Beiträge von wildsurf

    hallo Anne
    Falls du gerne joggen oder walken gehst, kannst du deinen Hund auch an den Bauchgurt spannen - jetzt im Winter auch ideal mit Langlaufskier oder Snowblades.

    Ich fahre meinen Hund nicht vor dem Bike, ist mir persönlich zu wackelig. Ich hab einen Roller (auch Scooter oder Trottinett genannt). Das ist aber sehr vom eigenen Geschmack abhängig, was man da bevorzugt. Mit beidem kann man auf die Nase fallen :)

    Upgrade:


    ..... Chaos.....


    Nix geht mehr. ÖV steht still. Strassen zu.
    Und es ist ja nicht so, dass wir uns hier Schnee nicht gewohnt wären :)

    Hat einfach bisschen viel von der weissen Pracht hingeworfen in den letzten 60min.

    Und darum geh ich jetzt mit dem Hund raus :D Schnee geniessen

    Schnuffl:

    Hunde können wunderbar unterscheiden z.B. Halsband = gesittet an der Leine laufen, Zuggeschirr = volle Power

    Das kapieren die innert kurzer Zeit! Du musst auch nicht ewig lange Strecken fahren, denn Zugarbeit kann über den Einsatz der Bremse oder den Einbezug des Terrains 'erschwert' werden. Und sowieso läuft der dir zu Beginn keine 25km vor dem Rad wenn er ziehen muss! Freilauf ist was andere als Zugarbeit, kräftemässig. Auch die Arbeit mit Kommandos fordert den Hund. Dann ist auch gleich geistige Mitarbeit gefragt, nicht nur körperliche. Auch muss man den Hund nicht jeden Tag vorspannen.
    Lies dich doch im Zughundeteil im Forum etwas ein, evtl. wäre das ja was für euch beide. (ich weise einfach darauf hin, dass es süchtig machen kann! Weil es so viel Spass macht)

    manchmal treffen wir tagelang niemanden, vor allem wenn das Wetter nicht so toll ist. Keine Ahnung wo die dann alle stecken :)

    Ansonsten treffen wir immer die gleichen HH, manche sieht man Wochen lang nicht, dann ist die Freude um so grösser. Fremde HH und ihre Vierbeiner treffen wir ganz selten, dann sind es meistens Leute die hier kurz anhalten um mit dem Hund zu laufen.

    Probleme gibt es äusserst selten - friedliches Landleben :D

    Wir hatten im November schon ordentlich Schnee, der 2 oder 3 Tage lang blieb.

    Seit dem 1. Dezember hatten wir 30cm, das schmolz dann auf 10, jetzt haben wir wieder 20cm, schöner Pulverschnee :)

    und es schneit und schneit und schneit :xmas3_smilie:

    ich mag den Winter, je kälter desto besser, und wenn es waagrecht schneit - auch ok =)

    Zitat


    Diese strafbasierten Spezialmethoden sind eine Möglichkeit, wenn sie von jemandem durchgeführt werden, der meisterlich strafen kann. Aber es gibt auch andere Wege - und auch da wird man für schwere Fälle jemanden brauchen, der meisterlich über den gewählten Ansatz arbeiten kann.

    [/quote]


    Genau das ist doch der allerwichtigste Punkt! Jemand der das beherrscht, wird dem Hund wohl keinen Schaden zufügen - aber jemand der das abguckt, 1-2 Mal an einem Seminar war - der wird dem Hund schaden, ob er will oder nicht. Und dann ist es meiner Meinung nach egal ob die Methode strafbasiert ist oder nicht - eine 'gewaltfreie Methode' kann genauso 'schlimm' werden.

    (und neee, ich bin kein Schlegelfan)

    Ist es nicht eigentlich total egal, wie der Typ hinter der Methode XY heisst? Denn seien wir ehrlich: wahrscheinlihc 90% der User im Forum wären niemals im Stande, die Hunde, die auf all den Promo-Videos oder an Spezial-Seminaren zu sehen sind, zu handeln. Hunde mit Vorgeschichten, bei denen uns die Ohren wackeln. Hunde mit (durch den Mensch verursacht) Verhalten, bei denen wir weit weg rennen würden. Hunde die eine Gefahr darstellen.

    Können solche Hunde überhaupt mit unseren gängigen Idealen von Ethik, sozialem Umgang, Erziehung etc. gehandelt werden?

    Ist da nicht (leider) schon so viel 'kaputt', dass andere Methoden aufgefahren werden müssen?

    Nein, ich befürworte weder körperliche noch seelische Gewalt!

    Aber auf eine gewisse Weise ist es doch schon krass: Es gibt Leute (wie immer die auch heissen) die haben sich mit ihren speziellen Ausbildungsmethoden einen Namen gemacht - positiv oder negativ. Wieso braucht es diese Leute? Weil Menschen wie du und ich ein Lebewesen derart versauen können, dass es für das Umfeld bis zu lebensgefährlich werden kann.
    Ist ein Hund einmal derart verkorkst, gibt es oft nur noch zwei Wege: Euthanasie oder 'Spezialmethode'. Beides ist scheisse - beides ist durch 'uns' Hundehalter verursacht.
    Also steht für mich nicht der Trainer am Pranger, der die Sch... auszubügeln versucht, sondern Hundehalter XY, der der Verursacher ist.

    Ob die 'Spezialmethode' bei einem '0815' Hund nötig ist, sei dahingestellt. Ich glaube nicht - wenn der Hundehalter im Stande ist, klare konsequente Führung zu liefern - und daran scheitert es in meinen Augen am meisten (da nehme ich mich nicht draus raus).