Hast du jemanden, der dir mit der Fütterung hilft? Da ist nun absolut pingeligstes Management nötig!
Alles Gute für dein Pferd!!
Beiträge von wildsurf
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Dann wechsel doch ab. Einer "übt" Leinenführigkeit, der andere hat Schleppi - oder Freilauf. Und dann umgekehrt.
Gute Idee
danke, werd ich ausprobieren. -
Die Namen meiner Hunde haben keine tiefere Bedeutung - dachte ich zumindest bisher.
Allerdings hab ich gesehen, dass Caron ein weiblicher Vorname ist
das passt, da eh viele denken er sei eine HündinCaron = Variante des irisch-gälischen Vornamens Cairenn oder Caireann, wahrscheinlich aus dem Lateinischen übernommen mit der Bedeutung "die Teure, die Liebe".
Caron = Hatschek, das ist dieses v über den Buchstaben in den Slawischen Sprachen
Mojito = der Drink :margarita: die Herkunft des Namens kommt von "weich", wobei ein stark gemixter Mojito nix mehr mit weich zu tun hat

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es war ja so schön bisher - Hundchen brav in meinem Dunstkreis :)Jetzt sind die Antennen definitiv mehr nach aussen gerichtet. Sprich er düst ab hinter den Vögel her, allerdings nur wenn Caron dabei ist.
Also noch seltener zusammen und dann nur an der Leine. Wobei ich mich nicht traue zwei Hunde mit Schlepp zu führen. Irgendwer wird da sonst eingewickelt - ich befürchte das wäre dann ich
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Heißt du hast gar nichts gemacht und der Hund schaffte es einfach sich selbst zu beruhigen? Das kann Socke in solchen Situationen leider nicht.Ja, ich hab nichts gemacht ausser verhindert, dass er aus meinem Sitzabteil rauswuselt. Aber ich hab ihn ja nicht "plötzlich" in diese Situation geschmissen. Er hat die Situation vorher schon ein paar Mal kurz erlebt, dann erst länger. Er kannte also die Geräusche, Gerüche etc. und es ging erst jetzt darum, sich in dieser Situation zurecht zu finden.
Caron ist da anders. Wenn er in so einer Situation ist, braucht er Körperkontakt. Hinter dem Ohr kraulen beruhigt ihn dann enorm. Dann kann er auch runterfahren. Ich glaube da ist jeder Hund verschieden. -
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So hab ich das anfangs mit Lilly bei Hundesichtung gemacht. Sie konnte sich nicht von den Hunden zu mir abwenden aber wir haben es geschafft, dass sie auf ein "Stopp" hört und wartet bis man bei ihr ist. Mittlerweile ist sie was sicherer und kann bei vielen Hunden auch den Rückzug zu uns antreten. Ich glaub das könnte auch für das Jagdproblem eine gute Strategie sein.Genau. Du hast also schon mal diesen Weg beschritten. Jetzt geh ihn weiter, du hast bloss auf halber Strecke ne Pause auf der Sitzbank am Waldrand eingelegt

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geht's auch freundlicher? Hab bloss meine Gedanken hier geschrieben. Aber anscheinend falsch, oder wie?
Ich meinte mit Alternative: er bekommt von MIR nichts. Dass ER ne Alternative anbietet, nämlich sitzen oder liegen oder stehen oder was auch immer, Hauptsache ruhig, hab ich schlicht und einfach erwartet.
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Ich bin gespannt wie die lange Reise verläuft und wünsche dir einen guten Start mit dem Tüpfeltier

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Thema Frust hatten wir gerade gestern.
Mojito ist jetzt schon mehrere Male kurze Strecken mit dem Zug gefahren. Das war immer aufregend, interessant und schnell vorbei. Gestern dann 1h im Zug. Nach ca. 5 min. findet Klein-Hund dass es jetzt ok wäre auszusteigen - langweilig - überflüssig - nervig.
Ich hatte keine Alternative anzubieten, war auch nicht das Ziel. Ziel war, Hund ruhig, ohne Winseln oder sogar wuffen, keine Leute belästigen und in meinem Abteil bleiben.
Hat ein Weilchen gedauert, brauchte etwas Geduld. Irgendwann lag er dann unter dem Sitz, mit dem Kopf am Boden. Thema beendet.
Er zeigte alles mögliche an Stresssymptomen, war sehr schön zum beobachten. Er holte sich zwischendurch auch Kontakt an meiner Hand ab.Thema bellen haben wir zu Hause wenn jemand im Flur ist.
Ich hab das am Anfang "nett" gefüttert, juhuu da ist wer, so feinifeini. Nach einer gewissen Zeit ohne Veränderung hab ich angefangen das Wuffen kategorisch zu verbieten. Gibt nen Anschiss und er muss sofort zu mir kommen.
Und siehe da, er ist sofort still, legt sich hin und gibt Ruhe. Das Wuffen wurde sehr viel weniger.Ich habs in diesem Fall nach dem Moto - Versuch und Irrtum - einfach ausprobiert.
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Achja, und das Training nicht gleich auf die Hasenwiese verlegen. Alltag, Alltag, Alltag. Bis es sitzt. Dann Ablenkung dazu nehmen, z.B. Hund in weiter Ferne, Hunde nah etc. Dann andere Ablenkung. Und dann erst ans Wild.
Lesen lernen tu ich ja auch erst mit dem Alphabet, nicht gleich mit der Doktorarbeit
