Beiträge von Quebec

    Habe es gelesen, glaube es aber nicht. Die abgespielten Bälle, die ich bekomme sind dermaßen weich, da kann nichts wie eine Feile wirken.
    Außerdem kauen die Hunde nicht darauf rum. Die Bälle werden gebracht und wieder von mir ins Wasser geworfen.

    Überlege mal, wenn so eine weiche Filzkugel wie eine Feile wirken soll, was ist dann mit richtig harten Knochen?

    Mir kommt der Artikel wie eine Werbeseite für die Fa. Ro.. vor.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich behaupte einfach mal: Mein Quebec ist ein Schlafwandler!

    Wenn der Schnarchsack sich umbettet, wird "der Schnarch" kurz angehalten,
    man, Verzeihung, Hund wankt ein paar Schritte mit geschlossenen Augen, steht, schwankt bedenklich, bricht zusammen und "der Schnarch" wird wieder angeschmissen.

    Das ist doch Schlafwandel! Oder? Etwa nicht?

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Idefix´s Todfeind ist der Staubsauger.

    Seit nunmehr knapp 13 Jahren versucht er mit aller Kraft und Lautstärke, die in einem Terrier-Mix drin steckt, diesen Feind zu killen.

    Ich habe irgendwann resigniert, da alle Versuche ihn von seinen wilden Attacken abzuhalten, gescheitert sind.

    Auch wegsperren brachte wenig Freude, da er sofort ein mörderisches Gejaule ertönen läßt.

    Also pfeife ich mir ein Lied und laß in wüten.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Die Neufundländer haben überhaupt keine Angst. Sie sehen eine Zeitlang dem Feuerwerk zu, wenn die Luft dann aber zu sehr nach Schwefel stinkt, gehen sie ins Haus.
    Idefix ist es unheimlich, er fängt an zu zittern und will auf meinen Schoß. Ich sitze darum immer mit ihm im Wohnzimmer am Fenster und wir schauen von da aus zu.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ineluki

    Habt ihr keinen Tennisplatz in der Nähe? Wenn ja, fahr oder geh da mal hin und frage ob Du die abgespielten Bälle haben kannst. Ich hole sie mir dort Tütenweise. Kriegst Du umsonst, Verlust darum egal.

    Tennisbälle sind fürs spielen im Wasser da, für die Arbeit habe ich Wasserdummies.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Liebe Birgit,

    diese Frage stelle ich mir auch. Aber anscheinend ist es bei uns normal geworden, daß jeder sagen kann und es auch darf, ich mache mit meinem Hund was ich für richtig halte.

    Und alles unter der Prämisse: "Ich liebe meinen Hund über alles".

    Auch wenn man mir hier wieder vorwirft, ich sei anmaßend und profilierungssüchtig, meine Meinung, nochmals meine Meinung, solche Menschen dürften keinen Hund halten.

    Mich macht mich dieser Umgang mit dem Tier wütend und traurig zu gleich.

    Da wird über jeden Straßenhund dem es schlecht geht gejammert und hier, operiert oder quält man sich mit Stachlern den Hund passend.

    Es ist einfach nur zum


    :kopfwand:


    Liebe Grüße Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich habe Anfang 1980 mit meinem ersten Neufundländer eine Hundeschule besucht. Bereits nach der ersten Stunde sagte ich "Nein Danke" und bin gegangen.

    Neufundländer sind keine Gebrauchshunde sondern gehören zu den Molossern und entsprechend müssen sie auch erzogen werden. Das habe ich mir mit Hilfe meines Vaters, der sehr einfühlsam mit Hunden arbeiten konnte, anerzogen.

    Bis heute erziehe ich meine Neufundländer gewaltfrei, meistens ohne laute Worte und es klappt hervorragend.

    Eine Hundeschule wird mich in diesem Leben nicht sehen.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    tja tut mir leid das ich das so krass dargestellt hab aber nach der ansicht einiger hier hat der hund ja anscheinend nach der kastration kein würdiges leben mehr.

    Jetzt wird aus "normalem Hundeleben" - "unwürdiges". Schmück es doch noch weiter aus. Du wirst mit Sicherheit nicht glaubwürdiger.

    Ein normales Hundeleben führt ein Hund, der alle seine ihm von der Natur gegebenen Funktionen besitzt. Das er die nicht immer benutzen kann, ist auch normal. Nicht jeder kann und darf sich in der Natur fortpflanzen.

    Und, Wilmalotte, eine einfache sachliche Erklärung warum manche Gebrauchshunde kastriert werden, nämlich um ihre Aufgaben zu erfüllen, hätte es auch getan.

    Ich z. B., da ich überhaupt keinen Kontakt zu Gebrauchshunden habe, gestehe, habe nie darüber nach gedacht, was eben mit einer Blindenführhündin während ihrer Läufigkeit ist. Oder eben mit Trümmersuchhunden usw. usw.. Ich sehe es ein, daß diese Hunde um ihre Aufgabe zu erfüllen kastriert werden müssen.

    Was ich aber nie einsehen und verstehen werde, daß ein Hund aus Angst vor möglicherweise auftretenden Krankheiten kastriert werden muß.

    conny06 Meine Rüden sind bis auf Idefix intakt. Und den habe ich vor 12 Jahren aus Unwissenheit kastrieren lassen. Verallgemeinere bitte nicht.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs