Wohnung in einem Mietshaus finde ich kritisch für einen SH, eben weil sie recht laut sein können und jedes Geräusch (Treppenhaus, Nachbarwohnung) zum Anlass nehmen, auf ihre Gegenwart aufmerksam zu machen.
Beiträge von Patti
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Ja, es wird die Empfehlung gegeben, dass man auf sich aufmerksam machen soll.
Ich als Hundehalter ziehe doch dann nicht den Schluss, das jeder Wolf daraufhin flüchtet.
Richtig. Tat der Wolf auch nicht.
Wird aber als wirksame Massnahme verkauft.
Das ist ja genau das, was hier kritisiert wird.
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Das sind die üblichen Tipps, wenn man einen Wolf trifft. Bei dem Zusammentreffen mit Raubtieren oder gefährlichen Tieren, kann man ja nicht viel machen, wenn man nicht grad im Auto sitzt.
Und der Tipp, nicht wegzurennen, sondern sich groß machen und selbstbewusst auftreten, dient dazu, dass der Wolf möglichst nicht nahe an uns rankommt.
Wenn er wegläuft , okay. Aber wir sind doch Hundehalter. Wir wissen doch, dass es Unterschiede gibt. Es gibt verschiedene Charaktere. Wölfe sind keine Fluchttiere.
Und in beiden Links steht: laut Rufen. Und das erklärt deine Frage, warum denn darauf herumgeritten wird, dass sich der Wolf durch das Geschrei nicht hat beeindrucken lassen?
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Ich habe mir sagen lassen daß Menschen nicht zum Beuteschema der Wölfe gehören weil die Wolfswelpen uns nicht als Nahrung kennengelernt haben. Hat mit Futterprägung zu tun oder so.
Dann würde ich denjenigen, der dir das gesagt hat, mal fragen, wie es dann möglich war, dass Wölfe sich auch "fremde" Lebensräume erobern konnten? Dann hätten sie ja verhungern müssen....
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Warum sollte der Wolf denn wegrennen, nur weil Meister Mensch schreit?
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Für individuelle Entscheidungen trägt die Gemeinschaft die Verantwortung?
Das ist doch Unsinn.
Nein, auch das meine ich nicht. Die Gemeinschaft trägt - bei Interesse dafür - die Verantwortung dafür den Rahmen zu ändern, innerhalb dessen individuelle Entscheidungen aufnehmender und abgebender Menschen bisher solche Auswirkungen haben konnten.
Nochmal: Verantwortung für die Zukunft. Mir gehts darum: Was muss pasieren, damit sowas nie mehr passiert.
Aber es wird langsam außerordentlich OT, deshalb steige ich aus der Diskussion auch aus. Wer noch Fragen oder Kritik hat: Gerne per PN

Da die Gemeinschaft aus Individuen besteht, wird sowas natürlich wieder passieren. Vielleicht nicht mit denselben Beteiligten, dann aber mit anderen.
Wenn der Einfluss der Gemeinschaft so wäre, wie du ihn wünscht, würden keine Morde passieren, keine Vergewaltigungen, keine Attentate etc.
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Für individuelle Entscheidungen trägt die Gemeinschaft die Verantwortung?
Das ist doch Unsinn.
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Nun ja. Von meinem Standpunkt aus ist das zugrunde liegende Thema der Umgang mit Leben, das nicht man selbst ist. Klingt jetzt blöd, ist für mich aber so (und ich erwarte nicht, dass jemand meinen Standpunkt teilt. Ich will damit auch Niemanden angreifen. Es ist mein ganz, ganz persönliches und ziemlich tief verankertes Empfinden).
Ein paar Dinge hab ich ja angesprochen: Schweine im Kastenstand. Hühner auf einer Fläche von 800 Quadratzentimeter. Mit den Menschen untereinander siehts ja nun auch nicht rosig aus.Wenn man rein auf Hunde geht: Der „Haben-Will-Faktor“, der aus verkrüppelten Wesen SchönheitskönigInnen macht. Die zunehmende Unfähigkeit, andersgeartete Bedürfnisse zu erkennen. Die ideologische Erhöhung des eigenen Freunds auf der Couch.
Das sind für mich irgendwo alles Symptome einer - wenn man so will - „Grunderkrankung.“ Und nahezu jeder in unserer Gesellschaft partizipiert darin oder profitiert davon - in irgendeiner Weise. Und nein: Ich bezwecke damit keinen Whataboutism. Es machts mir nur so gut wie unmöglich, auf irgendwen mit dem Finger zu zeigen. Ohne anzuerkennen, dass der auch mich trifft. Vielleicht halte ich deshalb auch „Schuldfragen“ für so irrelevant - keine Ahnung. das „Täter/Opfer-Thema“ interessiert mich da tatsächlich nur insoweit, als dass ich einfach nicht mehr möchte, dass sowas nochmal passiert. Das stelle ich aber nicht sicher damit, eine bestimmte Person einzuknasten.
Respekt vorm Leben an sich wäre da für mich die Grundlage, es wirklich besser zu machen.
Das hat alles nix damit zu tun, dass sich ein Mensch irgendwann dazu berufen gefühlt hat, mit speziellen Hunden zu arbeiten und dann später das Mass verloren hat.
Diese Entscheidung hat dieser Mensch selbständig für sich getroffen.
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Wir alle? Wieso bist du Schuld daran? Wieso ein anderer User im DF bzw. alle User hier?
Das würde mich auch interessieren.
Ich fühle mich in keinster Weise schuldig oder verantwortlich dafür. Warum auch?