Beiträge von Quebec

    Meike, daß ist eine gute Idee.

    Moni, koch ihr Hühnerbrühe, was uns Menschen hilft, kann doch dem Wauz nicht schaden.

    Und wenn Du einen Maggiwürfel rein tust, wird Bambi die Brühe mit ein bißchen Fleisch und Gemüse, genießen.

    Ich denke so oft an euch und drücke weiter.Du weißt schon was.

    LG Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    Stimmt, aber das pauschalisiert mir doch zu sehr. Sonst würden ja nicht so viele Leute zu Ebendiesen rennen, wenns mal klemmt beim Lumpi.
    Mir ging es jetzt auch eher um die pauschale Aussage "Berufsstand", wenn man nicht weiß, ob diese Person kompetent ist oder nicht

    Und wieviele rennen zu Hundetrainern um hinterher festzustellen, das war nichts?

    Das ist heute eben alles "in".

    Wenn du heute keine Hundeschule besuchst, keinen Verhaltenstherapeuten brauchst, nicht mindestens eine der üblichen Hundesportarten machst, gilts du doch als Exot.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    Gerade bei Huskies finde ich ein gutes Rudelverhalten enorm wichtig.

    Nicht nur bei Huskies. Wenn mein kleines 4 Hunderudel, aber mit drei Riesen und alles intakte Rüden, kein gutes Rudelverhalten hätte, na dann, Prost Mahlzeit.


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    Man kann doch nicht die Sozialisierung durch Spazier-bekanntschaften und Welpenstunde mit dem Leben in der Hundefamilie vergleichen!

    Endet denn die Sozialisierung eines Welpen mit der 12. Woche? Wenn dem so wäre, würde ich Dir zustimmen.

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    Das ist doch, wie wenn wir ohne Familie leben würden, sondern unseren Sozialkontakt nur in der Arbeit und beim Spazierengehen kriegen

    Es soll Menschen und zwar nicht wenige geben, die haben keine Familie. Sind die nun alle verhaltensgestört, weil ihre Sozialkontakte im Beruf und in der Freizeit ausgeübt werden?

    Ich will weder Dir noch den anderen eure Meinung nehmen. Nur leider sind eure Argumente nicht so stichhaltig, daß sie mich überzeugen könnten.

    Das Gros der Hunde lebt nun mal als Einzelhund. Die meisten, da kann man sich auf den Züchterseiten kundig machen, werden in der 9. Woche abgegeben.

    Folgt man nun eurer Theorie müßten diese Hunde alle, oder die meisten, nicht oder schlecht sozialisiert sein.

    Das erlebe ich nun aber gerade nicht.

    Darum kommt für mich auch weiterhin nur ein Welpe in der 9. Lebenswoche in Frage.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

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    Mit der Meinung über mir unbekannte Tierpsychologen halte ich persönlich mich gern mal zurück, wenn ich nicht mehr über diese Person weiß :smile:

    Habe ich meine Meinung über eine mir unbekannte Person gesagt?

    Ich habe meine Meinung über einen Berufsstand geäußert. Das bitte ich doch zu beachten.

    Zitat

    Wobei ich auch zum Beruf der Tierpsychologin/en so meine Meinung habe.

    Das habe ich geschrieben.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Habe ich irgendwo geschrieben, daß Hunde im Stall aufwachsen?

    Ich spreche jetzt von den Züchtern, die ich kenne.

    Die Welpen werden im Haus, meist im Schlaf- oder Wohnzimmer, geboren. Da leben sie, bis sie der Wurfkiste entwachsen sind und die Welt erkunden wollen und müssen.

    Ab diesem Zeitpunkt ziehen sie entweder in einen speziell für sie eingerichteten Raum mit Zugang zum Welpenauslauf im Garten oder in ein Welpenhaus. Ebenfalls mit Welpenauslauf.

    Das heißt nicht, daß sie nicht zeitweise umschichtig auch in die Wohnräume kommen. Sie erleben da Haushaltsgeräusche, aber nicht permanent.

    Ich würde keinen Züchter als nicht verantwortungsvoll bezeichnen, der seine Wohnräume nicht von einem 10er Wurf vollgepieselt und gekackt bekommen möchte.

    Das Befördern von ungeimpften Welpen zum TA, empfinde ich nicht als verantwortungsvoll und auch nicht besonders förderlich.

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    Bevor ich mit der Zucht begonnen hatte, habe ich lange und ausführliche Gespräche mit einer Tierpsychologin gehalten, die damals "Patientin" in der TA-Praxis war, in der ich gearbeitet habe.

    Sie erzählte mir, daß es gerade bei großen Rassen wichtig sei, diese nicht vor der 12ten Woche abzugeben, weil eben diese Spätentwickler sind und mindestens bis zur 12ten Lebenswoche die Hundesprache von Mama und den anderen Althunden beigebracht bekommen. Sie hatte viele Hunde in ihrer Praxis, die mit der 8ten Woche abgegeben wurden und einfach nicht "hündisch" sprachen. Diese hatten dann die verschiedensten Probleme.

    Wobei ich auch zum Beruf der Tierpsychologin/en so meine Meinung habe. Ein "Studium", was sogar per Fernlehrgang absolviert werden kann und bei dem als Voraussetzung, Berufe wie Tierpfleger oder Hundetrainer "empfohlen" werden, läßt mich doch etwas an der Kompetenz der Person zweifeln.

    Ich selbst habe im Laufe der Jahrzehnte 8 Neufundländerwelpen aufgezogen, ich kannte und kenne unzählige Hunde, die im Alter von 8 Wochen plus 1 Tag ins neue Heim kamen, ich selber hatte/habe keinen und ich kenne auch keinen, der nicht hündisch sprach.
    Darunter ist sogar die Mehrzahl der Hunde als Einzelhund aufgewachsen. Es liegt wohl nicht am Abgabealter des Hundes, wenn er die Hundesprache nicht versteht, sondern am Umgang seines Halters mit ihm.

    In jeder Welpenstunde, bei jedem Spaziergang lernt der Kleine hündisch, wenn man ihn läßt.


    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zwingend notwendig ist ein Garten nicht.

    Aber er macht Hundehaltung deutlich komfortabler.

    Ich denke da so an die eine oder andere Nacht, wo ich wegen Bauchgrumeln geweckt wurde. Da heißt dann halt nur Haustür auf und lauf:D

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Wenn meine Neufundländer bellen, meist ja nur einer, dann sind wir alarmiert, dann stimmt was nicht.

    Da wird nachgesehen warum und erstmal nichts unterbunden. Es hatte immer einen Grund.

    Mal waren es zündelnde Jugendliche, mal schlichen merkwürdige Typen um die Autos, des öfteren, weil Wildschweine vorm Gartenzaun stehen, einmal hebelte einer gerade Nachbars Terrassentür auf.

    Grundlos bellen meine schweren Jungs nicht. Also wird auch nichts verboten.

    Wenn sie sich allerdings nicht von allein beruhigen, sagen wir schon, jetzt ist es gut.

    Über Idefix schreib ich jetzt nichts, denn der ist ein Kläffer.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs