Beiträge von Quebec

    Chlor ist zum keim- und bakterienfrei Halten des Wassers. Gegen Algen wirkt Chlor nicht.

    Da hilft nur ein Algenmittel und ein Flockenmittel.

    Allerdings bei der Belastung, der im Verhältnis geringen Wassermenge durch den Hund, würdest Du damit auch keinen Erfolg haben.

    Du kannst eigentlich nur immer fleißig Wasserwechsel machen oder zumindest frisches Wasser zu füllen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Liebe Silke,

    Du hast mir eine Menge Tipperei erspart. Deinen Beitrag unterschreibe ich voll und ganz (hier gehört "Daumen hoch" rein, geht aber nicht, da Du schon 5 Smilies verbraten hast)-lach-

    Auch von mir gibt es eine 3.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich habe meine Hunderasse vor langer Zeit gefunden und werde auch immer dabei bleiben.

    Der Neufundländer ist "mein Hund".

    Wer allerdings eines Tages den Platz von Idefix ausfüllt, wer weiß?

    Im Tierheim sitzt dann mit Sicherheit der Hund, der mein Herz packt und dieser geht dann mit.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Richtig Jana,

    durch das Urteil des Kartellamtes, morgen suche ich es bei Bedarf raus, wurden die, dem VDH angehörigen Vereine gezwungen, ein Register, sofern noch nicht vorhanden, einzurichten.

    D. h. in der Praxis, wenn ich einen Hund einer bestimmten Rasse mit Dissidenz-Ahnentafeln habe, kann ich diesen Hund auf einer Ausstellung zwei Spezialzuchtrichtern zur phänotypen Bestimmung vorstellen. Wird durch diese Richter die Rassereinheit befunden, kann der Hund auf Antrag des Besitzer in das Zuchtbuchrgister des betreffenden Vereines eingetragen werden.

    Er kann dann bei VDH geschützten und genehmigten und CACIB Ausstellungen ausgestellt werden.

    Eine Zuchtzulassung hat er damit nicht. Die kann unter Umständen vom zuständigen Rassehundezuchtverein erteilt werden, wenn dieser Hund besonders wertvoll für die Zucht wäre. Das liegt dann aber bei der Zuchthoheit des jeweiligen Vereins.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Diese Antworten sagen doch nun gar nichts aus.

    Jeder kennt hier mindestens einen, wenn nicht gleich mehrere nicht im VDH organisierten Züchter, die natürlich weit "besser" sind als die Mehrheit der VDH-Züchter - wobei ich mich frage, woher Du die "Mehrheit" der VDH Züchter kennen willst.

    Um so erstaunlicher, daß die meisten Rassehunde, die in Deutschland geboren werden, Hunde mit FCI/VDH Papieren sind. Die meisten Züchter durch ihre Vereine dort organisiert sind. Und das trotz strengerer Zuchtauflagen als im IDG-IRJVG.

    Dann stell doch mal bitte mit Quellverweisen die beiden Zuchtordnungen hier ein. Dann kann sich jeder mal ein Bild machen. Ich konnte z. B. nur die ZO des dem VDH angeschlossenen Vereines der Kleinhundezüchter lesen. IDG-IRJGV hat sie z. B. nicht auf seiner Homepage.

    Fände ich doch mal aussagekräftig.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Und da gibt es im Zweifelsfall den DNA Test. Dort können die Elterntiere zweifelsfrei bestimmt oder ausgeschlossen werden.

    Kein seriöser Züchter wird so ein Risiko eingehen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ein Mischling ist für mich ein Hund, dessen Eltern zwei verschiedenen Rassen angehören.

    Idefix ist 100% Mischling, Mutter Schnauzer - Vater Dt. Jagdterrier

    Verpaarungen inerhalb einer Rasse sind Rassehunde mit oder ohne Papiere.

    Der VDH bezeichnet Rassehunde ohne Papiere auch nicht generell als Mischlinge, sondern er schreibt - man könne nicht sicher sein - , einen rassereinen Hund zu erwerben.

    Für mich ist allerdings Rassereinheit auch nur gegeben, wenn ich sie lückenlos zurück verfolgen kann. Das ist erstmal unabhängig von der Verbandszugehörigkeit, also VDH oder EHU oder was auch immer.

    Ich kenne mich am besten beim Neufundländer aus, darum das Beispiel.

    1860 war in Brimingham die erste Ausstellung. 1875 begann man mit dem Führen eines Zuchtbuches. 1886 wurde der erste Verein "The Newfoundland Club" gegründet. Mit Satan einem Import aus Neufundland begann in Deutschland das erste Zuchtbuch. 1893 zeitgleich mit der Gründung des Deutschen Neufundländer Klubs.
    Ich kann also vom Zuchtbuch 42 (2008) bis zur Nr. 1 (1893) die Ahnen meiner Hunde sehen. Parallel dazu die Hunde, die aus DNK Zucht hervor gingen und in später gegründeten Vereinen (auch sogenannte Dissidenz), den Grundstock der Zucht bildeten und deren Zucht ebenfalls in Zuchtbüchern weiter dokumentiert wurde.
    Das alles sind rassereine Neufundländer, ob nun VDH oder nicht.

    "Züchter", die nun ganz ohne Verein züchten, sich sämtlichen Kontrollen entziehen, lehne ich ab.

    Das ich für VDH Züchter plädiere, ist ganz einfach an der Zuchtordnung, Zuchtkontrolle usw., fest zu machen. Es mag ja einige wenige, wie Aruna schrieb, die sich selbst strengere Auflagen geben, aber die sind doch wohl eher handverlesen.

    Nebenbei bemerkt, ich kann auch in einem Verein bleiben, wo mit geringeren Auflagen gezüchtet wird und mir selber einen höheren Maßstab anlegen. Dann habe ich auch weiterhin Hunde mit Papieren und mehr Möglichkeiten auf die strotzende Gesundheit meiner Tiere zu verweisen.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Leider ist beim Hund die DNA Analyse noch nicht so weit, daß man wirklich alle Erbkrankheiten entschlüsseln kann.

    Der Tierärztlichen Hochschule Hannover ist es letztes Jahr erstmals gelungen einige Gene, die für das Entstehen der HD verantwortlich sind, zu finden.
    Allerdings erstmal für den Deutschen Schäferhund. Blutbanken für andere Rassen sind noch nicht in ausreichender Anzahl angelegt.

    In der Schweiz wird eine Blutbank für Neufundländer angelegt. Erforscht werden erbliche Herzkrankheiten. Auch hier ist man noch in den Anfängen.

    Es wird schon eine Menge getan. Aber momentan ist man noch auf das Selektieren rein nach HD/ED Auswertungen (natürlich auch der anderen rassespezifischen erblichen Krankheiten) und das Sammeln der Daten angewiesen. Und das geschieht vorwiegend in den Datenbanken der dem VDH angeschlossenen Vereine.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Also , mal ehrlich: ich finde es ziemlich anmaßend von einigen hier ,über eine Frau zu urteilen ,die ihr nicht kennt !! :/
    Gerade wenn sie Depressionen hat ,kann ein Hund wahre Wunder bewirken.
    Die Frau hat eine sinnvolle Aufgabe und einen geregelten Tagesablauf.
    Und für Kinder gibt es doch nichts schöneres ,als mit einem Hund aufzuwachsen.

    Ein Hund kann Balsam für die Seele sein.
    Also ,wenn sie sich wirklich einen anschafft , dann biete ihr doch lieber deine Hilfe an ,anstatt in einem Forum über sie zu lästern!

    Die Frau hat eine sinnvolle Aufgabe, wenn sie aus der Klinik kommt, nämlich sich angemessen um ihre Kinder zu kümmern, wiedergutmachen, was sie während ihrer Krankheit versäumt hat. Einen geregelten Tagesablauf wünschen sich sicherlich auch ihre Kinder und wenn das alles klappt, ist es Zeit für einen Hund. Vorher nicht.

    Im übrigen finde ich es auch erstaunlich, daß hier über böse HH, "mußte eine Olle anschreien", Hund ganzen Tag eingesperrt und was weiß ich noch geschrieben werden darf, aber über die kranke, ihre Kinder gröblich vernachlässigende Nachbarin nicht. Das ist dann lästern.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs