Beiträge von wildsurf

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    die Mama von den Welpen ist ein Mix Amerikanischer Wolf Hund und noch ein anderer Wolf Hund, weiss nicht ob Tscheche oder Tarmaskan,

    Und der Papa ist ein Mischling Kuwasch (weiß nicht wie das geschrieben wird und anderer Herden Schutzhund seine Besitzer vermuten Kangal oder Otscharka.


    Wenn der einzieht, würde ich ausziehen. Sofern du es nicht schaffen solltest, deinen Freund mit allen Mitteln von so einer Zeitbombe abzubringen. Nein - man muss nicht auf Teufel komm raus alles kreuzen was kreucht und fleucht...

    Arbeitest du jetzt während der Heilung mit einem Hundephysiotherapeuten zusammen? Gerade bei grossen Wunden werden auch viele andere wichtige Strukturen wie Lymphgefässe beschädigt. Mit manueller Lymphdrainage wird die Lymphe (die ist lebenswichtig) wieder zum fliessen gebracht und die Heilung somit stark gefördert.

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    Ich arbeite eigentlich immer mit einer Streichliste im Kopf. Alle Richtungen, die es nicht sein können werden gestrichen. Übrig bleibt dann nur noch die, die es sein muss.


    Und dann passiert es doch immer wieder, dass man an einer Kreuzung steht und denk: wo zu Henker geht es weiter :???: Streichliste kam durcheinander und eine Option wurde noch nicht kontrolliert. Nur merkt man das manchmal selber nicht - teilweise etwas fehlerhaft, die menschliche Kommandozentrale :D

    Zitat

    Alleine schon wegen den tollen Lavendelfeldern *dahinträum*

    Da muss ich dich leider etwas enttäuschen.

    1. muss man die Blütezeit genau erwischen (wir waren etwas zu früh), also Mitte Juli ist Ideal (aber dann sind auch alle anderen dort :) )
    2. hat es massiv weniger Lavendelfelder als früher. Die Lavendelproduktion ist ins billige Ausland verlegt worden..
    3. Wenn man mal eines sieht, ist man garantiert nicht alleine dort :D denn das zieht alle an wie das Licht die Motten :lol: ist ja auch wunderschön (die Bilder kommen noch, aber wie gesagt, nicht in voller Blüte)

    Zitat

    Mich würden noch ein paar praktische Tips freuen. Wo habt ihr mit mit eurem Bus die Nächte verbracht? Konnte euer Hund überall mit hin? Und wo habt ihr ihn gelassen wenn er nicht mit durfte?
    Danke :)


    Wir haben immer auf Campingplätzen übernachtet. Wir bevorzugen aber wenn möglich die kleinen Plätze. Zwar mit wenig Infrastruktur und manchmal alten Sanitäranlagen, dafür ruhig, gemütlich, oft nur wenige Gäste.

    "Parkplatzstellplätze" sind überhaupt nicht unser Ding. Wir bleiben oftmals ein paar Tage am gleichen Ort, spazieren herum, lesen, wandern etc. Da haben wir keine Lust auf einem betonierten Platz in Reih und Glied mit anderen Wohnmobilen zu stehen. Ist viel gemütlicher wenn man die Hängematte zwischen den Bäumen aufhängen kann ;) Und wir haben weder Dusche noch WC im Bus. Ist uns zu umständlich.

    In der Nebensaison kann man gut auch mal auf einem "Rastplatz" übernachten. In Frankreich gibt es ja überall kleine unbefestigte Pätze, wo man eine Pause einlegen kann. Da verbringen die Franzosen ihre Mittagspause. Oft sind die an den tollsten Orten, an wunderschönen Aussichtspunkten, in fantastischen Landschaften etc. Da sagt dann ausserhalb der Saison auch niemand was wenn man da eine Nacht steht.

    Zwischendurch waren wir natürlich auch auf grösseren Plätzen weil es nichts anderes gab. Haben wir kein Problem damit. Ist ja auch schön unter die Leute zu gehen. Und in der Camargue war der riesige Platz noch nicht mal zur Hälfte voll. Dann ist es auch angenehm auf grösseren Plätzen.

    Wir haben die Ferien natürlich schon stark auf den Hund abgestimmt. So dass er möglichst überall hin mit konnte. Ansonsten blieb er im Bus. Die ersten zwei Wochen war das überhaupt kein Problem da es selten über 24 Grad warm war und wir sowieso immer einen Schattenplatz für den Bus suchten. Dann blieb es auch schön kühl im Auto.

    Im Süden wurde es dann manchmal etwas aufwändiger, Schatten zu finden. Aber mit der Zeit legt man die Schweizerische Zurückhaltung ab und parkiert genau so frech wie die Franzosen :) man nimmt sich was man kriegen kann ;)

    Der Hund durfte immer und überall in alle Restaurants mit rein. Wir haben aber immer zuerst gefragt und nie ein nein gehört. Irgendwie waren die eh alle locker drauf. Im Schuladen durfte er im Eingang liegen im Schatten, im Krimskramsladen durfte er mit rein und wurde gleich durchgeknudelt. Beim Schmuckladen sind sie fast ausgeflippt und als ich mir ein wunderschönes Klein angeschaut hab wurde ich überhaupt nicht bedient - der Hund war gerade viel interessanter *grins*.
    Ich hatte aber eh den Eindruck, dass es sehr viele Hunde hatte. Von Touristen und Einheimischen. Aber wir reisen wenn irgendwie möglich nie in der Hochsaison. Zu voll und zu heiss.

    Einmal musste er im Auto bleiben als das Auto an der Sonne stand. Von vorherigen Probeläufen wussten wir dass es 30min dauert bis der Bus merklich wärmer wird. Die Lichtshow im Steinbruch dauerte 40min., das konnten wir ihm gut zumuten. Halt weil der Bus ein grosses Volumen hat, sonst ginge das nicht! Als wir wieder kamen zeigte das Thermometer 27 Grad an im Bus. Getrunken hatte er nichts, also war es für ihn ok.

    Fenster offen lassen:
    Im Norden kein Problem, inkl. grosses Dachfenster. Da war immer schön Durchzug im Bus. Auch in den Dörfern kein Problem.
    Im Süden ein absolutes No Go - zu schöne Einladung an alle Autoknacker.
    Wir hatten sogar eingeplant dass wir gewisse Sachen nacheinander besichtigen und immer einer beim Hund und Auto bleibt. War dann aber nicht nötig da wir vieles am Abend oder am frühen Morgen besichtigt haben (weniger Leute, schöneres Licht).

    Wenn das Auto auf dem Campingplatz stand war es sowieso nie ein Problem mit Schatten oder offenen Fenstern. Da blieb er dann manchmal mehrere Stunden (Museumsbesuch, mal weg ohne Hund essen, Stadtbesichtigung etc.).

    Wir waren auf dem Camping direkt hinter der Ausstiegstelle, hiess das Sousta Plage? Hat dort fast am Wasser noch zwei Restaurants, wo wir fantastische Muscheln gegessen haben :)

    Ja die Kanus, echt irr, sowas hab ich noch nie gesehen. Aber wenn man dann nach 19 Uhr ans Wasser runter geht, ist der ganze Spuk vorbei. Alles leer, ausgestorben, friedlich und ruhig. Ein paar Leute vom Campingplatz die den Sonnenuntergang geniessen.

    Uzès - der Graf war zu Hause (Flagge gehisst)

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    am Pont du gard, tagsüber völlig überlaufen, steht er am Abend im schönsten Licht völlig verlassen da. So konnten wir friedlich im Abendlich bei der Brück picknicken und die Stimmung geniessen. Als es dunkel wurde kamen wir dann noch in den Genuss der Abendbeleuchtung. Gewisse Farben waren wunderschön, andere wie das kalte grün ziemlich gruselig.

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    Wir haben das Makro von Nikkor, aus der "N" Serie das AF-S 105, 2.8 - ein absolut geniales Objektiv. Extrem scharf, im Makrobereich genial und auch als Festbrennweite "einfach so" ein tolles lichtstarkes Objektiv. Halt schwer und gross. Wir benutzen es nicht sooo oft, aber wenn dann immer mit Begeisterung :)