Lasagnesuppe? Bitte schön und sie schmeckt wirklich sehr gut ![]()
Beiträge von Quebec
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ich habe diesbezüglich noch keine Verträge gesehen!
Ich auch nicht.
Aber, um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich kenne längst nicht alle Verträge, die so im Welpenverkauf kursieren.
Du etwa?
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Hier wird gar nichts zerhackt. Das ist der Einstiegsbeitrag:
Bei uns wird es langsam ernst, die Welpen bei unserer Wunschzüchterin sind geboren und der erste Besuchstermin ausgemacht. Ich lese natürlich ganz viel über den Welpenkauf und die Welpenhaltung allgemein. Immer wieder liest man da, dass die Züchter bestimmte Vorgaben machen. Z. B. langhaarige Hunde dürfen nicht geschoren werden, die Hunde dürfen nicht kastriert werden, bestimmtes Futter soll gefüttert werden.... Steht das dann im Kaufvertrag? Was ist, wenn solche Vorgaben dann doch nicht befolgt werden? Einige Entscheidungen fällt man ja auch erst im Laufe des Zusammenlebens mit dem Hund.
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Ich würde dir empfehlen mal schnell die AGBs dieses Forums zu lesen und deine Signatur mit erlaubten Texten zu füllen.
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Das konnte ich über den "Hunde-Bund e. V." finden.
https://www.facebook.com/Hunde-Bund-553082221491727/
Da hat sich seit 2014 anscheinend nichts getan. Im September 2015 schreibt dieTochter der Gründerin, sie würde den "Vorstand" übernehmen.
Im März 2016 die Frage, ob es den Hunde-Bund noch gibt, Antwort - keine.
Wer stellt da eigentlich Ahnentafeln aus?
Bitte laßt die Finger davon.
PS. Die noch vorhandene FB Seite ist öffentlich, ich bin nämlich auch nicht bei FB.
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Irgendwo herrscht hier eine Doppelmoral. Auf der einen Seite sucht man den
Züchter, der möglichst perfekt züchten soll und alle möglichen Vorkehrungen treffen soll. Und wenn man dann als Käufer eingeschränkt wird oder bestimmte Regeln einhalten soll, die ja zum Wohle des Tieres sind, dann schreit alles wieder nach dem bösen, bösen Züchter.Wo ist es Doppelmoral, wenn ich mir Züchter suche, von denen ich weiß, daß sie ihre Welpen optimal (für meinen Geschmack) aufziehen, mich aber nicht in den Rechten an meinem Eigentum einschränken lasse?
Wenn jemand einem Züchter erzählt, die Hunde werden im Zwinger gehalten, kommen nie ins Haus und er verkauft diesem Interessenten keinen Hund, kann ich das voll und ganz nachvollziehen.
Wenn aber jemand sagt, nein, ich möchte nicht barfen, ich füttere hochwertiges Futter oder ich koche für meine Hunde und er bekommt dennoch keinen Welpen, hört mein Verständnis auf.
Ein böser, böser Züchter ist das für mich zwar nicht, aber einer, der sich in Dinge einmischt, die ihn nach dem Verkauf des Welpen nichts mehr angehen.
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Gute Zuchthunde bekommt man nicht gekauft; die muss man sich selbst heranziehen.
Woher kommt diese Weisheit?
Es gibt Zwingerauflösungen aus den verschiedensten Gründen, es gibt Züchter, die geben eine Hündin, die zwar 2 gute Würfe gebracht hat, doch zu Gunsten einer anderen weiter, da er aus Platzgründen nur eine gewisse Anzahl zuchtfähiger Hündinnen halten darf.
Möglichkeiten an eine gute Zuchthündin zu kommen gibt es viele.
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Es gibt ja die sogenannten "unbilligen Vertragsklauseln". Und solche Klauseln schränken mich doch in meinem Recht über mein Eigentum zu verfügen ein.
Würdest Du z. B. ein Auto kaufen, wenn in dem Vertrag steht, Du darfst es Sonntags nicht fahren?