Beiträge von Quebec

    Du brüllst einen guten Gebrauchshund an, wenn er überreagiert und seine Zähne in deinen Arm bohrt? Diese Reaktion ist so weltfremd, dass ich nun verstehe, warum du alles von Millan missbilligst.

    Ja, weil gerade ein guter Gebrauchshund dann ablassen wird.

    Übrigens haben auch Nicht-Gebrauchshunde ab einer gewissen Größe Zähne, die richtig beissen können ;)

    Ja und?

    Dann wird halt zwei- dreimal gebrüllt. Meine Hunde geben auch mal etwas nicht aus, trotz entsprechendem Hörzeichen, dann werden sie mehrmals aufgefordert, klappt das nicht werden sie angepackt. Aber weder gewürgt noch getreten.

    Auf das Foto freue ich mich, aber so wirklich wird man bei einem Langhaarhund mit viel Unterwolle die Figur nicht erkennen können.

    Gut, nun kommen wir der Sache schon näher. Dann reduziere das Öl, wie ich es gesagt habe.

    Allerdings verstehe ich nicht, warum der TA sagt, der Hund muß abspecken aber an der Futtermenge sollst Du nichts ändern. Wie dann? Wenn Ben, wie Du sagst sehr viel Bewegung hat.

    Hat er dir da keine Tipps gegeben?

    Oder sagst du konsequent "aus", bis er dich loslässt?

    Aha, zwischen konsequent "aus" sagen und Würgen oder treten, besteht also kein Unterschied?

    Was ich doch alles hier so lerne ....

    Du sagst konsequent "aus", wenn er sich in dir festgebissen hat? Wenn sich ein Gebrauchshund in dir festgebissen hat? Ein Gebrauchshund, der darauf trainiert wird, nicht loszulassen?

    Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus und langsam wird mein Kopfschütteln manisch...

    Warum willst Du den Hund kastrieren?

    Du wirst mit dem Kastratenfell nicht glücklich werden, von allen anderen Begleiterscheinungen auch.
    Der Neufundländer kann dir träge werden, die Folge, er wird noch mehr Übergewicht bekommen.

    Wenn Du das Futter reduzierst, nimmst Du natürlich von beiden Komponenten etwas weg. Aber nachdem ich die Fettmenge kenne, würde ich sagen, reduziere einfach die Fettmenge. So viel braucht ein Neufundländer nicht.

    Da isse :D

    Ben ist ein 2jährige Neufundländer und wiegt zurzeit 63kg.

    Schwer zu sagen, ob er nun etwas Übergewicht hat oder im Normalbereich liegt. Ich sehe ihn nicht, kann ihn nicht anfassen und kenne auch seine Größe nicht.

    An sich sind 1.000 g Futter am Tag für einen noch in der Entwicklung stehenden Neufundländer nicht zuviel Futter. Auch an der Mischung hätte ich nichts auszusetzen. Es gibt natürlich auch unter unseren Hunden extreme Stoffwechsler. Der eine braucht in dem Alter fast 2.000 g Futter, der andere 800 g. Pauschalen gibt es da nicht.

    Wenn -du über seine Rippen streichst, fühlst Du sie oder liegt da schon eine Zentimeterschicht drauf? Nicht "Pelle", die ist in dem Alter ja noch ein bißchen locker, sondern wirklich schon Speck.

    Du schreibst er bekommt 15 - 20 g Fett. Außerdem Öl. Wie oft gibst Du Fett und Öl zum Futter? Jede Mahlzeit?
    Dann würde ich Fett nur noch einer Mahlzeit zu führen und Öl nur noch alle 3 - 4 Tage. Futter auf 800 g bzw. 2 x 400 g reduzieren.

    An dem Tag wo er Kauartikel bekommt würde ich eine Mahlzeit weglassen. Denn Kauartikel haben einen hohen Proteinanteil.

    Ein Rinder- oder Kaninchenohr ersetzt keine vollwertige Nahrung und die braucht ein Neufundländer mit 2 Jahren, denn seine körperliche Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen.

    Edit


    Ja 15-20 gr. Pro 100gr.

    Das ist für einen Neufundländer entschieden zu viel. Pro Mahlzeit ja, aber nicht pro 100 g.

    Naja, "Verbesserung" ist wohl so eine Sache.
    Ich wäre ja schon froh, wenn es wenigstens keine Verschlechterung gäbe, wie z.B. bei der Verpaarung zweier Rassen, die sich bezüglich ihres Wesens oder ihres Körperbaus eher gegenseitig im Weg stehen oder ähnliche gesundheitliche Probleme haben.

    Sicher, da hast Du natürlich Recht.

    Aber wenn ich so die Homepages der "Doodle-Züchter" betrachte, "verbessern" sie doch. Behaupten sie jedenfalls.

    Vielleicht habe ich ja auch eine falsche Sichtweise, aber, wenn ich einen Pudel will, dann will ich den nach "Reinheitsgebot" gezüchteten und keinen gepanschten. Das gilt für den Cocker ebenso, wie für den Labrador, oder Aussie.