Beiträge von Quebec

    Jetzt habe ich ein paar Tage nicht in diesen Thread gesehen und was muß ich lesen...

    Allen, die es brauchen, drücke ich ganz fest die Daumen und wünsche alles, alles Gute.

    Geliebten Vierbeinern, die nun jenseits der Regenbogenbrücke angekommen sind, sage ich: "Lauft und seid frei von aller Last".

    Den Trauernden gilt mein ganzes Mitgefühl.

    Ich nicht, ich bin für so etwas nicht zu gebrauchen.

    Es gibt in Zossen nicht so viel Möglichkeiten solch ein Seminar abzuhalten und wenn ich rausbekomme wo es stattfindet, werde ich mir das von aussen ansehen.

    Kamera nehme ich mit.

    Allerdings schwebt mir noch so ein Gedanke im Kopf, das werde ich aber hier nicht schreiben, denn mit Sicherheit haben wir "Mitleser".

    Wenn sie dann trocken sind, kommen sie in die Küchenmaschine und werden zu Pulver verarbeitet. Kleiner Tipp: wenn Ihr das auch mal machen solltet: bloß den Rüssel nicht über die Maschine halten, wenn Ihr den Deckel runter macht....

    Ich habe mir eine hochwertige Pfeffermühle (Zassenhausen) gekauft.
    Die getrockneten Chilischoten kommen darein und werden direkt frisch gemahlen ins Essen gegeben.

    Ich habe keinen Verlust durch Pulver, welches an den Teilen der Küchenmaschine kleben bleibt und Niesattacken gibt es auch keine :D

    Zitat von Werner63

    Ich kümmere mich seid 30 Jahren, neben meinen eigenen Hunden, auch um
    die armen Tiere, die massenhaft in unserem Tierheim landen.
    Tendenz steigend.

    Das ist ehrenhaft, aber was für Hunde sitzen denn vorwiegend im Tierheim?

    Wenn ich mir die Seiten so anschaue, sind das in der Mehrzahl Mischlinge. Hunde, die aus Leichtsinnigkeit oder aber auch aus Gewinnsucht (Hinterhofvermehrer) entstanden sind.

    Hunde, die aus dem Ausland hier her geschafft werden und dann zu anstrengend werden, weil sie in diesem Umfeld nicht klar kommen.

    Tierheime sind nicht mit Qualzuchten gefüllt, was sollen also deine Bemerkungen dazu?

    Wer gibt hier also unkompetente Antworten?

    Ich kenne nur die Berichte von Bekannten, die mal geguckt haben, wieviel da auf den Seminaren an Teilnehmern waren.

    Und das tendierte zu 1 -2.

    Am 25./26.März soll ja ein Workshop bei Berlin stattfinden. Gestern stand übrigens noch auf der Homepage Zossen bei erlin, das ist jetzt weg.

    Wenn nichts dazwischen kommt, fahr ich mal hin.

    Ich glaube nicht, daß durch die Kampagne der Aussteiger vRS neu belebt wird.

    Wer nun neugierig wurde und sich informieen möchte, muß ja jährlich 60.-- Euro bezahlen, um ins Forum zu gelangen und relevantes lesen zu können.

    Und wie ich schon mal schrieb, ein Seminar kostet mindestens 175.-- Euro, das ausgeben nur um die Neugier zu befriedigen, wird doch den meisten sehr schwer fallen.

    Ich habe das Gefühl, daß das Verhältnis/Verständnis zum Hund und seinen Aktionen mit den Hundegesetzen gekippt ist.

    Kleine Pöbeleien, auch mal Rangeleien hatte man mit, sind halt Hunde kommentiert und nicht weiter tragisch genommen.

    Heute hat fast jeder Angst sein Hund könnte irgendwie auffällig werden, nur weil er wie ein Hund agiert.
    Man fürchtet die Folgen, Leinen- und Maulkorbzwang, eventuell sogar Einzug des Hundes.

    Das betrifft besonders die Halter von mittleren bis großen Hunden. Der natürliche Umgang mit Hunden untereinander, wird auf wenige bekannte Hunde eingeschränkt, wenn nicht sogar ganz verhindert.

    Es wird in die Pampa ausgewichen in der Hoffnung bloß keinem anderen Hund zu begegnen und nimmt damit dem eigenen Hund die Möglichkeit, sozialverträgliches Verhalten zu lernen und zu zeigen.

    Zum Glück sind die Hundehalter, die bei Sichtung eines anderen Hundes, ihren panisch anleinen, in meinem Hundeauslaufgebiet, in der Minderheit. Hier verstehen sich Hundehalter und Hunde noch recht gut und knallt es mal, sind halt Hunde.

    Nicht das wir uns falsch verstehen, das soll nicht heißen, daß ich befürworte mein Neufundländer soll den Chihuahua maßregeln. Aber, wenn der Mops meinen Finn besteigen will, darf er ihm deutlich sagen was er davon hält.

    Als ich genau hingeschaut habe, hab ich gesehen, dass die Augen des Rüden immer noch ganz klar einen "Weg raus" gesucht haben. Einige Zeit später hat er dann endlich angenommen, was ihm gesagt wurde - nämlich "Ruhe halten". Schon war alles kein Problem mehr. Also - ich würde mal sagen: in allerlertzer Instanz an den Augen / der Atmung.

    Solch eine Situation konnte ich auch schon mehrfach beobachten.

    Der fixierende Hund entspannte erst, als der andere sich hinlegte und die Augen schloß.
    Sofort wendete er sich ab und die Situation war geklärt.

    Dann zitiere ich meine Einstellung dazu gleich hier rein.


    Wieso ist das unter fremden Hunden nicht in Ordnung?
    Auch fremde Hunde sprechen dieselbe Sprache und meiner Meinung nach, lernt ein Hund von einem anderen schneller und effektiver.

    Wenn meine Junghunde respektlos auf Ältere zu sind, diese mittels Schnauzenlecken bedrängt haben, unerwünschte Spielaufforderungen getätigt haben, war ich immer ganz zufrieden, wenn sie angemessen gemaßregelt wurden. Dadurch haben sie schnell gelernt sich höflich zu nähern und anständig zu fragen, ob gespielt wird.

    Wenn ich dagegen meinen Hund aus solch einer Situation nehme, lernt er nur, die Olle ist ein Spielverderber und wird es immer und immer wieder versuchen.