Dass das Pferd von einem Wolf angefressen war, steht doch aber fest!
Obwohl die ganze Berichterstattung wirklich wirr ist....
Hier mal Einblicke in Wolfspolitik:
Dass das Pferd von einem Wolf angefressen war, steht doch aber fest!
Obwohl die ganze Berichterstattung wirklich wirr ist....
Hier mal Einblicke in Wolfspolitik:
Bei uns im Landkreis ist der Bestand so dicht, dass die Wölfe sich jetzt wohl gegenseitig an den Kragen gehen
"In Gebieten, in denen es wenig zu fressen gibt, kommt das häufig vor. Im Landkreis Celle handelt es sich um ein Novum. Erstmals ist am Dienstag auf einem Acker bei Nindorf ein toter Wolf gefunden worden, der höchstwahrscheinlich von einem anderen Wolf totgebissen worden ist. Wolfsberater Volkhard Pohlmann stellte an dem Kadaver Bissspuren an Hals und Bauch fest. Da die Zähne noch nicht ganz ausgebildet waren, könnte es sich um einen Welpen handeln, der in diesem Jahr geboren worden ist. "Hier treffen...."
Quelle: Cellesche Zeitung
Alles anzeigenEs gibt unterschiedliche Varianten Das Rosilein
Danke, das habe ich nicht gewusst.
Wölfe, die sich irgendwo drunter her buddeln wollen, buddeln sehr dicht am Hindernis. Es gibt mittlerweile zahlreiche "Wolfs-Buddel-Bilder", die tiefste Stelle liegt immer direkt am Zaun. Wenn sie gleich beim Loslegen merken, dass sie mit Buddeln nicht weiterkommen, weil der Zaun bodenparallel ausgelegt ist, versuchen sie es an unterschiedlichen Stellen und geben dann irgendwann auf.
Davon bin ich ausgegangen.
Deswegen hatte ich das irgendwie (falsch) vorausgesetzt, wenn man von Untergrabungsschutz spricht, meint man genau das.
(Das Senkrechte habe ich nur für den Zaunsockel gehalten).
So, und jetzt stellen wir uns mal vor, das soll bei einer 20 ha Weide angelegt werden. Vielleicht noch hier und da umgeben von Bäumen. Oder felsigem Untergrund. Oder sumpfigem Untergrund.
Es ist doch utopisch zu glauben, das soll der Tierhalter gefälligst leisten?
ICH als Tierhalter habe doch das grösste Interesse von allen daran, dass meine Tiere so sicher wie möglich sind.
WENN ich schon anfange, Herdenschutz zu betreiben, dann macht es Sinn, mit wachem Blick immer wieder sich selbst die Frage zu stellen "ist der Zaun wirklich sicher?" Mir und meinen Tieren hilft es doch nicht das Geringste, wenn ich mächtig Aufwand betreibe und einen super-duper Zaun dahinsetze und irgendwo in einer Kruschelecke hängt der Zaun knietief runter oder befindet sich eine Bodenkuhle oder sonstwas, so dass da der perfekte Eingang ist.
Grundsätzlich stimme ich dir ja zu.
Nur:
Alles hat Grenzen. Die Beurteilung, ob ein Zaun sicher ist, ändert sich ja fast im Monatstakt. Das ist doch ein Aufwand, den keiner mehr leisten kann/mag? Der Aufwand übersteigt doch in vielen Bereichen schon lange den Nutzen....
Nichtsdestotrotz entwickelt sich das so langsam in Richtung Fort Knox Einrichtungen ...keine Option für die Landschaft oder die Bergwelten.
Richtig - so sieht's aus.
Und irgendwie finde ich dieses reflexartige "war der Zaun WIRKLICH sicher?" langsam....irritierend.
Schiebt den "schwarzen Peter" doch immer wieder zu den Tierhaltern. Denn: es gibt IMMER eine Stelle, an der ein Zaun - und wenn es nur an einer bestimmten Stelle ist - NICHT wirklich sicher war.
Weil: DOCH nicht hoch genug, DOCH zu wenig Untergrabungsschutz, DOCH noch keine HSH vorhanden (oder nicht genügend). Und wenn hoher Zaun, passender Untergrabungsschutz und HSH nicht ausreichen, wird es an der Menge der Hunde liegen. Waren sicherlich zu wenig. Oder was auch immer.
Ich finde diese Spirale so schlimm - und vor allem finde ich es schlimm, dass diese Spirale offensichtlich inzwischen akzeptiert ist.
Dann bringe sie bitte schnellstmöglich zu der Orga zurück.
Und nebenbei angemerkt: du adoptierst keine Hunde, sondern du kaufst dir Hunde.
ich wollte sie adoptieren, und nicht in ein geschäft gehen und einen hund kaufen, ich wollte wirklich einen hund adoptieren um ihn ein besseres leben zu geben, mit liebe und zuneigung wie es ein hund verdient. Jedoch muss ich ehrlich zugeben das ich die arbeit und die verantwortung total überschäzt habe die zwei welpen mit sich bringen, und dafür könnte ich mich selber ohrfeigen bis zum geht nicht mehr...wir menschen machen fehler, und ich weiss das ein hund kein spielzeug ist, dessen bin ich mir sehr bewusst, ich hätte auf meine eltern hören sollen und nicht gleich handeln sollen und die zwei hunde zu mir holen, morgen werde ich in kontakt mit dem tierheim treten und ihnen anbieten die hunde solange bei mir zu behalten bis sie jemanden anders gefunden haben
Es ist völlig unerheblich, wo du den Hund her hast (nebenbei - es gibt keine Läden, wo man Hunde kauft....) - sobald du Geld für die Hunde bezahlt hast, hast du sie gekauft.
Und nebenbei angemerkt: du adoptierst keine Hunde, sondern du kaufst dir Hunde.
Die haben sich aber wohl unten durch gebuddelt.
Ja, deshalb meine Frage.
Da nützen auch 10 Meter hohe Zäune dann nix.
Ist doch auch oft bei den Solar-Parks, die von Schafen beweidet werden - die sind super-duper eingezäunt - gegen Menschen.
Aber nicht gegen den Wolf - durch den Bodenabstand kommt der problemlos durch.
Mag sein, der Zaun hier hat aber zumindest keinen Bodenabstand, so wie das aussieht.
Untergrabungsschutz wird offiziell mit einem in 30-50 cm tief in den Boden eingelassenen Drahtzaun angegeben. Ganz ehrlich: Wölfe buddeln Wurfhöhlen, die mehrere Meter tief sein können.
Die werden schnell schnallen, wo der Drahtzaun im Boden zu Ende ist. 50 cm sind da nix.
Das wird dieselbe Nummer werden, wie mit der Zaunhöhe.
https://www.maz-online.de/Lokales/Potsda…rwitz-nicht-auf
Ein Wahnsinn....
Wie ist denn der Bundeswehr-Zaun-Standard?
Gibts da Untergrabungsschutz?
Schau dir das Bild im Link an, da sieht man den Zaun, mit doppelt Stacheldraht oben, der dürfte locker 2 Meter Höhe haben. Die haben sich aber wohl unten durch gebuddelt.