Beiträge von Quebec

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    Hi,

    ich wohne in der Stadt - auf die Gehwege wird hingerotzt, Müll weggeschmissen, Flaschen zerschlagen, Kaugummi hingespuckt, Essensreste liegen rum, Kippen weggeworfen, Männer pinkeln auf Gehwege und an Hauswände und Hundehaufen werden liegengelassen.

    Wenn meine dann mal auf den Gehweg pinkeln - so what - der nächste Regen spült es weg. ;)

    Natürlich haben meine Hunde nichts in privaten Vorgärten zu suchen, aber solange es öffendliche Wege und Grünanlagen sind, habe ich gar kein Problem, wenn sie hinpinkeln - Haufen werden natürlich immer mitgenommen ;)

    Aber selbstverständlich! Wenn andere ihren Dreck da liegen lassen, kann ich meinen dazu tun. Sind ja keine privaten Wege und Gärten, ist ja öffentlich, gehört nur uns allen und wird von unseren Steuergeldern sauber gemacht.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Eine sehr gute Entscheidung und nur anständig denen gegenüber, die versuchen dem Hund zu helfen. Wie immer diese Geschichte ausgeht, ich hoffe sehr, daß die Dogge ein schönes neues Zuhause, wo sie für immer bleiben kann, gefunden hat.

    Toll, wie ihr euch engagiert.

    Lieben Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Doch, ich schon. Nehm dir die meisten Bemerkungen nicht so sehr zu Herzen. 90% der User im Forum sind fehlerlos und lassen es auch jeden spüren der ihnen im Weg steht. Muss man mit klar kommen.

    Wenn Du Rücksicht auf die Befindlichkeiten Anderer als "fehlerlos" bezeichnest, dann sind es wohl 90% der User dieses Forums.

    Und das ist auch gut so!

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Und immer der Schrei "Wofür zahle ich Hundesteuer"?

    Mit Sicherheit nicht dafür, daß andere den Haufen (Müllabfuhr) oder Hausbesitzer ihre bepinkelten und im Sommer stinkenden Hauswände und Gehwege säubern.

    Rücksicht, ist daß was Andere auf mich nehmen müssen! Vorsicht, wenn nicht werde ich sauer!

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    lunanuova
    Wir Menschen nehmen uns selbst viel zu wichtig und messen uns selbst viel zu viel Bedeutung bei! Deshalb ist der Aufschrei auch groß, wenn irgendwo ein Kind misshandelt wird. Aber die tagtägliche Misshandlung vieler tausender! Tiere registrieren leider die Wenigsten!

    Bis auf diesen Abschnitt war alles nur "Gezänk".

    Aber diese Aussage, ist mehr als Gezänk oder unglücklich formuliert.

    Das ist zutiefst menschenverachtend, roh und gefühlslos. Täglich ist in den Medien von mißhandelten, geschändeten, getöteten Kindern zu lesen. Da werden frischgeborene Babies wie Müll entsorgt und für diese jungen Frau, werden solchen Greueltaten zuviel Bedeutung beigemessen? Mißhandelte Tiere dagegen zu wenig beachtet?

    Kein Wunder, daß diese Welt immer mehr verroht!

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    lunanuova
    Ich glaube, du nimmst das ganze Thema etwas zu ernst!
    Ich bekomme langsam den Eindruck, dass deine Kinder in Wirklichkeit ebensolche Monster sind, die für die Gesellschaft keinerlei Bereicherung darstellen! Deshalb fühlst du dich auch so angegriffen!
    Und mal im Ernst: Tiere gab es schon lange vor den Menschen und wird es (glücklicherweise) noch lange nach uns geben.
    Wir Menschen nehmen uns selbst viel zu wichtig und messen uns selbst viel zu viel Bedeutung bei! Deshalb ist der Aufschrei auch groß, wenn irgendwo ein Kind misshandelt wird. Aber die tagtägliche Misshandlung vieler tausender! Tiere registrieren leider die Wenigsten!
    Ich verstehe, weshalb viele Leute Kindern gegenüber nachsichtiger sind, deshalb muss ich diese Sch... Einstellung aber noch lange nicht akzeptieren!

    Dieser ganze Beitrag ist einfach "ohne Worte"!

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs[/b]

    Hallo Pferdemädl,
    auch von mir herzlich willkommen im Forum.

    Da gibt es wirklich keine allgemeingültige Regel.

    Arthos hob mit 4 1/2 Monaten das erste Mal sein Beinchen. Mit mäßigem Erfolg, er fiel nämlich um.
    Quebec wartete bis zu seinem 1. Geburtstag, dafür klappte es perfekt.
    Woddy ist jetzt 14 Monate alt und macht gar keine Anstalten. Muß mal nachgucken, vielleicht ist er Mädchen geworden.

    Irgenwann schaffts jeder Rüde.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Siehst Du, Angelika, das ist genau daß was ich meine. Ich wünsche mir, bei Gott, keine solche Situation herbei und mit den erwachsenen Neufundländern habe ich dieses Problem auch nie gehabt. Aber ich kam auch schon in die Lage, in der ich einen wirklich sehr aggressiven, beißenden Hund von meinem schreienden Idefix holen mußte. Da wird nicht gewartet bis meiner blutüberströmt da liegt und vielleicht der andere HH eingreift.

    Aber ich habe einfach gehandelt, nicht nach gedacht. Ich habe den Hund am Kragen und Hinterteil gehabt und von meinem runter befördert. Einen Hund, den Du hinten im Genick hast, der kann dich auch nicht beißen und wenn er dann mit Schwung in die Landschaft befördert wird, ist der Schreck so groß, daß er sich trollt. Ich schlage und trete nicht.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Angelika,
    man muß nicht dabei gewesen sein um zu wissen, daß ein "beschädigungsbeißender" Hund durch Schläge, Tritte und lautes Brüllen noch mehr aufgepuscht wird. Im übrigen ist solch ein Hund dermaßen Adrenalingeladen, daß er keine Schmerzen mehr empfindet.

    Das ein HH solch eines Hundes mit Konsequenzen rechnen muß ist klar.
    Aber mit Konsequenzen durch Vollzugsorgane, nicht durch den anderen HH.

    Die bei "normalen" Hunden stattfindenden Beißereien sind ohne Prügel zu lösen. Wenn ich einen körperlich unterlegenen Hund habe und kann ihn nicht in Sicherheit bringen oder schützen, dann muß ich an den anderen Hund ran. Aber nicht mit Schlägen ins Gesicht und Tritten. Dann muß ich den Mut haben, den Hund zu packen und von meinem wegbefördern.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Meinst du den Vergleich wirklich ernst!?
    Es ist immer noch ein Unterschied, ein Kind kann weder weglaufen, noch die hündische Situation einschätzen, noch kann er sich mit Bissen zur Wehr setzen.
    Es ist hilflos und auf meine Hilfe angewiesen.
    Wobei ein Hund der einen kleinen Menschen angreift, macht auch vor mir als grossen Menschen nicht halt.

    Da muss ich handeln, weil ein Kind es eben nicht kann, das ist aber auch nicht die Ausgangsfrage!
    In dieses ging es um einen "normalen" Angriff, und nicht um einen Hund der aus tillt und alles umbringen und zerfleischen will!
    Ich bezweifele, das die wenigsten von uns, wenn sogar keiner, jemals einen Hund getroffen hat, der dermassen ausgetillt ist!

    Ich finde schon, das ist schon ein Riesenunterschied!

    Silke,
    da hast Du völlig Recht. Das ist nun gar kein Vergleich. Jeder normal denkende Mensch würde um das Leben und die Unversehrtheit eines Kindes mit allen Mitteln kämpfen.

    Ich bin ebenso Deiner Meinung, daß, zum Glück, wohl kaum einer von uns einem wirklich total ausgeklinkten Hund begegnet ist. Denn solch ein Hund läßt sich weder von Tritten noch von Schlägen von seinem Vorhaben, nämlich töten, abbringen. Bei Hundekämpfen werden die Hunde von außerhalb des Ringes geschlagen, damit sie aggressiver reagieren.

    Ich habe Verständnis für Ängste, die man um seinen Hund hat, jeder versucht, daß was er liebt zu beschützen und zu verteidigen. Aber doch bitte nicht mit völlig ungeeigneten, im Gegenteil gefährlichen Aktionen.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs