Es gibt Brathähnchen, Krautsalat, warmes Baguette.
Beiträge von Quebec
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Svenja, ich denke an dich und Nala, wünsche dir alle Kraft die Du brauchst, um sie in Liebe gehen zu lassen.

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Und da sähe ich den grossen Dachverband der Hundezucht schon in der Pflicht, dieses Bild geradezurücken. Es geht immer noch um Hunde! Wem ein Hund über 2kg “zuviel Hund“ ist, der sollte sich wirklich fragen, ob es nicht besser ein Meerschweinchen sein sollte.
Es ist zwar schon mehr als einmal geschrieben worden, aber bei dem "großen Dachverband" darf mit Hunden unter 2 kg nicht gezüchtet werden. Diesen Markt bedienan andere

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Die Frage von einer angeblich langjährigen Molosserhalterin ist mir zu doof, sorry. Dazu gehört weit mehr.
Danke, deine Freundlichkeit spricht für dich....
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Zum Glück definiert einen Molosser noch weit mehr als Gelassenheit
Was noch, außer seiner imposanten Größe?
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Das wirkliche Wesen ist maximal ein Rahmen und viele Hunde sind sich da sehr ähnlich. Daher geht für mich Gesundheit vor Wesen.
Ich möchte einen gesunden Hund, der im Wesen so ist, wie es seiner Rasse geziemt.
Das eine sollte das andere nicht ausschließen. Was nützt mir ein pumperlgesunder Hund, der sich vor Angst nicht vom Grundstück traut oder einer, der jeden fremden Menschen und /oder Hund als potentiellen Feind betrachtet und ihn zerlegen möchte.
Wenn ich mir einen Rassehund aussuche, erwarte ich einen nach den bestmöglichsten Kriterien und nach den heute möglichen gesundheitlichen Untersuchungen gezüchteten Hund, der zu dem noch die zu erwartenden Wesenzüge seiner Rasse zeigt.
Auch, wenn sich in FCI Gruppen vom Wesen her ähnliche Hunde, Beispiele Molosser oder Terrier, finden, erwarte ich von der Rasse, für die ich mich entschieden habe, Gesundheit und das beschriebene Wesen.
Das Wesen eines Mopses ist aber weit weg vom Molosser!
Und er wird auch nicht in der FCI Gruppe 2, sondern 9 geführt.Auch, wenn der Mops in FCI Gruppe 9 - Gesellschafts- und Begleithunde - geführt wird, ist sein Wesen eben nicht weit vom Molosser entfernt. Es gibt kaum eine andere Rasse in dieser FCI Gruppe, die solch eine Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt, wie der Mops. Und das hat nichts mit seiner Atemnot zu tun.
Ich kenne mehr als einen Französischen Bully, die trotz ihrer Atemnot, hibbelig sind und fast hysterich auf alles los gehen wollen, was nicht bei drei auf dem Baum ist.
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"Tun" ist für mich was anderes.
Was soll ich den deiner Meinung nach tun?
Mir brachycephale Hunde anschaffen, in die Vereine eintreten und züchten?
Oder nur in die Vereine eintreten und in der Mitgliederversammlung auf den Putz hauen?
Das kommt bestimmt gut an und alle Züchter/Mitglieder werden mir folgen, denn sie haben ja nur auf mich gewartet
Als interessierter Hundehalter kann man nur aufmerksam machen und hoffen, daß der eine oder andere es sich überlegt, ob er solch einen Hund wirklich möchte und damit die weitere Qualztucht unterstützt.
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Wenn du das denkst, wünsche ich dir mal so 5,6 Welpen gleichzeitig zuhause zuhaben, die zu erziehen, Welpenkurs, Spaziergänge, Kuschelrunden... bis zu ihrem natürlichen Tod...und dann frag dich nochmal, ob du das mehrfach tun würdest, ohne Aussicht für die Welpen, ein neues Zuhause zu finden.
So läuft es aber nicht bei Einkreuzungsversuchen, um mal auf deinen Beitrag Nr. 7.803 einzugehen.
Es müssen sich mehrere Züchter zusammen finden und es müssen Halter gefunden werden, die zuverlässig mitarbeiten.
D. h. sie müssen die Entwicklung der Welpen dokumentieren, bestimmte Untersuchungen vornehmen lassen und sie müssen bereit sein, ihre Hunde als Deckrüden bzw. Zuchthündinnen zur Verfügung zu stellen. Wenn ich mich recht erinnere, müssen das mindestens 4 Hunde aus einem Wurf sein. Mit diesen Nachkommen wird dann weiter gezüchtet.Da Inzest auch in der Hundezucht verboten ist, wird schnell klar, daß mehrere Züchter mit verschiedenen Zuchttieren diesen Weg gehen müssen. Das alles natürlich unter wissenschaftlicher Begleitung und Betreuung.
Diese Züchter und Halter müssen aber erst einmal gefunden werden. Der Züchterkreis Retromops ist da sehr bemüht und ich denke, wenn sie ihren Richtlinien nicht untreu werden, sind sie auf dem besten Weg zu einem gesunden Mops.
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Der Retro-Mops ist keine Rasse sondern ein Mischling. Wahlweise aus Mops und JRT oder Mops und Rehpinscher.
Hier muß ich mich korrigieren, ich hatte aus der Erinnerung geschrieben. Jetzt nochmals nachgelesen, Fremdhunde waren/sind der Parson Russell Terrier und der Deutsche Pinscher, die beim ZKR eingesetzt wurden. Bevorzugt der Parson.
Und wie ich schon schrieb, hier bemüht man sich wirklich um Rückzüchtung. Man beschränkt sich nicht auf F1.