Zitat
Ich achte bei dem Futter darauf wo es Hergestellt wird, füttere nur Futter aus Deutschland. Da hier die anforderungen an die Herstellung sehr hoch sind, die gleichen anforderungen wie für Menschen.
Es ist für mich auch wichtig wie das Futter getested wird, bevorzuge Futter von kleineren Herstellern die über kleine Händler vertreiben.
Zu einer beratung fahre ich zu den Leuten damit ich die Tiere sehe. Den dann kann ich erst einen Futterpaln aufstellen wenn ich die Tiere, ihren Zustand und Umfeld sehe.
Hallo Jörg!
Das ist leider ein ganz fataler Trugschluss, dass Futter, das in Deutschland produziert wird gut kontrolliert ist... Und dass da gleiche Anforderungen wie für den Menschen... Definitives NEIN!
Für mich ist es wichtig, dass das Futter NICHT getestet wurde, da das unter Umständen großes Leid und schlimme Tierversuche für Hunde und Katzen bedeuted! Sowas will ich nicht verfüttern!
Um das richtige Futter zu finden glaube ich nicht, dass es wichtig ist, den Hund zu sehen, sein Umfeld etc...! Denn es gibt einige Sachen, die auf jeden Hund zutreffen! Und Kriterien, die man bei Fertigfutter beachten sollte... z.B. die in meinem ersten Post in diesem Beitrag genannten!
Ö-Pinscher: Ich würde nur eine Sorte füttern... Auch nur eine Sorte Timberwolf, da sich die Zusammensetzung doch schon arg unterscheidet! Bei Bozita z.B. kann man schon mal die verschiedenen Robur-Sorten (ausgeschlossen das neue Lamm und Reis) ohne großartige Umstellung füttern, da die gleichen Inhaltsstoffe mit unterschiedlichen Mengen enthalten sind... Ist also nicht ganz so wild!
Ich denke, das Futter kann man laut Haltbarkeitsdatum aufbewahren. Ich habe das Futter früher in einer Plastik-Box gehabt... Hatte allerdings das Gefühl, dass es da an Qualität verloren hat. Ob es Einbildung war kann ich nicht sagen... Es gibt für die 15kg-Säcke "Futterbeutel-Verschluss-Klipse" in riesig groß... Kosten so um die 10,- € und ich werd mir so eine besorgen, weil der 15kg-Sack seit dem Teilbarfen wesentlich länger halten wird!
LG murmel