Beiträge von Quebec

    Liebe Melodini,

    Deine Quelle kenne ich und habe sie eben sichesrheitshalber nochmals durch gelesen. Nirgendwo in dem Artikel von Dr. Anja Rübelt konnte ich die Zahlenangabe von 33% an Gebärmutterkrebs versterbenden Hündinnen lesen. Vordergründig schreibt sie von der gefürchteten Pyometra = Gebärmuttervereiterung.

    Das meine Äußerungen Dich wütend werden lassen, tangiert mich nur peripher. Das ein bestimmter User meine Äußerungen anmaßend findet, interessiert mich noch weniger.

    Aus Deiner Frage, ergab sich wieder einmal die Diskussion über Sinn und Unsinn einer Kastration.

    Als Du bemerken mußtest, daß fast keiner auf Deine ursprünglichen Belange einging, hättest Du Dich ja zurück ziehen können.

    Aber nein, Du bist auf diese Diskussion angesprungen und meinst nun, weil Dir die Argumente ausgehen, andere User beleidigen zu können.

    Auch Du, gebildet und studiert, sollte noch so lernfähig sein, und erkennen, daß man in einem Forum nicht unbedingt seine eigene Meinung bestätigt bekommt.

    Und ja, für mich ist es Heuchelei, wenn die Angst vor Krebs als Vorwand für eine Kastration genommen wird. Denn vor den anderen möglichen Krebserkrankungen gibt es keinen Schutz und wer garantiert Dir, daß Deine Hündin keinen Lungenkrebs bekommt?

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    PS. Ich warte auf den Thread: Paula, kastriert, Inkontinent, was nun?

    Melodini, beantworte mir doch bitte mal die Frage, wie Du deine Hündin vor den anderen Krebsarten schützt?

    Außerdem würde ich doch zu gerne mal die Statistik sehen, oder zu mindest einen Quellennachweis, in der behauptet wird 33% aller Hündinnen versterben an Gebärmutterkrebs.

    Wir sind es in diesem Forum gewöhnt, wenn ein User Zahlen angibt, Statistiken erwähnt, er auch die Quelle dazu nennt.

    Wir pflegen auch einen etwas anderen Umgangston als Du, der Du dich doch als gebildeter und studierter Mensch ausgiebst.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Merkwürdig!

    In meinem Bekanntenkreis werden vorwiegend Hündinnen gehalten. Nicht eine ist kastriert.

    Und doch kommt kein Nachwuchs!

    Sollte es tatsächlich HH geben, die nicht vermehren, die "Unfälle" zu verhindern wissen? Die auf ihre Tiere achten?

    Wie konnte das geschehen?

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Nein, ich finde es nicht anmaßend.

    Ich habe von Hautkrebs, Hinteraugengrundkrebs, Kehlkopfkrebs, Leukämie, Hirn- und Lungentumoren und mehr beim Hund gelesen. Knochenkrebs durfte ich selbst bei meinem erleben.

    Melodini hat sich angeblich sieben Monate lang informiert und mit dieser Problematik beschäftigt. Warum schreibt sie nicht von anderen Krebsarten, die sie ängstigen und die sie ihrer Hündin ersparen möchte.

    Weil es eben nicht möglich ist und man mit dieser Sorge leben muß. Also was bleibt übrig, Kastration. Man läßt entfernen, was Mensch meint für gut und richtig zu befinden und Hund sowieso nicht braucht.

    Das ist die Heuchelei in meinen Augen.

    Gaby Idefix und ihre schweren Jungs