Beiträge von Quebec

    Und was wäre daran schlimm gewesen? Die Entscheidung ob Hund oder nicht liegt doch eh bei jedem selbst, als ob ein Hundeforum hierauf Einfluss hätte.....

    Und warum wird dann vehement versucht einen Welpen auszureden?

    Meine Güte, die TS hat eine 9 1/2 jährige Tochter, arbeitet von zu Hause aus, besser geht es doch gar nicht.
    Das ein Welpe auch mal etwas kaputt machen kann, auch das wird der TS klar sein. Wird bei ihrer Tochter nicht anders gewesen sein, denn auch bei kleinen Kindern geht mal was zu Bruch.

    Meine Kinder waren übrigens 2 1/2 und 5 Jahre alt, als der erste Welpe einzog und nur 1 1/2 Jahre später kam der zweite dazu. Na und? Mit der richtigen Einstellung zu Kind und Hund ist das alles kein Problem.

    Ich hatte ja auch das Problem mit dem "I". Ikarus hat mir gefallen, meinem Mann nicht. Meine Suche nach kanadischen Orten und Provinzen ergab auch nichts erfreuliches.

    Mein Mann hatte sich schon immer einen Bruno gewünscht, gut, ich tat ihm den Gefallen und auf der Ahnentafel steht:
    "Ich bin Bruno Bär......." :D

    Man sollte einem Tierarzt nicht jede Kompetenz absprechen. Und nur, weil ein Tierarzt als Gutachter für Verbände zugelassen ist, heißt das noch lange nicht, dass er Objektiv wertet.

    Darum gibt es einen Obergutachter.

    Der kann jederzeit angerufen werden, wenn man Zweifel an der Auswertung hat.

    Danke! Heute früh haben wir die Zusage des Züchters bekommen

    Herzlichen Glückwunsch!

    Laß dich nicht verrückt machen, einen Welpen groß ziehen ist kein Hexenwerk und ich denke, ich weiß wovon ich schreibe, denn bei mir sind es mittlerweile 10 Welpen gewesen.

    Wenn Du Lust und Zeit hast, dann klicke mal in meinem Beitrag auf "Bruno". Das ist mein letzter Welpe und jetzt "großspuriger" Jungspund :D

    PS. Ganz unten in der Signatur ;)

    Ich empfehle niemandem für eine bestimmte Rasse auf Ausstellungen zu fahren. Bei den rassen die ich mag und zu denen ich etwas sagen kann, empfehle ich immer zu arbeitsprüfungen, Leistungstests oder auch einfach auf Trainings und Übungsplätze/wiesen zu fahren, zu schauen wie die Hunde arbeiten und nicht nur einmal sondern oft.
    Bei Shows sieht man nur wie eine Rasse aussieht, aber das was drin steckt im Fell, sieht du nur wenn der Hund arbeitet oder eben Leistung bringt. Muss ja nicht auf Prüfungen sein, aber Training, Alltag reicht da ja auch.
    Ich empfehle auch immer mit dem Züchter und seinen Hunden gassi zu gehen, wenn man noch nicht so richtig viel über die Rasse weiß bzw. ersthundehalter ist.

    Alles schön und gut, was Du schreibst. Es gibt nun aber unzählige Hunderassen, die nicht "arbeiten", die keine Leistungstests oder Prüfungen ablegen. Und da sind nun mal Ausstellungen, auch wenn es reine Schönheitsschauen sind, der erste Schritt sich mit der Wunschrasse, den Züchtern und Haltern bekannt zu machen.

    Realität ist auch, wer sich in den Kopf gesetzt hat, diesen einen Rassehund will ich, der sucht vielleicht noch Kontakt zum Verein, fragt nach Züchterempfehlungen, schaut in der Regel aber einfach nur ins Internet, sucht die entsprechende Welpenliste und das war es dann auch schon.

    Ich kenne mich da jetzt nicht so aus, mit wie vielen Hunden startet so eine Rasse denn so im Schnitt?

    Ich weiß auch nicht, wie es bei anderen Rassen ist, aber die Population des Neufundländers geht sehr wahrscheinlich nur auf 33 Zuchthunde zurück. So ist jedenfalls der derzeitige Stand der Recherchen.

    Wird das nicht gerne empfohlen? Auf Austellungen zu gehen, Vertreter der Rasse kennen zu lernen, etc? Und das ist jetzt falsch?

    Ich habe doch nicht geschrieben, daß das falsch ist. Natürlich empfiehlt man den Interessenten eine Hundeausstellung zu besuchen.

    Meine Antwort zielte auf diese Bemerkung:

    Die Hundebesitzer mit Rassehunden, die ich kenne (ich bin kein Hundesportler, bewege mich also nicht in diesen Kreisen) besuchen in der Regel keine Ausstellungen.