Beiträge von tagakm

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    Je eher sie ein artgerechtes Leben ermöglicht bekommt desto besser oder?

    Ja natuerlich!

    Mein Airedale wurde mit 8 Wochen beim Zuechter gekauft und die naechsten zwei Jahre lebte er an einer Kette in einem Garten......keine Gassigaenge, kein Aufenthalt in der Wohnung, kaum Kontakt zu seinen Menschen und ueberhaupt kein Kontakt zu Artgenossen.
    Vor rund 4 Monaten habe ich ihn bekommen (er ist nun 2 ein-halb) und er ist ein absolut unproblematischer, gutmuetiger Hund......und wie geboren fuer Agility :)

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    .
    Ist das normal?

    Nein! Und wenn Du den Besitzer nicht erreichst wuerd' ich einen Amtsarzt oder Foerster informieren bevor ich das Tier elendig krepieren lassen wuerde......das hoert sich recht krank an.

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    Wenn der Hund schon vier Monate alt ist und womöglich noch einer kleinen Rasse angehört, dann ist das schon ein ziemliches Problem. Denn dann würde die Vermittlung genau in die erste Angstphase fallen. Eine Prägungsphase für Dinge, die der Hund sich zeitlebens als beängstigend einprägen soll... Armer Hund, kann ich da nur sagen...

    Viele Grüße
    Corinna

    Klar ist's alles andere als ideal.....aber doch nicht automatisch als unmoeglich einzustufen.
    Wenn ich so manche meiner Pflegehunde angucke wo ich weiss wo sie herkommen und unter welchen Umstaenden sie geboren und aufgewachsen sind wuerde man auch denken das da Hopfen und Malz verloren sein MUSS......und die allermeisten sind nach einiger Zeit absolut problemlose Haushunde mit gutem Temperament.

    Von daher denke ich immer das es "unmoeglich therapierbar" nur sehr sehr selten gibt :)

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    Ich denke, die Presse hätte es erst richtig interessiert, wenn es wirklich ein Kind getroffen hätte. :roll:

    Oder wenn's eine andere Rasse als Malinois oder GSD gewesen waere.....ein Rottweiler/Doberman/gott.bewahre.Pitbull der als Polizeihund gefuehrt wird duerfte sich sowas nicht erlauben :roll:

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    Ich glaube dass Stubenreinheit das allerkleinste Problem sein wird, was dieser Hund hat. Denn wenn er wirklich nur äußerst selten draussen war, dann hast du ganz andere Probleme draussen mit ihm.

    Aber nichts was man gerade in dem jungen Alter nicht recht schnell hinbiegen koennte :)

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    ich persönlich kenne keinen ausgebildeten Diensthund, der einfach "wahllos" einen Menschen angreifen würde. :ua_nada:

    "Wahllos" sicherlich nicht.....fuer den Hund gab es bestimmt einen Grund, nur sollte solch ein Hund dann nicht ohne MK auf die Oeffentlichkeit losgelassen werde.

    Und nochmal...ich persoenlich habe noch keinen Polizeihundefuehrer kennengelernt (weder in D noch hier) dem ich einen meiner Hunde auch nur fuer 1 Stunde anvertrauen wuerde.

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    dass er bis zu seinem 3. oder 4. Lebensmonat immer in die wohnung machen durfte auf handtücher ???
    Es ändert sicherlich am charakter des Hundes nichts .
    Aber seheich es richtig wenn ich der ansicht bin, dass es bei ihm wesentlich länger dauern wird bis er kapiert hat, dass in der wohnung nicht ok ist ?
    Eigentlich muss es doch zwingend so sein, weil ja bis zu einem bestimmten Zeitpunkt es immer legitim war für ihn.
    Was denkt ihr darüber.
    Meine Bekannte möchte sich einen Hund holen und bei dieser Hündin ist es so, dass sie stets auf handtücher in der wohnung des Vorbesitzers gemacht hat und man nur sehr sehr selten mit ihr draussen war.

    Noe....das muss deswegen nicht wirklich lang dauern um den Hund sauber zu bekommen.

    Alle meine Pflegehunde die ich bisher hatte waren nach mindestens 2-3 Tagen haussauber......und von denen war keiner daran gewoehnt zum Geschaeft erledigen nach Draussen zu gehen.
    Sehr wahrscheinlich asoziiert solch ein Hund auch nicht jede Wohnung als Pinkelanlage, sondern lediglich die Wohnung in der er es bisher so durfte/musste.

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    Ich habs ja schon in mehreren Threads angedeutet, ich lebe irgendwie in einem Quadranten, in dem irgendwas mit Hunden und Haltern nit stimmt..

    Komm' fuer ein paar Wochen hier her zu mir und schau' dir die gaengingen HH's hier an.....wenn Du wieder zurueck in deinem Viertel bist wirst Du dort jedem HH um den Hals fallen und dich darueber freuen so viele Hundeversteher in deiner Nachbarschaft zu haben :D

    ....und das ist noch nicht mal uebertrieben :zensur:

    Wirklich diagnostizieren kann es nur der TA.....aber es gibt einige Hinweise auf Blasenentzuendungen bei Huendinnen.....hat sie Schmerzen oder Probleme beim urinieren? Am Geruch (wenn der Urin anders als sonst richt) kann man es oft schon erkennen. Fieber begleitet oft eine Blasenentzuendung, also kann man die Temperatur messen. Blut im Stuhl ist oft eine Begleiterscheinung etc, pp