Bei mir stagniert es auch diese Woche. Ich war zwar einigermaßen im Kalorienlimit aber mein monatlicher Heißhunger auf Süßes war dann doch manchmal zu groß...
Nun ja, geht es eben weiter und nächste Woche purzeln die Gramm dann wieder.
Beiträge von lillameja
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Aber auch das kann ich als ausrichtender Verein ja nicht ahnen. Außer jemand kennt den Hund/ war dabei / ...
Deswegen finde ich es so wichtig, dass es in der Leistungsurkunde festgestellt wird, dann kann es jeder nachvollziehen. -
Bei mir gab es gerade zum Mittagessen grünen Spargel mit Kirschtomaten und Vollkornpenne. So lecker!
Ich freue mich so auf die Erbeer - und Spargelzeit! Da gibt es dann viele leckere und karlorienarme Sachen daraus.

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Ich kenne mindestens 1 LR die nichts darauf gibt was irgendwer im Vorfeld über andere Hunde sagt und die Verantwortung ganz eindeutig an den Veranstalter zurückgibt - was ich selbst auch vollkommen okay finde.
Du meinst in dem von mir beschriebenen Fall (Hund zeigt sich beim Probetraining aggresiv) hätte der ausrichtende Verein direkt einen Start untersagen müssen?
Kennt man die Hunde aber vorher nicht, kann doch auch der ausrichtende Verein nicht wirklich Verantwortung übernehmen?
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Ich kann mich euch nur anschließen und finde, das es immer durchgezogen werden müsste, wenn ein Hund aggressives Verhalten zeigt. Da reicht laut PO schon der Versuch einer Attacke für aus. Und das auch vor oder nach einer Übung.
Ich werde auf jeden Fall für die nächste Prüfung (bei der ich eben befürchte dass mein Hund dann in einer Gruppe mit diesem Hund sitzen könnte) die Prüfungsleitung vorher anschreiben.
Und falls es an dieser Prüfung nun aus organisatorischen Gründen nur eine Gruppe geben sollte, werden wir und dafür stark machen, dass der Hund nicht starten darf. Schließlich haben die PL und die Sterwards sowie andere Teilnehmer das Verhalten des Hundes live erlebt. -
Total mies für den Hund, der attackiert wird. Selbst wenn keine Verletzungen entstehen ist das in so einer Prüfungsituation einfach sch...
Und irgendwie halt mies, das erst was passieren muss. Hätte ich auch nur leichteste Bedenken, das mein Hund zu einem anderen gehen könnte, würde ich nie starten. Ich kann einfach nicht verstehen, wie man so assi sein kann. -
Für die kommende Prüfung ist geplant die Hunde in zwei unterschiedliche Gruppen zu setzen. Mit den Hunden in „seiner“ Gruppe hat er dann kein Problem. Also wird es dann in der Prüfung wohl unauffällig sein. Was ja gut für die anderen Hunde ist. Allerdings blöd, wenn dann jemand mit dieser Rasse, Geschlecht, ... nichtsahnend in einer der nächsten Prüfungen neben diesen Hund gesetellt wird. Oft kennt man sich ja nicht vorher. Und die Besitzerin scheint nicht sonderlich einsichtig.
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Es war nur das Probetraining, die Prüfung ist erst noch...
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Hast du aktuell so einen Fall oder hypotethisch?Im Moment starten wir nicht in einer Klasse.
Allerdings kenne ich den „Opferhund“ sehr gut - und der ist die selbe Rasse, selbe Farbe und selbes Geschlecht wie meiner.
Der besagte Hund ist im Probetraining zwei mal auf den anderen Hund los. Beides Mal war die Besitzerin nicht in der Lage in zu stoppen. Passiert ist dann des Auftreten der Besitzerin des zweiten Hundes und einer anderen Person zum Glück nichts. Ich habe dann nur am Rand mitbekommen, das der besagte Hund wohl generell ein Problem mit der Rasse hat.Nun werden wir aber wohl sehr schnell zumindest einmal in der gleichen Klasse starten - und ich werde meinen Hund sicher nicht in einer Gruppe mit diesem Hund setzen. Lieber verzichte ich auf einen Start - obwohl ich das sehr unfair fände...
Klar verstehe ich, wenn ein Richter das nicht einfach glauben kann. Zumindest ist unserem Fall waren jedoch einige anwesend, die das bestätigen könnten...
Ach ja, auseinander setzen würde da nicht helfen, der Hund hat auch auf Abstand noch reagiert.
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Heute beschäftigt mich ein anderes Thema. Was würdet ihr machen, wenn ihr wisst , dass in der Gruppenübung ein Hund dabei sitzt, der
1. euren eventuell nicht mag (wegen Rasse und/ oder Geschlecht) und
2. nicht im Gehorsam steht (damit meine ich, dass die Person die den Hund führt ihn nicht abrufen/ kontrollieren kann, wenn der Hund beschließt nun zu einem anderen Hund zu gehen).Ich würde wohl mit der Prüfungsleitung und Steward, evtl. auch Richter sprechen das ich meinen Hund definitiv nicht in diese Gruppe lege/ setze. Dann würde ich erwarten, dass der andere Hund nicht startet (weil die Person es entweder selbst einsieht oder weil es ihr von der Prüfungsleitung/ dem Richter untersagt wird).
Sollte der Hund trotzdem starten, würde ich nicht starten, die Gefahr wäre mir zu groß...Wir würdet ihr vorgehen?