Beiträge von tagakm

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    Im Laufe des Studiums muß man sich u.a. mit der Geschichte der Hunde beschäftigen. Dazu gehört alles, von den ersten Haushunden angefangen bis hin zum heutigen Schoßhündchen.

    Musste ich auch....aber da war nie die Rede von Hundeschlachtereien in Deutschland (oder in den USA) :???:

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    Ich hab ihr gesagt das wir den kleinen ja mal zur probe mitnehmen können. Entweder es geht oder es geht nicht..

    Also ich persoenlich wuerde keinen meiner Pflegehunde einer fremden Person "mal so zur Probe" mitgeben.
    Ich arbeite mit dem Tier bis sich sein Verhalten normalisiert hat (ist ja Aufgabe einer Pflegestelle) und dann moechte ich sehen wie die neuen Besitzer bei mir zu Hause (und beim Gassigang) mit dem Hund agieren......erst wenn das klappt wuerde ich einen Hund auch wirklich aus der Hand geben.

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    Wie darf ich mir den Ablauf vorstellen,wenn ich einen Amtstierarzt verständige?

    Keine Ahnung....aber das wird dir der Amtsarzt schon erklaeren koennen :)....im auessersten Fall wird er dir sagen koennen WER dafuer zustaendig ist.

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    aber wer ist vor 30 Jahren mit seinem Hund zu TA gefahren ??

    Nee....das wahrscheinlich nicht, gerade auf dem Land hat man sich nicht die Muehe gemacht zum TA zu fahren mit einem Nicht-Nutztier.
    Aber ich weiss von meinem Opa noch das wirklich kranke Hunde erschossen wurden....immerhin besser als sie qualvoll eingehen zu lassen. ;)

    Zu den TA's....

    Tierärzte in Deutschland – Zahlen und Fakten

    Bis in das 18. Jahrhundert beschränkte sich die Tiermedizin in weiten Teilen Europas auf empirisch betriebene Tierheilkunde, deren Ausübung zumeist in den Händen von Stallmeistern, Rossärzten, Hirten, Schäfern, Schmieden, Viehhändlern, Abdeckern und Scharfrichtern lag. Vor dem Hintergrund verheerender Viehseuchen mit entsprechend schweren volkswirtschaftlichen Verlusten und mit dem Wunsch nach einer kompetenten tierärztlichen Betreuung der Pferdebestände von Militär und an fürstlichen Höfen setzte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Gründungswelle von Tierarzneischulen ein. In diesen Tierarzneischulen liegt der Ursprung der deutschen tierärztlichen Bildungsstätten.

    * Gießen: Das Fach „Vieharzneykunst" wurde im Jahre 1777 erstmals in den Lehrplan der neu gegründeten Ökonomischen Fakultät der damaligen „Ludoviciana", der Ludwigs-Universität, aufgenommen.
    * Hannover: Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover ist eine der ältesten tiermedizinischen Ausbildungsstätten Europas. Sie wurde 1778 unter der Regentschaft von Georg III. als „Roßarzney-Schule" gegründet.
    * Dresden: Im Jahre 1774 Errichtung einer privaten tierärztlichen Lehranstalt in Dresden durch Oberrossarzt Dr. Christian Friedrich Weber. 1780 wurde die Tierarzneischule Dresden unter dem Oberstallamt gegründet.
    * München: Gründung der „Thier-Arzney-Schule" im Jahre 1790.

    Quelle: http://www.viva.vita.bayerhealthcare.de

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    Der Schäferhund des linken Bauern verreckte elendig an der Kette, hat keinen interessiert. Die Hunde des oberen Bauern verschwanden einfach, wenn sie zu alt zum Kühe treiben waren.

    Naja....ich denke eher das dies dann die verrohte miese Einstellung der Mitbuerger waren.....auch damals in der "guten alten Zeit" liessen nicht Alle ein Lebewesen mal einfach so jaemmerlich verrecken.

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    tagakm: wenn du das schon eklig findest, wie wäre es den damit: mein opa hat mir die gesamten verdauungstrakte der schafe in eine kiste gelegt, so wie sie aus dem schaf kamen. ich durfte dann blättermagen und pansen orten, raustrenen, aufschneiden, den mageninhalt ausschütten und für die hundis portionieren. vor nem jahr hätt ich mich glaub ich noch so richtig bek :zensur:

    Ich kann damit schon umgehen ohne mich dabei zu uebergeben oder aus den Schuhen zu kippen.......nur wuerde ich das freiwillig eben nicht tun :)

    Nur beim Schlachten koennte ich nicht anwesend sein, da wuerde ich ganz sicher einen hysterischen Anfall bekommen. :ops:

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    Ich schlitze doch keinem Tier die Kehle auf

    Das haette ich jetzt auch net gedacht. Aber...

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    Ich hab jetzt auch Blut vom Hirsch- und Lammherz aufgefangen

    hat sich angehoert als wuerdest Du beim Schlachten daneben stehen mit'm Eimerchen :D

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    ALso ich tränke ganze Küken in Blut, wenn zur Verfügung, da Missy es plüschig nicht frisst.

    Blut.. Nährstoffe... eigentlich super nährstoffreich.


    Ich hab jetzt auch Blut vom Hirsch- und Lammherz aufgefangen und werde es nach und nach ab und an mal als "Soße" benutzen, wie gesagt, zb für Küken.

    Da auch Abfallstoffe im Blut enthalten sind, würd ichs nicht jeden Tag ins Futter mischen.

    Boah.....Du bist recht hart im nehmen :D

    Pfui Teufel......ich musste zwar auch schon Tiere sezieren etc, aber freiwillig (halt fuer die Ernaehrung der Hunde) wuerde ich mich nicht solchen Arbeiten hingeben :bäh: