seit einem Erlebnis letzten Herbst gehe ich nicht mehr ohne Booties auf Bergwanderungen mit dem Hund. Der Gitterweg war für Caron zwar kein Problem, der rannte einfach mit breiten Pfoten los. Da der Gitterweg aber 500m lang war, hätte der sich die ganze Pfoten aufgeschnitten - umkehren und gleicher Weg zurück war unumgänglich.
Auch auf scharfkantigem Schiefer sollte man wegen den Hundepfoten aufpassen!
Beiträge von wildsurf
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Wir wollten letzten Herbst hin, fiel dann aber sprichwörtlich ins Wasser. Was ist so rausgefunden habe, ist ausserhalb der Saison fast alles möglich mit Hund. Auch viele CP nehmen Hunde auf, die Preise sind spott billig im Vergleich zu anderen Destinationen wo der Hund enorm viel kostet. Wir hatten ein tolles Agritourismo "im Auge", da wären Hunde auch erlaubt gewesen.
Wanderungen und Strände mit Hunden muss toll sein, Freunde von uns fahren regelmässig mit ihren beiden hin. Ich hoffe dieses Jahr wird's was draus :) -
gibt es noch mehr Bilder
egal ob mit Sonne oder Regen, Skandinavienbilder gucke ich immer gerne :) -
Der Golden Retriever passt perfekt zu uns weil er:
überall hin mit kann, bei jedem Wetter gerne draussen ist, ihm es im Winter wie uns auch am wohlsten ist, kein Wachhund ist (wäre hier nicht ideal), sich gerne bewegt und sehr aufgeweckt ist, gerne mit dem Menschen zusammenarbeitet, alles durch die Wohnung schleppt und irgendwo liegen lässt (wie ich auch
), gerne arbeitet, nett ist zu allem und jedem, und optisch nach unseren Massstäben ein schöner Hund ist (wobei Caron kein Fellmonster ist, die gefallen mir überhaupt nicht). -
eh Scheisse, das ist ja eine doofe Geschichte!

Ich bin im März und im August dabei :)
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Dank den Futter-Tips aus dem Forum hat unser Hund keine Hauptprobleme mehr und auch nie mehr Pilze im Ohr.
Das hibbelige Wesen unseres Hundes haben wir dank kompetenten Usern hier zu managen gelernt - die Trainer hier in der Umgebung waren damit überfordert...Dann weiss ich dank dem Forum Bescheid über Wuzzisabber
sehr essentiell 
Hier zu lesen gibt einem immer wieder Denkanstösse, Ideen, man kann sich selber kritisch hinterfragen, Dinge oder Situationen abgleichen etc.
Ich habe viel über diverse Themen gelernt, z.B. wusste ich absolut nichts über Farbvererbung.
Trotzdem sollte man seinen eigenen Denk-Klumpen nicht ausschalten und sich auch nicht verrückt machen lassen durch bestimmte Themen oder Threads.
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ah, ein Dummy-Tal-Thread

Wir haben eine Zeit lang intensiv alleine trainiert. Dadurch dass wir aber das Mantrailing sehr stark forciert haben, ist das Dummytraining etwas ins Hintertreffen geraten. Die letzten ca. 8 Monate haben wir überhaupt nichts mit Dummies gemacht.
Letzte Woche dann dachte ich, nimmst die Dinger wieder mal mit. Hund total heiss drauf, fand die Idee prima und war total übereifrig.
Spannend war dann, dass er zwar alle Kommandos, Handzeichen etc. noch perfekt konnte, aber die Konzentration... jesses... Nach zwei Voran war es vorbei, Markierungen waren die ersten 3 noch ok, danach rannte er ca. 5m am Dummy vorbei - auf eine Distanz von ca. 15m
Die Verlorensuche war etwas planlos, aber hartnäckig wie immer - da haben wir nie Probleme, gesucht wird bis man was findet, vorher geht Herr Hund nicht nach Hause. (seine Meinung!)joa, schön zu sehen wie das Trainierte sich verflüchtigen kann
Ziel ist jetzt, 1x pro Woche wieder was mit Dummies zu machen, einfach weil er es auch so mega gerne macht. Jetzt heisst es: zurück zum Start. -
Zitat
Unsere Küche, Esszimmer und Wohnzimmer sind alle ein offener großer Raum. Und da wir uns tagsüber hauptsächlich dort aufhalten - müssten wir den Hund ja den ganzen Tag alleine im Flur hocken lassen. Meinst du das ist die optimale Lösung?Nee das ist natürlich nicht die Lösung. Ich dachte eher daran, dass er zwischendurch einfach mal eine "Auszeit" im Flur oder so bekommt wo er zwar sich bewegen kann wie er will, aber keine Aufmerksamkeit von der Familie bekommt oder eben auch nicht auf dem Sofa rumquietschen kann. Einfach damit ihm nicht die ganze Zeit über das ganze Königreich mit seinen Untertanen zur Verfügung steht :)
Meiner Meinung nach macht es einem Hund auch nichts aus, im Flur zu liegen während der Rest am Essen ist. Oder mal im Flur zu liegen, wenn der Rest am TV gucken ist etc. Einfach mal zwischendurch etwas weg, etwas weniger Aufmerksamkeit. Denn er hat ja auch Stress wenn er so rumhechelt und rumhibbelt. Also muss man da ein Management einführen.
Wie gesagt, das bedeutet nicht, dass man den Hund vom sozialen Leben ausschliesst. -
Frag mal deine Eltern, ob sie auch mit einem Kangal so umgehen würden? Ob sie den auch so behandeln würden oder ob sie das nur machen weil er so klein, süss und weiss ist?
Frag sie ob es ihnen gefallen würde, wenn ein Kangal ihnen so auf die Nerven gehen würde?
Denn ganz ehrlich, die schwierigste Erziehungsarbeit wird nicht der kleine Racker sein, sondern deine Familie
Und da ihr ja mal die schöne Naz hattet, kannst du sie ja vielleicht damit "packen" und zur Vernunft bringen.Wo ich ansetzen würde:
Absolutes Küchenverbot für den Hund. Wegen dem Rest der Familie als Erziehungshilfe.
Aufmerksamkeit zum Hund reduzieren.
Fütterungsverbot an die Familie. Wenn der Hund nicht arbeitet gibt es auch nicht einfach so etwas Futter.
Langsames aufbauen von "geh auf deine Decke", damit der Hund nicht dauernd durch die Wohnung tigert.
Bewegungsradius in der Wohnung einschränken, austoben kann er sich draussen. Sprich Wohnzimmertür schliessen, Küchentür schliessen. Den Hund aber trotzdem nicht vom sozialen Kontakt ausschliessen. -
Zitat
Toele?` :pueh:
Er ist bei der Stadt angemeldet.
Es ist ja auch nicht so, dass er nie versichert war. Sondern seit fast 3 Monaten nicht mehr. Und das ist an uns irgendwie vorbeigehuscht um das nochmal zu sagen. Ansonsten haben wir wie jeder andere Hundehalter bei dem es Pflicht ist eine Versicherung zu haben, bei der Stadt im Anmeldungsformular die Chipnummer und Versichungsnummer angeben müssen.Wenn du eine kulante Versicherung hast, in der Vergangenheit keine Schäden melden musstest und immer brav und pünktlich gezahlt hast, kann es sein dass sie dir die 3 Monate überbrücken, und somit den Schaden übernehmen.
Wenn nicht - Pech gewesen - harte Lehrstunde...
Die Versicherung irgendwie (auch nur ansatzweise) zu beschwindeln sollte man tunlichst unterlassen! Die Strafen dafür sind mittlerweile drakonisch und jede Versicherungsgesellschaft hat ihre Spezialisten, die sich mit nichts anderem befassen als Betrüger aufzuspüren.
Ich hoffe du hast bald ein gutes Gespräch mit der andren Hundehalterin.