ZitatWelche ? Im eigenen, eingezäunten Garten ? Hier in Deutschland ?
Ja, auf die Antwort warte ich auch noch.
Blessvoss - die 1,70 Meter Zaunhöhe kannst du bei Nepolinos Beitrag (#12 972) nachlesen.
ZitatWelche ? Im eigenen, eingezäunten Garten ? Hier in Deutschland ?
Ja, auf die Antwort warte ich auch noch.
Blessvoss - die 1,70 Meter Zaunhöhe kannst du bei Nepolinos Beitrag (#12 972) nachlesen.
Das ist genau der Fall, den ich beschrieben hatte. Der Wolf war zwei Mal kurz nacheinander dort. Warum konnte der vier Tage nach dem ersten Angriff den selben Hund verschleppen und töten?
In Brandenburg im Wolfsgebiet gehen die Leute nach wie vor im Wald normal Gassi mit den Hunden. Manche sind angeleint, andere laufen frei, sofern sie in der Nähe ihres Menschen bleiben. Nachts geht keiner Gassi, die Hunde sind entweder im Haus oder im Zwinger. Tagsüber sieht man auch keine Hunde hinter niedrigen Zäunen alleine rumspringen oder sogar außerhalb. Die Leute verhalten sie so, wie vorher auch. Es gibt schließlich noch andere Tierarten neben dem Wolf, die dem Hund gefährlich werden können...
Zum ersten Absatz: weil der entsprechende Wolf offensichtlich nicht in seinem Tun gestört wurde. Sowas passiert, wenn man Wölfe lernen lässt.... Und nein, ich emfpinde es nicht als "normal" und "gottgegeben", dass man so etwas hinnehmen muss.
Zum zweiten Absatz: ja, ich lebe auch im Wolfsgebiet und ja, auch ich gehe noch relativ normal mit Hund Gassi. Allerdings nehme ich den Hund nicht mehr zum Pilze sammeln mit.
Das ändert aber nix an der Tatsache, dass genau in solchen Gebieten man eher von den Auswüchsen der Wolfheiligsprechung betroffen ist. Ob man das nun will oder nicht. Das ungute Gefühl bei der abendlichen Gassirunde bleibt.
Wie war das noch mit der Terrierhündin, die innerorts morgens kurz aufs eingezäunte Grundstück gelassen wurde, und der mutmaßlich ein Wolf durch den Zaun die Pfote abriß? Darf man den Hund jetzt auch nicht mehr tagsüber aufs eingezäunte Grundstück lassen?
ja nee - das darf man natürlich nicht mehr. Wir wollen doch nicht das arme Wölfilein verschrecken....
Realitätsfremd ist zu glauben, dass ein Miteinander funktionieren wird, wenn es normal wäre, dass quasi außerhalb des Gartengrundstückes man damit rechnen muss, nem Wolf zu begegnen.
Sorry, das ist völlig unrealistisch. Wie geht man dann mit dem Hund Gassi?
Ich habe die Situation, dass im Umfeld von 500 Metern immer wieder Wolfsspuren gesichtet werden. Ich wohne aber nicht irgendwo in der Budnik, sondern schlicht am Ortsrand. Gehe ich die Straße hoch (ca. 250 Meter) bin ich in der Feldmark. Und man geht abends die letzte Hunderunde durchaus mit einer gewissen Vorsicht!
Es gab übrigens durchaus mehr Vorfälle:
https://www.jaegermagazin.de/jagd-aktuell/w…tet-zwei-hunde/
Da ist der Wolf AUF das Grundstück gelangt. So, darf man in Zukunft also den Hund nicht mehr in den Garten lassen?
Verstehe nicht, warum man seinen Hund draußen unbeaufsichtigt lässt, wenn in der unmittelbaren Umgebung schon Hunde von Wölfen getötet wurden. Mindestens zwei der getöteten Hunde könnten noch leben, hätten deren Halter ihr Verhalten der neuen Situation angepasst.
Es gibt noch Hunde, die haben einen Job....
verstehe nicht, dass es scheinbar normal ist, dass Wölfe sich so verhalten? Ich denke, die sind so scheu - so heisst es doch offiziell.
Zum ersten Link: meines Wissens nach, waren das keine Dackel. Das waren teilweise Mischlinge, die waren deutlich größer als Dackel.
Zum zweiten Link:
Es geht nicht darum, ob ein Dackel einen anderen Hund beissen oder sogar töten könnte. Es geht um das Beißverhalten oben in dem Video aus Russland.
Externer Inhalt m.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anstatt wild rumzuschreien und die Polizei zur "Hilfe" zu rufen. Der nimmt seinen Regenschirm Knirps und nicht mal die Zigarette aus dem Mund. Ja, nicht schön aber hilft. Bei uns einfach zu selten, dass man (auch solche) Hunde und ihr händling selbstverständlich noch in Grundzügen kennt. Um so wichtiger, dass die HH das alles können. Müssen m.a.. sonst dürfen auch die, dies können bald keine Hunde ohne Maulkorb und Leine und Scheuklappen mehr führen.
Aber das ist doch genau der Punkt, was in dem Video hier passiert: der Hund lässt einfach nicht mehr los.
Ich habe noch von keinem Dackel oder Pudel oder Retriever gehört, der solch ein Beißverhalten hat. Das ist doch der Punkt.
Ich denke mal, die von mir bezüglich SunkaSapas letzten Beitrags ausdrücklich angenommene.
Abwarten
Ja natürlich bezog ich mich auf den Beitrag von SunkaSapa. ![]()
Ich glaube, SunkaSapa hat das ironisch gemeint.
Denke, das wird Patti schon wissen. Ändert nur nichts an der Praxis in Deutschland, das wird doch so gehandhabt, oder nicht?
Äh, ich muss gestehen, die Ironie habe ich nicht registriert. Ich hoffe, es war ironisch gemeint??