Einfach nur positiv denken.
Ja, es war heftig und noch nicht überstanden, aber es wird besser.
Dafür drücke ich ganz fest die Daumen.
Einfach nur positiv denken.
Ja, es war heftig und noch nicht überstanden, aber es wird besser.
Dafür drücke ich ganz fest die Daumen.
Ich habe deinen Beitrag eben erst gesehen und wünsche Tamy alles Gute. Sie soll ganz schnell wieder gesund werden.
Wenn angenommen ein Hund aus der Zucht unter so einem Nickhautdrüsenvorfall leidet und entsprechend behandelt wurde, würde man dies auf Ausstellungen angeben müssen?
Tja, das ist so eine Sache.
Laut VDH-Ausstellungsordnung muß ein Richter, der operative Korrekturen am Hund bemerkt, diesen "ohne Bewertung" aus dem Ring schicken. Ohne Bewertung heißt, es gibt zwar einen Richterbericht über den Hund, aber keine Formwertnote.
So werden die meisten Aussteller das nicht angeben, in der Hoffnung, der Richter merkt nichts ![]()
Jetzt kann es ja nur noch besser werden.
Ich drück euch beiden die Daumen für eine schnelle Genesung.
Sie erinnert mich stark an Lotte, Podenco-Mix von @SweetEmma
Ich glaube nicht, dass ich als Nicht-Betroffene irgendjemanden einfach mal so verklagen kann.
Verklagen nicht, aber anzeigen und da muß ich nicht betroffen sein, denn Anzeige erstatten kann ich auch, wenn ich eine Straftat oder ein Vergehen beobachte.
... und genau das ist die Frage.
Könnte das ein Teil des Problems sein?
Dass Menschen, die eine Rasse ständig vor Augen haben ihre Besonderheiten/Auffälligkeiten als "normal" sehen - so dass Extreme dann zu "besonders akzentuiert" werden?
Nicht nur das, sondern auch der persönliche Geschmack der Züchter und Richter spielt eine nicht unerhebliche Rolle.
Ein Beispiel meiner bevorzugten Hunderasse.
Mitte der 80er Jahre kamen die ersten Import-Neufundländer aus den Staaten nach Deutschland. Alle waren beeindruckt von der Größe und Mächtigkeit der Rüden. Dagegen sahen die europäischen Hunde, obwohl im Standard liegend, schmächtig aus. Der "amerikanische Typ" mit mächtigem Kopf, einer Schulterhöhe von 80+ cm und einem Gewicht von
80 - 85 kg war der Favorit. Die daraus resultierenden Probleme, angefangen von zu schweren Lefzen, was offene Augen und Sabber ohne Ende, eine Wamme und natürlich massive Skelettprobleme mit sich brachte, wurde gekonnt ignoriert.
Bis sich nur noch eine Handvoll HD freier Deckrüden fand und die Klagen der Mehrheit der Züchter immer größer wurden. Ein entschiedenes Umdenken begann mit Vorträgen anläßlich Züchtertagungen von Frau Dr. Eichelberg und
Herrn Dr. Tellhelm, die eindringlich davor warnten und aufzeigten, wie es um die Gesundheit des Neufundländers aussähe, wenn man diesen Weg der Zucht weiter gehen würde. Ich werde nie vergessen, wie Frau Dr. Eichelberg uns erkläte, daß es möglich sei eine Maus bis zur Größe eines Nashorns zu züchten und recht anschaulich erklärte, was dabei alles an Gesundheit auf der Strecke bliebe.
Man sollte bei aller Kritik am VDH nicht vergessen, seit wann sich überhaupt erst intensiv mit der Kynologie beschäftigt wird. Die Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung e. V. (gkf) besteht seit 1994, die Gesellschaft für Röntgendiagnostik genetisch beeinflusster Skeletterkrankungen e. V. (GRSK) wurde 1995 gegründet, als Nachfolge des Hohenheimer Kreises, der 1979 gegründet wurde. Der VDH selbst unterhält einen wissenschaftlichen Beirat für Zucht und Forschung in dem namhafte Wissenschaftler tätig sind. Auch die beiden Gesellschaften werden vom VDH bzw. den RZV unterstützt.
Es ist einfach nicht richtig zu behaupten der VDH täte nichts. Aber, was in Jahrzehnten in der Zucht schief gelaufen ist, kann einfach nicht in Monaten korrigiert werden.
Ich muss doch fragen, wieso hast du es unterbunden? Gehört das nicht zum Signalisieren der Zusammengehörigkeit?
Ja, das symbolisiert die Zusammengehörigkeit.
Ich müß ja äußerst selten mal im Wald pieseln, aber mein lieber Ehegemahl begießt gefühlt jeden dritten Baum.
Unsere Hunde warten brav bis er fertig ist und pieseln munter darüber ![]()
Wow, echt interessant dass einem Nazisprüche um die Ohren geknallt werden, wenn man selbst hofft, das sich was ändern könnte. Echt interessante Diskussion.
Du irrst!
ZitatAm deutschen Wesen mag die Welt genesen ist ein politisches Schlagwort, welches auf Emanuel Geibels Gedicht Deutschlands Beruf von 1861 zurückgeht. Geibel setzt sich darin für die Einheit Deutschlands ein und ruft die Einzelstaaten zur Einigung unter einem deutschen Kaiser, dem seit 1861 als König von Preußen regierenden Wilhelm I., auf, wie es nach den „Einigungskriegen“ schließlich 1871 auch geschah. Das deutsche Wesen, an dem die Welt genesen mag, ist als das geeinte deutsche Staatswesen zu verstehen, von dem eine Friedenswirkung auf das europäische Staatengefüge ausgehen werde.[1]
Ja, der Bruno Leonberger, ich glaube, er ist auch einer von diesen DF Hunden, die man nicht vergißt.