Beiträge von Quebec

    Liebe Alina,

    ich habe mich nicht "lustig" gemacht, sondern Deine Forderung, der Rüde gehört "weggenommen" und der Rüdenhalter gehört bestraft, hat mich betroffen gemacht.

    Sicherlich ist es nicht in Ordndung einen Rüden streunen zu lassen. Aber wegnehmen? Ab ins Tierheim? Den Hund bestrafen, weil er seiner Natur gehorcht?

    Denkst Du eigentlich nach, bevor Du schreibst?

    Ich zweifle daran.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Ich habe drei waschechte Polen mit Export-Papieren . Sie sind in Warschau ausgestellt worden, Züchter darauf vermerkt , Ahnen , mein Name als Besitzer , hat ein Prägedruck - Stempel , ausgestellt von Zwiazek Kynologiczny w Polsce
    00-029 Warszawa , ul. Mowy Swiat 35

    LG
    Benita

    Das ist der polnische Verband, dieser ist Mitglied der FCI und war unter anderem Ausrichter der Welthundeausstellung in Posen 2006.

    Folglich keine "FCI-genehmigte Welpenfabrik".

    Es gibt inzwischen in Polen viele seriöse Hundezüchter, die in Vereinen züchten, die über den polnischen Verband Mitglied der FCI sind, sich ebenfalls strengen Zuchtordnungen unterwerfen.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Der Hund dringt immer wieder unrechtmäßig in das Privateigentum ein, und der Halter des Rüden muss irgendwie bestraft werden. Mindestens mit der Wegnahme des Tieres. Genauso umgekehrt, wenn eine Hündin in fremde Gärten springt.

    Selbstverständlich. Schläfert den Rüden sofort ein und sperrt den Halter, für 10 Jahre mindestens, ins Gefängnis.

    :umleitung:

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Seltsam ich füttere seit über 26 Jahren meine Neufundländer unter anderem auch mit Getreideflocken.

    Sie erreichten alle bei bester Gesundheit ein hohes Alter.

    Laut Morrigan hätten sie das Elend in Person/Hund sein müssen.

    Und der liebe Wolf, wenn er sich Wildgeflügel, einen Hasen oder ein Reh einverleibt, läßt er den mit Getreide gefüllten Magen liegen?

    Ich habe gelernt, das verspeist er zu erst.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Gestern im Hundeauslaufgebiet.

    Junge Frau mit Dalmatiner und Dackel.

    Sie: "Schöne Hunde haben Sie"

    Ich: "Danke"

    Sie: "Darf ich fragern was für eine Rasse?"

    Ich: "Natürlich, das sind Neufundländer"

    Sie: "Rolle Hunde, züchten Sie?"

    Ich: "Nein, das sind auch Rüden, alle drei"

    Sie: "Die Schwarze ist dann die Mama von den beiden"

    Ich: "Nein, der schwarze ist ein Rüde, alle drei sind Rüden"

    Sie: "Würden Sie mir ihre Telefonnummer geben, wenn Sie wieder einen Wurf haben, würde ich gerne mal kommen"

    Ich: "Es sind Rüden, die haben keinen Wurf, tut mir leid, ich muß los"


    Fluchtartig auf und davon und mich gefragt, hören die Leute nicht zu?

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Im Herbst im Wald - Hundeauslaufgebiet.

    Dort gibt es auf einer Lichtung einen großen Baumstumpf. Dieser Baumstumpf ist die Informationszentrale aller Rüden. Er wird stark frequentiert bzw. markiert.

    Warum nun ausgerechnet auf diesem Stumpf zwei Damen saßen und sich von ihrer "Stöckerschwing-Runde" erholten, entzieht sich meiner Kenntnis. Es gibt eigentlich auch Bänke im Forst.

    Arthos, mit drei Fragezeichen auf der Stirn, umkreiste sichtlich irritiert die Informationszentrale. Die Damen schnatterten was das Zeug hält.

    Arthos drehte noch eine Runde. Die Damen schnatterten.

    Arthos schob seinen Kopf zwischen sie. "Du bist aber ein Lieber."

    Arthos drehte eine dritte Runde und ..... der wird doch nicht.....

    "Aaaaaarthos, pfuuuuiii" , doch er hat......... zielsicher zwischen die Beiden.

    Die Damen kreischten, ich stammelte Entschuldigungen, Arthos grinste, ich schwör´s.

    Gaby, die ihre schweren Jungs und Idefix sehr, sehr lieb hat

    Ich habe drei Wuchtbrummen und halte es so.

    Kommt mir ein freilaufender Hund, den ich 1. nicht kenne, 2. kenne, weiß aber, er fürchtet sich vor allen dreien auf einmal, rufe ich zwei zu mir und halte sie am Halsband. Das ist eigentlich stets so, denn es gibt nur eine handvoll Hunde in meinem Auslaufgebiet, die sich nicht vor drei Neufundländern fürchten.

    Irgendein Begrängen von meinen Rüden lasse ich nicht zu. Es wird gespielt, gerannt, bißchen geschupst, freundschaftlich gerangelt. Aufreiten, fremder Hündinnen oder Jungrüden unterbinde ich. Sind mir fremde Hunde zu unterwürfig, schmeissen sich meinem permanent vor die Füße, unterbreche ich auch.

    Ich kann Dich also gut verstehen. Ich finde auch das die HH, die Du beschreibst, recht rücksichtlos sind. Und Deine Hündin "muß da nicht durch".
    Anständig verhält sich, wer auf schwächere Rücksicht nimmt.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Kriegst von mir einen "grünen".

    Du hast recht. Mir ist es auch völlig egal, wie jemand seinen Hund füttert. Hauptsache ist doch, es geht ihm gut.

    Was mir nur richtig auf den Nerv geht, ist dieser missionarische Eifer, den die Barfer inzwischen entwickelt haben. Wehe es wagt einer etwas gegen das Barfen zu sagen. Selten sind mit derart intolerante Menschen begegnet.

    Ich selber habe eine Abneigung gegen "Fertigfutter" für mich und meine Familie. Aber es gibt auch mal eine Tiefkühlpizza oder was Chinesisches aus der TK.

    Genauso halte ich es bei meinen Hunden. Ich koche für sie und auf Reisen oder Ausstellungswochenenden gibt es Trocken- oder Dosenfutter.

    Es geht ihnen hervorragend, das Fell glänzt, der TA freut sich, wenn wir ihn gelegentlich treffen, was will ich mehr.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    PS. Onyxvl, auch ich wäre für eine strikte Begrenzung der Deckakte eines Rüden. Aber das ist wie gegen Windmühlen kämpfen.

    Zitat

    Na, wenn das nicht an die Karre fahren ist, weiß ich nicht. Ist für mich eigentlich schon eine Verunglimpfung eines ganzen Berufsstandes und üble Nachrede.

    Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie so ein harmloser Artikel immer noch solche Wellen schlagen kann? Mich beschleicht ganz gewaltig der Verdacht, dass für manche überhaupt gar keine Diskussion möglich ist. Der Artikel war nun wirklich nicht Anti-Barf, aber da er auch nicht voll und ganz Pro-Barf-und-nix-anderes war, fühlen sich einige mächtig auf den Schlipps getreten.

    Mit den Barfern, die der Meinung sind, dass Barfen das einzig Wahre ist und alles andere eine Vergiftung der Tiere, ist keinerlei Diskussion möglich, denn alle Argumente werden durch Verschwörungstheorien zur Seite gewischt. Tut mir leid, aber wenn man behauptet, Tierärzte würden dafür sorgen, dass ihre Patienten auch gefälligst krank bleiben, halte ich das schon für übelste Verschwörungstheorie aus der Twilight-Zone.

    Grüße
    Elke

    Hallo Elke,

    Du hast mir aus der Seele geschrieben. Ich stehe voll und ganz zu Deinen Worten.

    Danke!

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs