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Beiträge von Francisca

    Wirklich schlimm, was ihr beide im Moment durchmachen müsst... Wenn man das so liest, leidet man richtig mit....
    Mein Chef hatte die Trigeminus-Neuralgie auch und ich habe oft mitbekommen, was das für Schmerzen sein müssen.
    Alles Gute für deinen sehr tapferen Eddy und dass er ganz ganz schnell wieder gesund wird!

    Das ist mein Charly, 6 Jahre alt, aus Ungarn.
    Nachdem Chico (12, s. Avatar) im Juli 2014 über die Regenbogenbrücke gehen musste, haben wir Charly über die "Pfötchenrettung" entdeckt und aufgenommen. Nun ist er bald 1/2 Jahr hier und hat sich vom 1.Tag an wohlgefühlt. Er hat in einer ungarischen Großfamilie gelebt und hat zum Glück keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht. Er ist ein aufgeweckter und selbstbewusster typischer Terrier, der nur eine Macke hat: er bellt ziemlich viel.......wir arbeiten dran *lach*.


    Wie bereits geschrieben: Es ist deine Entscheidung, die dir keiner abnehmen kann.
    Ich sehe das vielleicht aus einer anderen Sicht, weil ich deine Oma sein könnte

    ;)

    .
    Tod ist für die Zurückgebliebenen immer schmerzlich, aber wir müssen ihn alle akzeptieren und damit umgehen und das kann man auch....... auch wenn man es sich vorher nicht vorstellen kann.

    Zitat von "Kraulmaschine11"


    Auf der anderen Seite schaut mich dieser Knirps an und alles was ich möchte ist ihm ein gutes Zuhause geben.
    Bin mir selbst einfach unheimlich unsicher.


    Die Blicke des Knirpses dürfen dich aber nicht "rumkriegen"

    ;)

    (obwohl ich das verstehen kann).
    Versuche wirklich, da rational abzuwägen.

    Ich würde es an deiner Stelle jetzt auch noch nicht tun. 1) Weil du noch nicht richtig einschätzen kannst, ob du die Zeit dafür hast und 2) - was auch ganz wichtig ist: Ich würde das meinem alten kranken Hund nicht antun, einen jungen dazuzunehmen. Ich finde, man soll seinem alten kranken Hund die volle Aufmerksamkeit geben, bis er in Ruhe gehen kann. Ein zweiter neuer Hund braucht auch noch besondere Aufmerksamkeit, die deinem alten "verlorengeht". Mein Hund ist im Juli gestorben und es ist mir im Nachhinein ein großer Trost in der Trauer gewesen, dass ich mich in seinen letzten Monaten ganz auf ihn und seine Bedürfnisse einstellen konnte.

    Mein verstorbener Yorkie hatte diese Problematik auch, aber erstmalig so im Alter von 10 Jahren. Wir mussten alle 14 Tage zum Analdrüsen-Ausdrücken. Am Futter kann es liegen, muss aber nicht! Bei uns war dies nicht der Fall. Seit Output war auch immer fest. Die Tierärztin meinte, dass seine Analdrüsen-Öffnungen zu klein seien. Hat mir auch nicht wirklich eingeleuchet, weil die dann ja bereits 10 Jahre vorher schon zu klein gewesen sein müssen. Die wirkliche Ursache wurde in unserem Fall nicht ermittelt.
    Jedenfalls habe ich, um Entzündungen zu vermeiden, immer wieder gefühlt, ob die Analdrüsen wieder voll sind und bin dann früh genug zum Ausdrücken gegangen.
    Er bekam dann die Globuli "Causticum Hahnemanni D 12", die zeitweise recht gut angeschlagen haben. Das heisst, wir mussten dann statt alle 14 Tage nur noch so etwa alle 6-8 Wochen zum Ausdrücken gehen

    :roll:

    ....na ja, eine kleine Verbesserung! Du könntest es damit auch versuchen. Das Ausdrücken ist unangenehm, aber wenn man damit Entzündungen und Antibiotika vermeiden kann.....In unserer TA-Praxis sind 3 TÄ, die auch unterschiedliche Sensibilität beim Ausdrücken zeigten. Eine macht es so schonend und vorsichtig, dass mein Yorkie kaum reagierte - da sollte man also auch drauf achten, dass es wirklich schonend gemacht wird (ist zwar vielleicht nicht immer der Fall, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass weibliche TÄ da ein besseres Händchen für haben

    :D

    ).
    Dieses "Bauch-Glucksen" hatte mein Yorkie ebenfalls fast sein ganzes Leben lang, immer so 1-2 wöchentlich. Auch das lag nicht am Futter (er hat sein ganzes Leben lang wegen Blasensteinen immer eine Diät gekocht bekommen, es wurde also nie gewechselt). Chico war ein ziemlich sensibler Hund, eine "Mimose" und schnell nervös, was als Grund für das Bauch-Glucksen angenommen wurde.
    Hierfür bekam er die Globuli "Nux Vomica D6". Hat bei uns auch zeitweise gewirkt, wäre also vielleicht auch einen Versuch wert bei deinem Hund.
    Nochmal zum Analdrüsen-Ausdrucken: Man kann es sich vom Tierarzt zeigen lassen und dann evtl. selbst machen, was sicher für den Hund weniger stressig ist. Ich habe es allerdings nie hinbekommen

    :???:

    ..
    Gute Besserung für deinen Hund!

    Zitat von "friedapaula"

    Kann man sich nicht einfach seinen Teil denken, wenn man was komisch findet und einfach NICHTS schreiben, wenn man nichts Hilfreiches beizutragen hat?


    :2thumbs:
    Vor allen Dingen gerade bei neuen Usern! Schöner "Empfang" im Forum! Wahrscheinlich wird der/die TS sich jetzt nicht mehr melden. Das hast du dann damit erreicht!


    Wenn aber doch, ist auch mein Rat: Unbedingt als erstes zum Tierarzt und Urin untersuchen lassen.

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