Beiträge von Quebec

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    Wäre das so einfach, könnten ja sämtliche Hunde - die ne Kralle wegen ziehen umhaben - recht fix ohne laufen und würden nicht mehr ziehen...

    Kathrin, genau meine Meinung.

    Beispiel: Junge 9 Monate alte Neufundländerin, die von ihrem Frauchen nicht gehalten werden konnte, sie zog halt wie ein Ochse. Bei Frauchen gab es den Stachler um, Herrchen führte sie mit Zugstopp Halsband. Nach einer Woche Stachler zog sie bei Frauchen nicht mehr, Herrchen riß sie fast den Arm aus.

    Die HH klagten mir ihr Leid und ich habe mir die Hündin 14 Tage lang täglich zum Spaziergang abgeholt. Normales Zugstopp Halsband und konsequentes Training. Bei Zug stehen bleiben, Richtungswechsel usw. usf.
    Nach den 14 Tagen, gemeinsam mit Frauchen und Herrchen, Spaziergänge und siehe da, es klappte auch mit ihnen.

    Hunde sind nun mal nicht dumm. Sie verknüpfen positive und negative Erfahrungen. Und nicht zu letzt spüren sie ja auch, jetzt tut es weh, jetzt nicht.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Aber aufgrund dessen weil Pferdefleisch sonst im üblichen Hundefutter nicht vorkommt. Man könnte auch Strauß, Känguruh oder Elefantenfleisch nehmen, aber Pferd ist in D noch besser und günstiger erhältlich.


    Das ist ja richtig, aber hier wird doch behauptet gerade Pferdefleisch sei "heiß" und darum nicht für Allergiker geeignet.

    Ich wollte damit nur meine negative Meinung zu dieser Liste bestätigen. ;)

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Den Jahresabschlußbericht 2008 des Deutschen Tierschutzbundes einzustellen, war ja nun ein glattes Eigentor.

    Wer lesen kann, dem wird schlagartig der Unterschied zu Peta bewußt.

    Der Deutsche Tierschutzbund ist aktiv im Tierschutz und finanziert nicht nur Gehälter und irgenwelche Kampagnen mit ihren Geldern. Gelder, die sich eben nicht nur aus Spenden, sondern auch aus Mitgliedsbeiträgen zusammen setzen.

    Es werden in vielen Auffangstationen nicht nur Haustiere, sondern Großtiere, Greifvögel und mehr versorgt. Diese Tiere brauchen Pflege und die verursacht nun mal Personalkosten.

    Das Suchen mit Wissenschaftlern nach Alternativen zu Tierversuchen z. B., ist für mich spektakulärer, als eine Naomi C., die gestern für PETA nackt gegen die Pelzindustrie posiert und heute in Zobel gehüllt einen Nachtklub besucht.

    Glaubwürdig sind für mich nur die, die aktiv für Tierrechte und Tierschutz eintreten und handeln. Kampagneninitiatoren und Phrasendrescher gehören nicht dazu.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Mein Quebec hatte Staupe.

    Daher weiß ich, daß der Staupevirus bis zu 14 Tagen, je nach Umgebungsbedingungen überleben kann.

    2 Jahre wären nur im Brutschrank/Laborbedingung möglich.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Seit wann leben Haushunde normalerweise in einem Rudel?

    Rudelhaltung ist doch wohl eher der Einzelfall. Das Groß der Hunde wird als Einzelhund gehalten.

    Da vermischt jemand wieder Wölfe mit Hunden, ist aber nicht auf dem neuesten Stand der Wolfsforschung.

    Ich halte von diesen Methoden gar nichts.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Von ca. 1,5 Mio. Euro Spendengelder fließen ca. 1,1 Mio. in "Programme, allgem. Betrieb und Verwaltung", knapp 400.000 Euro in Gehälter.

    Ich weiß von ehemaligen PETA Helfern, daß der größte Teil der Mitarbeiter ehrenamtlich tätig ist. Ihre Reisen zu Kampagnen aus eigener Tasche bezahlt haben. Warum, diese horrenden Kosten für Verwaltung?

    Ich kenne keine andere gemeinnützige Organisation, die so mit Spendengeldern umgeht.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs