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:fondof: ich liebe Welsh Ponies :)
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:fondof: ich liebe Welsh Ponies :)
Klar gibt es das! :)
In Mitteleuropa findest du in jeder Kategorie Hotels, in denen Hunde erlaubt sind.
Ich kenne einige, die nur "gehobene" Ferien buchen, Hund immer mit dabei. Kein Problem. Hotel raussuchen, anfragen. Oder die einschlägigen Portale zur Suche nutzen und den Hund erlaubt Filter aktivieren.
Darum ja auch der grinsende Smilie
Das war eigentlich sarkastisch gemeint!
Nix ist einfach mit Pferden ![]()
ZitatIch würde das auch ausdiskutieren und wenn du da den ganzen Tag stehst. Also nimm dir einfach zeit, reite den weg lang und wenn er sein theater macht, machs ihm ungemütlich. Entweder du arbeitest was vom pferd aus oder vom boden. Such dir eine übung aus die er hasst, bei uns wären das z.b seitengänge aller art. Vielleicht ist es auch effektiver wenn du einfach nur wartest und nichts machst. Das ist halt von pferd zu pferd unterschiedlich und das musst du ausprobieren.
Wenn das Pferd aber nie gelernt hat, sich schon am Boden anständig zu benehmen, oder die Führung dem Mensch zu überlassen (und danach liest es sich sehr) dann kann ein "ausdiskutieren" mit Reiter oben drauf schnell gefährlich werden. Sie hat ja schon geschrieben, als sie stärker durchgreifen wollte begann er zu bocken.
Ne, lass davon mal die Finger weg. Ausdiskutieren immer nur, wenn grundsätzlich die Fronten geklärt sind. Der Mensch zieht sonst immer den kürzeren..
Als erstes würde ich einen Sicherheitsabstand einführen, wenn du mit anderen Reitern unterwegs bist. Keiner darf hinter dir oder nah neben dir sein wenn ihr an "kritische Stellen" kommt!
Wenn dein Pferd die Tendenz zum rückwärts gehen/rennen/springen .. hat, kann das in einem Desaster enden. Sei froh dass der Andere so gelassen blieb, nicht in den Graben fiel etc.
Da muss man echt konsequent sein, die Mitreiter um Geduld und Rücksichtnahme bitten - für die Sicherheit aller Beteiligten. In solchen Situationen ist kein blablabla möglich, kein hihihi und kein och er geht etwas rückwärts. Zu viele Unfälle sind so schon passiert.
Bodenarbeit; unbedingt. Überleg dir, welche Übungen er sabotiert. Was er absolut nicht gerne macht. Situationen die ihm extrem unangenehm sind auf dem Platz oder im/um den Stall. Oder "banale" Dinge wie von dir weg weichen mit der Schulter, auf Kommando 1 Schritt nach vorne oder so ähnliche Dinge. Notiere dir alles.
Und dann überleg dir was er absolut extrem gerne macht, was du ihn machen lassen könntest als Belohnung.
Dann beginnst du ein systematisches Training.
(keine Ahnung was er alles schon kennt, aber diese Dinge sind so die Basis für alles)
Zuerst absolut banale Führübungen. Dein Pferd soll an der von dir geforderten Position laufen und sonst nirgends.
Er soll lernen, auch auf 1.5m Distanz zu dir zu gehen, ohne diese Position zu verlassen. Solches Zeug halt.
Dann soll er lernen, sich von dir wegschicken zu lassen (immer am Seil), z.B. um eine Pylone rum, wieder zu dir, wieder weg.
Wer sein Pferd so schicken und holen kann, hat schon die halbe Miete beim Thema "I am the boss" ![]()
Es geht darum, dass das Pferd dich als Führende akzeptiert - in jeder Situation. Dieses Training dauert manchmal schon ein paar Wochen - bei harten Brocken :)
So baust du das weiter aus, dann bringst du Sachen mit ins Training, die ihm unangenehm sind. Immer nur kleine Teile, nie zu viel auf einmal. Er muss lernen, dass du führst und ihn sicher durch alles bringst, er muss dir die Führung übergeben. Unabdingbar. Und das lernt man nur zusammen, in kleinen Schritten. Nie zu viel, nie so viel dass er überfordert ist. Er soll, auch wenn er etwas nicht will, oder nicht gerne macht, dich von dir führen lassen. Denn wenn er die Situation geschafft hat, belohnst du ihn ja IMMMER mit etwas, das er gerne macht.
Wenn er allerdings nicht kooperiert, gibt es auch keine Belohnung - konsequent!!
Und so nimmst du über die Wochen immer mehr ins Training, setzt ihn immer neuen Situationen aus, Situationen in denen er führen möchte, in denen er weglaufen möchte, etc.
Und dann erst, wenn das alles reibungslos klappt, gehst du an richtig schwieriges ran. Geht man da zu früh ran, ist die "Rückschlag-Gefahr" immens gross. Wenn er von deiner Führungsqualität nicht restlos überzeugt ist, wird er immer wieder nachfragen, immer wieder die Führung übernehmen wollen.
Und wenn das alles prima klappt - dann ab in den Satteln in den kritischen Situationen. Was am Boden klappt, kann in den Sattel transportiert werden. :) so einfach ![]()
ZitatAber er hat gefunden und das ist ja das Wichtigste.
Das sehe ich persönlich komplett anders. Finden ist beinahe nebensächlich, im Vergleich zur Wichtigkeit von anderen Dingen während der Arbeit auf dem Trail.
Wie sieht das dein Trainer, wenn du Lucky bei solchen "Ausrüstern" einfach wieder ins Auto packst?
Und würde es Lucky helfen, wenn du ihm das Thundershirt anziehen würdest? Du hast glaub ich eins oder?
Kein Hund kann sich wirklich konzentrieren und ernsthaft lernen wenn er so unter Stress steht. Der arme Kerl muss irgendwie runterfahren. Auch für dich, damit du lernen kannst, damit du mit ihm zusammen arbeiten kannst. So ist das ja mehr eine Kamikazeangelegenheit. ![]()
hallo zusammen, ich brauche dringen gute Ratschläge :/
Caron war vor drei Wochen stark erkältet, zumindest lief seine Nase wie Wasser und zwischendurch musste er auch niessen, er war schlapp und schlief viel. Er bekam (vom TA empfohlen) Erkältungs-Globuli. Es wurde zaghaft besser, dauerte ca. 2 Wochen.
Während er krank war frass er ganz normal, vertrug aber plötzlich das Futter nicht mehr. Alles kam ziemlich zügig mehr oder weniger flüssig hinten wieder raus.
Da er das vor längerer Zeit schon einmal hatte und damals das TroFu, welches wir immer hier haben gut verdaute, hab ich das auch dieses Mal probiert. "Acana" haben wir immer einen Sack hier. Und siehe da, kein Problem mit der Verdauung des TroFu. Auch die Büchsen von Grau (immer ein paar hier zur Not) wurden gut vertragen.
Nachdem er wieder gesund war, wollte ich wieder umstellen auf frisch gekochtes. Seither ist aber "der Wurm drin". Bevor ich überhaupt umstellen konnte, vertrug er das TroFu nicht mehr. Also dachte ich, gut, kochst du Reis, mit etwas Hüttenkäse und stellst schön langsam um. Das ging gut, bis er plötzlich wieder Durchfall hatte. Mal ist der Kot gut, zwei Tage später wieder schleimiger Durchfall, oder total Dünnpfiff. Und seit einigen Tagen immer wieder Sodbrennen, und zwar ziemlich stark. Er will dann wie ein Wahnsinniger Gras fressen und reisst ganze Büschel aus. Tigert in der Wohnung rum und kommt nicht zur Ruhe da ihm dann der Bauch schmerzt.
Nux vomica oder auch Ulmenrinde hilft zwar akut gegen das Sodbrennen, aber die Ursache sollte ja beseitigt werden. Und da stehe ich echt wie der Esel am Berg. ![]()
Aus irgend einem Grund ist seine Verdauung komplett aus dem Gleichgewicht. Ich weiss nicht wieso und was ich dagegen tun kann. Ideen? TA? Kotprobe einschicken? (flüssige Sache...) Untersuchung auf... was?? ![]()
hihi, dachte schon dass das etwas wirr geschrieben war. Mal sehen ob ich nächste Woche filmen kann, dann sieht man es gut was ich meine. ![]()
Zitat
und Freiberger = QH?*spaß*
Eine Beleidigung für jeden Freiberger
Auch wenn ich Quarter Horses liebe, mit der Gesundheit, der Intelligenz und dem Ideenreichtum eines Freibergers können sie niemals mithalten. Und die Gänge... einen trabstarken Freiberger musst du erst mal sitzen können! Viele von denen haben ein Gangpotential (haben viele ehem. Kutschpferderassen im Trab), da fällt dir die Kinnlade runter. Feine Pferdchen sind das. Nur manchmal bis oft sehr, ähm, büffelig wäre noch nett beschrieben. ![]()
Nepo: tolles Video aber bitte bitte wickle dir das nächste Mal die Zugleinen NICHT um die Hand, auch wenn Cognac bestimmt total lieb ist etc.
mach einfach Spass, gell?! ![]()