sicher, dass er sich so oder so entwicklet hätte, aber sie hätten vielleicht nicht die Erfahrung gemacht, dass Hetzen sie in einen Zustand vollkommender Glückseligkeit versetzt.
shit happens
und sonst wird es uns ja langweilig ![]()