Beiträge von Quebec

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    Was ist Spielen? Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, denn ein und dasselbe Verhalten kann sowohl Spiel als auch Arbeit oder Zwang sein. So kann ein Kartenspiel dem Vergnügen dienen oder Ausdruck einer Sucht sein. Oder ein Fußballspieler in der Profiliga: Dreht sich sein Leben ums Spielen oder ist es auch nur eine besondere Form der Arbeit, wenn er Tag für Tag auf dem Platz steht?
    Eine Frage, die der emeritierte Professor für Entwicklungspsychologie Rolf Oerter klar mit Nein beantwortet. Spiel ist Spiel, so sagt er, wenn es um seiner selbst Willen betrieben wird. Es ist ein Verhalten ohne Zweck, aber nicht ohne Sinn. Spielen ist nicht fürs unmittelbare Überleben notwendig, es geschieht immer freiwillig und außerhalb des Alltags: Im Spiel ist alles erlaubt. Wer spielt, vergisst die Zeit und ist ganz bei der Sache, versunken im Hier und Jetzt.

    Und was Nichtspielen beim Menschen für Folgen haben kann:


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    Wie der amerikanische Amokläufer Charles J. Whitman: Im August 1966 verschanzte er sich auf dem Dach eines Gebäudes der Universität von Texas und tötete 19 Menschen. Mit diesem Fall befasste sich der amerikanische Spielpsychologe Stuart Brown. Er fand heraus, dass Whitman von seinem strengen Vater misshandelt und am Spielen gehindert wurde. Seine These, die er später durch Studien mit 8.000 Strafgefangenen bestätigt sah: Ein Spieldefizit ist ein möglicher Auslöser für Aggressionen. Denn wer nicht spielt, lernt nicht mit den eigenen Gefühlen - und eben auch aggressiven Impulsen - umzugehen. Er lernt weder die eigenen Grenzen kennen, noch die der anderen: Was fehlt ist die emotionale Intelligenz. Und: Wer seine Kräfte und seine Fähigkeiten spielerisch mit anderen erprobt, gewinnt dadurch die nötige Flexibilität, um sich später in den verschiedensten Situationen zurechtzufinden, so Entwicklungspsychologe Oerter.

    Warum spielen wir? - W wie Wissen - ARD | Das Erste

    Ich habe die Züchter meiner Hunde auch vor Abholung gefragt, was sie füttern, denn man soll ja langsam umstellen.
    Die Antwort war immer, ich gebe Futter mit. Und siehe da, es gab bei Abholung einen 15 kg Sack Trockenfutter geschenkt.

    Falls Du es nicht sowieso im Haus hast, für die kleinen Schrammen und Kratzer ein Desinfektionsspray und Du solltest ein Fieberthermometer für den Hund anschaffen. Es kann ja immer mal was sein und man ist sich nicht sicher, hat der Lütte Fieber oder ist ihm nur warm.

    Für dich solltest Du, wenn nicht vorhanden ;) , eine große Portion Geduld und noch eine größere Portion Humor anschaffen.
    Und für manche Gelegenheiten ist entweder Baldrian oder auch ein Schnaps ein gutes Mittel :D