Bei Katzen, Hasen usw ist das glaube viel offener bzw nicht geregelt und das läuft doch auch.
Bei Hasen weiß ich es nicht, suche auch nicht, aber von Katzen kenne ich die Regelungen.
Bei Katzen, Hasen usw ist das glaube viel offener bzw nicht geregelt und das läuft doch auch.
Bei Hasen weiß ich es nicht, suche auch nicht, aber von Katzen kenne ich die Regelungen.
Welche Rasse würde denn gut zu einem Pudel passen?
Und warum eigentlich?
Für mich ist der Pudel rundum gelungen.
Bei welchen Rassen und des Pudels Kern - Gen - diese verbessert? Ich weiß es nicht ![]()
Und wehe man wollte was aus einem anderen Kreis wissen, dann musste man in das Postamt, wo es mehr als nur das Telefonbuch für den eigenen Kreis gab.
Oh, ja und ich im eingemauerten West-Berlin war sowieso am A.... der Welt ![]()
Jetzt schwelgen wir in Nostalgie....
Ich denke, daß ist aber auch unserer technischen und kulturellen Entwicklung geschuldet. Zum einen sah man damals in Zeitungen nur Anzeigen aus der näheren Umgebung und zum anderen halten heute auch bedeutend mehr Menschen Hunde als früher, wo Hunde mit Arbeitsaufgaben überwiegten.
Sicher ist es der technischen Entwicklung geschuldet und ich rede nicht von grauer Vorzeit, sondern von den letzten 30 - 35 Jahren. OK, für manche, die dieses Alter noch nicht erreicht haben, mag es graue Vorzeit sein
, aber ich z. B. mußte mir den Neufundländerverein noch im Branchenbuch suchen. Da war nichts mit einem Klick...
Und das beschränkt sich nicht auf den VDH zumal es auch ein Schweizer Dokument ist.
....und genau aus diesem Grund bewußt von mir verlinkt ![]()
Und den VDH gibt es erst seit 1949.
Der VDH ist der Nachfolger der Delegierten Commission. die 1879 gegründet wurde. Die ganze Geschichte und warum es 1949 zur Neugründung unter dem Namen VDH kam, kann man in den Chroniken nachlesen. Hier nur kurz ein Wiki-Auszug.
Zitat
Die Delegierten-Commission (D.C.) war der erste Hundezuchtverband Deutschlands.
Sie wurde am 26. April 1879 gegründet und hat die Rassestandards für deutsche Hunderassen festgesetzt, erst Jagdhunde, später Luxushunde, und für ausländische Hunderassen übersetzt und für Deutschland verwendet und eingeführt. Die Delegierten-Commission gab im Jahre 1880 das erste Deutsche Hunde-Stammbuch (D.H.St.B.) für alle Rassen heraus. Die Delegierten-Commission war neben dem Deutschen Kartell für Hundewesen (DKH) Gründungsmitglied der Fédération Cynologique Internationale (FCI) von 1911.
Dann gibt es nach Deiner Definition erst seit 1949 Hundezucht in Deutschland?
Wie kommst Du jetzt darauf?
Dein "erhalte *mittlerweile*" klang für mich so, als wenn das eine neue Erscheinung sei.
Das "mittlerweile" bezog sich auf die 80 %. Das war früher anders. Da gabs den Ups-Welpen, den Hund aus dem Tierschutz, ab und an einen vom Bauernhof, die meisten waren Hunde mit Ahnentafeln (auch nicht VDH/FCI).
Die Ausmaße in denen Hundehandel heute in den Kleinanzeigen stattfindet, gab es einfach noch nicht. Mal auf eine Französische Bulldogge, als Beispiel, zu treffen, war etwas besonderes.
Zitat
Wenn keine gerichtete Selektion durch den Halter auf die Tiere
einwirkt, handelt es sich um Tierhaltung und nicht um Tierzucht....
In der Tierhaltung fehlen oft weitere wichtige Faktoren wie beispielsweise:
- klare, räumliche Kontrolle (Fortpflanzung) über die Tiere
- ein klar definiertes Zuchtziel über mehrere Generationen
- eine unabhängige Überprüfung der Abstammung
Das ist für mich Zucht. Alles andere ist Tierhaltung und -vermehrung.
CM war Hundefriseur und Gassigänger, wäre er es doch geblieben.
"Hundetrainer" ist er meines Wissens nicht, sondern eigentlich Hundefrisör, der sich selbst "Hundeflüsterer" nennt.
Siehe oben, das habe ich doch geschrieben ![]()