Was nun an meinen Bemerkungen beleidigend sein soll, entzieht sich meinem Verständnis.
Wenn man liest, was die meisten "VDH-Kritiker" von sich geben, ist das selbsterklärend.
Was nun an meinen Bemerkungen beleidigend sein soll, entzieht sich meinem Verständnis.
Wenn man liest, was die meisten "VDH-Kritiker" von sich geben, ist das selbsterklärend.
Das mag sein, aber gibt es dafür auch Belege?(Wie ich Dich einschätze, ja!
)
Manch deutscher Rassehund ist ja auch in Osteuropa geboren.
Mein "Italiener" kommt definitiv aus Italien. Ich hätte ihn aber auch in Deutschland oder sonstwoher genommen - ihm wär's wahrscheinlich egal, Haupsache raus da, sonst wäre er "geschreddert" worden.Auch da ist mir die ehemalige Herkunft dann egal.L. G.
Hier ein Artikel von 2013
Pressemitteilung - www.wuehltischwelpen.de
Und der nächste aus dem Jahr 2015
Leider vergißt Du zu erwähnen, daß die harscheste Kritik von denen kommt, die noch nicht einmal etwas über die Struktur und die Funktion des VDH wissen.
Da wird munter der VDH als Verein bezeichnet, der Hunde züchtet und selbstverständlich jeden Standard ändern kann, wenn er nur wollte.
Ich weiß nicht, wie oft alleine ich, die Aufgabe des VDH hier beschrieben habe, erklärt habe, wie das funktioniert mit FCI/VDH/RZV. Es ist wie mit der Wand sprechen.
Keine Ahnung von Tuten und Blasen, aber munter im Konzert mit spielen wollen.
Dagegen wehre ich mich, nicht gegen sachliche Kritik.
Gulpopo-Suppe mit Brötchen ![]()
In der Reportage wurde auch gesagt, dass der VDH die Zucht von Cavalier King Charles Spaniel nicht verbietet die an Syringomyelie oder Chiarie leiden. Und da überlegt man sich zwei Mal ob man eine "angeschlagene" Rasse kauft obwohl alle Züchter sagen, dass ihre Hunde gesund sind.
Der VDH gibt nur eine Zuchtordnung vor, deren Rahmenbedingungen eingehalten werden müssen. Er kann nicht für 360 FCI-Rassen und deren rassespezifischen Erkrankungen eine Zuchtordnung erstellen.
Jeder Rassehundezuchtverein hat seine eigene Zuchtordnung, die auf die in der Rasse auftretenden Krankheiten abgestimmt ist. Es obliegt also dem RZV dafür zu sorgen, daß Krankheiten durch Selektion ausgemerzt werden.
Nochmal zum Thema "aus der Tötung gerettet". Es kommt doch wohl auf den Tonfall und die Mimik an, in der solche Aussagen getätigt werden. Aufgeschrieben hört sich das ganz harmlos an, real nicht.
Glaubt es mir oder laßt es.
Laut GOT kostet Verband anlegen
einfach) 4,58 - 9,16 - 13,74
schwierig) 6,88 - 13,76 - 20,64
das sind die jeweiligen Sätze, die ein TA nehmen kann. Dazu kommt dann noch das Verbandsmaterial.
Ich kapier´s nicht - wenn ich aus gutem Grund einen Hund vom Züchter nehme, dann brauche ich das doch nicht so sehr zu rechtfertigen, schon gar nicht, indem ich andere schlechtmache!
Ich rechtfertige mich nicht für meine Hunde, weder für die vom Züchter, noch die aus dem Tierheim.
Ich mache auch niemanden schlecht, ich finde es einfach nur befremdlich, wenn ich sage, der Hund ist hübsch und kriege zur Antwort, den habe ich aus der Tötung gerettet.
Ich kenne es aus der Humanmedizin, dass es entweder eine Zusammenarbeit gibt, oder aber Verbandswechsel eher ungern oder nicht einfach so übernommen werden.
Wenn man als Notfallpatient mit einer Verletzung in die Notaufnahme oder zu einem Unfallarzt kommt, wird die Wunde versorgt und man wird mit einem Bericht für den Hausarzt zur Weiterbehandlung entlassen.
Ebenso nach einer Operation. Heute bleibt niemand mehr bis zur völligen Wundheilung im Krankenhaus.
Meinem Kater mußte vor Jahren ein Zeh amputiert werden, den er sich fast abgerissen hatte. Natürlich kam er blutend und schreiend Samstagabend nach Hause.
Wir sind in die Tierklinik gefahren, er wurde operiert und die Wundversorgung, Verbandswechsel wurden anstandslos von unseren Haustierärzten erledigt.
Warum sollten sie das auch ablehnen, das würde ja aussehen, als ob sie nichts von ihrem Fach verstehen.
Das ist schön zu lesen. Das Poco von TÄ nicht mehr so begeistert ist, kann man wohl nachvollziehen ![]()