Zumal das ja offenbar hier in der Heide ist, also mitten in einem Haupt-Tourismusgebiet.
Ist in Schneverdingen.
Zumal das ja offenbar hier in der Heide ist, also mitten in einem Haupt-Tourismusgebiet.
Ist in Schneverdingen.
Wolf und Schafe ...
So sieht es in echt aus. Groß machen und in die Hände klatschen - was für eine Witznummer...
Alles anzeigenEs gibt auch Hunderassen, die noch richtig jagen können und nicht selektiert sind. Shibas, Akitas, Nordische.... Manche sehen dann auch noch wolfsähnlich aus und werden schnell verwechselt.
Jäger, Förster, Landwirte, etc., die behaupten, sie können einen Hund vom Wolf unterscheiden durch reinen Augenschein überschätzen sich meist selbst.
https://www.elli-radinger.de/wissen-wolf-wo…hund-oder-hund/
Es gibt auch Hunderassen, die schnüren können und das auch tun, beim Alaskan Malamute ist das z. B. explizit erwünscht:
"When viewed from the front or from the rear, the legs move true in line, not too close or too wide.
At a fast trot, the feet will converge toward the centerline of the body. A stilted gait, or any gait that is not completely efficient and tireless, is to be penalized."
Nice try.
Wo bitte kommen denn plötzlich die Massen an wolfsähnlichen Hunden her, die auch noch frei durch die Gegend laufen?
Ich bin mir sehr sicher, dass Pferde auf Wölfe auch ganz anders reagieren als auf Hunde...
So, um mal wieder den Bogen zur banalen Praxis zu schlagen:
Die Pferdehalter, die ich hier kenne, sind alle nicht begeistert.
Sehr viele lassen ihre Pferde jetzt nicht mehr 24h draussen (speziell im Sommer). Da kommen die nur noch tagsüber raus.
Unglaublich - so viele tote Tiere...
Wir rufen ihn jedesmal zu uns und fangen entweder ein Spiel an oder loben ihn.
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Nun, der Hund scheint euch schon gut konditioniert zu haben: Ich (Hund) renne bellend zum Zaun, und bekomme Beachtung (werde bespielt und gelobt).
Merkste selber, oder? ![]()
Kennt dein Hund ein zuverlässiges "AUS" - im Sinne von "stop-whatever-you're-doing" ?
Wenn nicht, würde ich daran arbeiten. Ich würde ihn beim Bellen nicht "ablenken", sondern würde ihm klarmachen wollen, dass ich das nicht will. Also - ich will nicht, dass du zum Zaun läufst, wenn da jemand vorbei geht, und erst recht nicht, will ich das du bellst.
Ich finde, dass sich jeder, der seit Jahren davon träumt, mit reichlich Vorbereitung und Planung, das Recht hat seinen Hundetraum zu verwirklichen.
Allerdings betrifft es dann halt in dem Fall auch meine Hündin. Für mich kamen bis dato weder Mitbewohner mit Hunden noch ein Zweithund in Frage. Jetzt stehe ich vor der Situation, wo ich eine Entscheidung treffen muss und fühle mich natürlich hin- und hergerissen zwischen "Was ist das beste für meinen Hund? Und wie kann ich da überhaupt eine Entscheidung treffen, ob ihr das dauerhaft passt?" und "Wie ermögliche ich eine Gleichberechtigung und gebe dem anderen die Chance, seinen Traum zu verwirklichen?"
Hierzu möchte ich nur kurz etwas anmerken:
Deine Überlegungen ehren dich. Aber: falls es schief geht oder zu Komplikationen führt, bist du diejenige, die die Konsequenzen ausbaden muss. Du bist die Hauptmieterin. Wenn es wegen dem 2. Hund beispielsweise durch mehr Bellen in der Wohnung mit den anderen Mietern Stress gibt, bist du die Ansprechpartnerin. Und im Zweifel bekommst DU die Ansage vom Vermieter.
Ich finde das ja alles nett mit der Überlegung "jeder hat das Recht, seinen Hundetraum zu verwirklichen" - ja, alles richtig. Aber bitte nicht auf Kosten anderer.
Und wenn die Mitbewohnerin jetzt schon "merkwürdig" reagiert - siehe Katzenhaltung bei der Wohnungsausschreibung - wird das nicht weniger werden, wenn der Hund erst mal da ist.
Ganz ehrlich?
Ich würde mir den Stress unter den Voraussetzungen nicht antun. Dürfen überhaupt 2 Hunde in der Wohnung gehalten werden?
Was ist, wenn das nicht klappt?
Da du die Hauptmieterin bist, würde ich an deiner Stelle einem 2. Hund in der Form nicht zustimmen.