Beiträge von Quebec

    Gerade Hündinnen würde ich versuchen, natürlich mit Hilfe anderer, zu trennen. Hündinnen kämpfen erbittert bis zum Schluß. Es kommt in den meisten Fällen zu schlimmen Verletzungen.

    Bei Rüden ist es meistens wirklich nur der Kampf um das Stärkersein.
    Natürlich hört es sich gerade bei großen Rüden bedrohlich an, wenn sie sich mit Getöse in den Kampf stürzen. Aber recht schnell ist der Stärkere ermittelt, meist ist gar nichts passiert, selten gibt es mal kleinere Blessuren.

    Allerdings setzt das beim Rüden eine gute Sozialisation voraus. Es gibt auch Rüden, die einen sich unterwerfenden, bereits unterlegenen Gegner weiter beissen. Da muß selbstverständlich getrennt werden.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    http://de.wikipedia.org/wiki/Parameter

    Vielleicht solltest Du erstmal Deine Auslegung von "Parameter" definieren. In der Erklärung von Wiki s. o. und Meyers Lexikon paßt nämlich nichts.

    Ich habe doch, trotzdem ich Deine anderen Threads gelesen habe, einen Moment geglaubt Du wärst an einer ernsthaften Diskussion interessiert.

    Bist Du nicht. Du stellst eine Frage in den Raum, beantwortest sie nicht oder in Rätselform, schwammig, unklar, bruchstückhaft, mit wenig bis gar keinem Fachwissen untermauert oder belegt.

    Wenn man Dir ernsthaft antwortet, Deine Irrtümer, Dein engstirniges Gesichtsfeld, Deine Unfähigkeit zwischen schwarz und weiß zu denken, aufzeigt, kommt Gestammel. Halbsätze, Ausweichmanöver, geschriebene Plattidüde.

    Bitte, wer soll Dich noch ernst nehmen. Ich sicherlich nicht.

    Wuff Massa

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Inzwischen ist Woody fast zwei Jahre alt und kann sich schneller entscheiden.

    Aber witzig ist die Pinkelei der Rüden schon manchmal.

    Hinsetzen fertig, ist nicht. Rituale, fast wie bei den menschlichen Jungs sind angesagt.

    Wie geht´s Bella? Alles wieder ok?

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Du hast ja auch ein Mädchen.

    Du kennst die Probleme der Jungs nicht.

    Soll ich hier, nein da, nee doch lieber hier, ohh da drüben riecht es noch viel besser, oder vielleicht doch nicht, ah da hinten da ist ein Sträuchlein das kitzelt so schön, oder doch lieber da drüben wo Arthos schon hat, neeein, der gukt so komisch dann doch lieber da hinten, nee kann nicht, Quebec kommt, Maaaama, Hülfe, gut dann setzt ich mich wieder hin, mach die Augen zu, daß mich keiner sieht, bin schließlich eeeerst 17 Monate alt.

    Liebes wuffwuff von Woody


    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    P: Arthos mit 5 Monaten, Quebec mit 12 Monaten und wie beschrieben Woody fast immer mit 17 Monaten.

    Nein, daß sagt es nicht aus.

    Ich habe einfach Deine Vorgaben benutzt und ausgefüllt.

    Ein "fortgeschrittener Hundehalter" kann genauso gut jemand sein, der gerade seinen ersten Hund hat. Der mit etwas selbst angeeignetem Wissen über Hundehaltung und Erziehung, mit gesundem Menschenverstand, viel Gefühl und einer Menge Humor mit seinem Hund umgeht.

    Einen sozialverträglichen Kameraden an seiner Seite hat und überall mit seinem Hund (na ja fast überall) gern gesehen ist.

    Erfahrung kann mit Fortschritt nicht unbedingt gleichgesetzt werden.

    Auch als erfahrener HH muß ich nicht fortschrittlich sein oder Fortschritte machen. Das ist wohl kaum zwangsläufig.

    Fortschrittlich ist in meinen Augen der HH, der immer und fortwährend an sich und seinem Hund arbeitet. Dem klar ist, daß täglich am geregelten Zusammensein geübt werden muß. Sei es um "nur" einen gut erzogenen Hund zu haben oder sportlich aktiv, im Rettungshundewesen, was auch immer, tätig zu sein.

    Fortschrittlich ist auch auf das Dominanzgerede nicht zu hören, den Hund auf den Rücken zu drehen, Schnauzengriff und kräftig eins überbraten, nicht für das non plus ultra der Hundeerziehung zu halten, sondern den Fortschritt einziehen zu lassen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    JEDES Leben ist gleich viel wert!!!!


    Und genau aus diesem Grund wird dereinst Idefix Nachfolger, ein Hund aus einem Tierheim in Deutschland sein.

    Denn "das Hemd ist mir näher als der Rock", sprich das Leid in unseren TH ist mir näher und allgegenwärtig. Das in Südeuropa nicht.

    Das ist meine ureigenste, persönliche Meinung.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Fortgeschritten fühle ich mich weil:


    .1.ich in eine Familie mit Hund hineingeboren wurde, mit Hunden aufgewachsen bin, meinen Vater beim Hundetraining begleitet habe.
    ....................................

    2. ..Ich seit 27 Jahren selber Hunde halte, sogar Mehrhundehalter bin, genau 4 Stück z. Zt., davon 3 Neufundländerrüden.


    So, was sagt das jetzt aus?

    Gibst Du mir eine Antwort?

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Es stimmt nicht, daß wir uns nur an der Kastration "aufhängen".

    Muß ich Dich nochmals an den Thread erinnern:

    https://www.dogforum.de/ftopic70959.html

    Dort wurde doch auch das geschrieben, was diese Initiative sagt: "Einzelne Hunde nach Deutschland zu schaffen bringt gar nichts! Und, daß sich einige Orga´s damit eine goldene Nase verdienen".

    Nicht wenige haben geschrieben, es müsse vor Ort geholfen werden, die Einstellung zum Tier - nicht nur zum Hund - muß sich ändern, wenn es nicht anders geht, per Gesetz. Aber da muß Brüssel - die EU bzw. das EU-Parlament tätig werden.

    Was sollen wir jetzt hierzu schreiben?

    Ich schreibe also, ich finde es im Prinzip gut, aber mir gefällt die Pauschalierung - alle Staaten - nicht. Ich hätte das Thema gern deferenzierter behandelt. Alle europäischen Staaten über einen Kamm scheren, das geht nicht in meinen Augen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs