...wenn Du zu deinem Enkelkind "Sitz" sagst, statt "setz dich bitte hin" ![]()
Beiträge von Quebec
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Ich bin so erleichtert und heule gerade vor Glück
Ich habe immer nur reingeguckt und gar nicht getraut etwas zu schreiben, so furchtbar fand ich das.
Und jetzt, ich freue mich einfach nur sehr, für dich, für Abby

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Lesen und verstehen sind zwei paar Stiefel

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Das Gefühl habe ich bei DOJO2 eigentlich nicht.
Ich denke, wenn ich in seine Vorstellung gucke, eher an einen "Meister der alten Schule"

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Mach keinen Quatsch, der Schnaps ist für dich und nicht für den Hund

Der Welpe lernt auch auf rutschigem Untergrund zu laufen. Ich habe hier Fliesen und Parkett, es geht also.
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Zitat
Was ist Spielen? Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, denn ein und dasselbe Verhalten kann sowohl Spiel als auch Arbeit oder Zwang sein. So kann ein Kartenspiel dem Vergnügen dienen oder Ausdruck einer Sucht sein. Oder ein Fußballspieler in der Profiliga: Dreht sich sein Leben ums Spielen oder ist es auch nur eine besondere Form der Arbeit, wenn er Tag für Tag auf dem Platz steht?
Eine Frage, die der emeritierte Professor für Entwicklungspsychologie Rolf Oerter klar mit Nein beantwortet. Spiel ist Spiel, so sagt er, wenn es um seiner selbst Willen betrieben wird. Es ist ein Verhalten ohne Zweck, aber nicht ohne Sinn. Spielen ist nicht fürs unmittelbare Überleben notwendig, es geschieht immer freiwillig und außerhalb des Alltags: Im Spiel ist alles erlaubt. Wer spielt, vergisst die Zeit und ist ganz bei der Sache, versunken im Hier und Jetzt.Und was Nichtspielen beim Menschen für Folgen haben kann:
ZitatWie der amerikanische Amokläufer Charles J. Whitman: Im August 1966 verschanzte er sich auf dem Dach eines Gebäudes der Universität von Texas und tötete 19 Menschen. Mit diesem Fall befasste sich der amerikanische Spielpsychologe Stuart Brown. Er fand heraus, dass Whitman von seinem strengen Vater misshandelt und am Spielen gehindert wurde. Seine These, die er später durch Studien mit 8.000 Strafgefangenen bestätigt sah: Ein Spieldefizit ist ein möglicher Auslöser für Aggressionen. Denn wer nicht spielt, lernt nicht mit den eigenen Gefühlen - und eben auch aggressiven Impulsen - umzugehen. Er lernt weder die eigenen Grenzen kennen, noch die der anderen: Was fehlt ist die emotionale Intelligenz. Und: Wer seine Kräfte und seine Fähigkeiten spielerisch mit anderen erprobt, gewinnt dadurch die nötige Flexibilität, um sich später in den verschiedensten Situationen zurechtzufinden, so Entwicklungspsychologe Oerter.
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Ich habe die Züchter meiner Hunde auch vor Abholung gefragt, was sie füttern, denn man soll ja langsam umstellen.
Die Antwort war immer, ich gebe Futter mit. Und siehe da, es gab bei Abholung einen 15 kg Sack Trockenfutter geschenkt.Falls Du es nicht sowieso im Haus hast, für die kleinen Schrammen und Kratzer ein Desinfektionsspray und Du solltest ein Fieberthermometer für den Hund anschaffen. Es kann ja immer mal was sein und man ist sich nicht sicher, hat der Lütte Fieber oder ist ihm nur warm.
Für dich solltest Du, wenn nicht vorhanden
, eine große Portion Geduld und noch eine größere Portion Humor anschaffen.
Und für manche Gelegenheiten ist entweder Baldrian oder auch ein Schnaps ein gutes Mittel
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Tja, da scheint wieder einmal jemand klüger zu sein, als die Wissenschaftler, die sich mit dem Spiel von Tieren beschäftigt haben.
Spielende Tiere: Sinn des Verhaltens von Tieren erforscht - SPIEGEL ONLINE
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Wird es nicht. Die TE hat doch jede Menge Zustimmung erhalten? Verstehe das Problem grad nicht...
Na, dann lies doch deine eigenen Beiträge hier in dem Thread nochmal durch.
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Ihr hattet / habt auch einen Ikarus?
Nein, ein Ikarus wurde es nicht. Es wurde in der Ahnentafel, da es ja der I-Wurf war, ein "Ich bin Bruno Bär...."
Gerufen wird er Bruno Brunetti
