Für die kommende Prüfung ist geplant die Hunde in zwei unterschiedliche Gruppen zu setzen. Mit den Hunden in „seiner“ Gruppe hat er dann kein Problem. Also wird es dann in der Prüfung wohl unauffällig sein. Was ja gut für die anderen Hunde ist. Allerdings blöd, wenn dann jemand mit dieser Rasse, Geschlecht, ... nichtsahnend in einer der nächsten Prüfungen neben diesen Hund gesetellt wird. Oft kennt man sich ja nicht vorher. Und die Besitzerin scheint nicht sonderlich einsichtig.
Beiträge von lillameja
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Es war nur das Probetraining, die Prüfung ist erst noch...
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Hast du aktuell so einen Fall oder hypotethisch?Im Moment starten wir nicht in einer Klasse.
Allerdings kenne ich den „Opferhund“ sehr gut - und der ist die selbe Rasse, selbe Farbe und selbes Geschlecht wie meiner.
Der besagte Hund ist im Probetraining zwei mal auf den anderen Hund los. Beides Mal war die Besitzerin nicht in der Lage in zu stoppen. Passiert ist dann des Auftreten der Besitzerin des zweiten Hundes und einer anderen Person zum Glück nichts. Ich habe dann nur am Rand mitbekommen, das der besagte Hund wohl generell ein Problem mit der Rasse hat.Nun werden wir aber wohl sehr schnell zumindest einmal in der gleichen Klasse starten - und ich werde meinen Hund sicher nicht in einer Gruppe mit diesem Hund setzen. Lieber verzichte ich auf einen Start - obwohl ich das sehr unfair fände...
Klar verstehe ich, wenn ein Richter das nicht einfach glauben kann. Zumindest ist unserem Fall waren jedoch einige anwesend, die das bestätigen könnten...
Ach ja, auseinander setzen würde da nicht helfen, der Hund hat auch auf Abstand noch reagiert.
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Heute beschäftigt mich ein anderes Thema. Was würdet ihr machen, wenn ihr wisst , dass in der Gruppenübung ein Hund dabei sitzt, der
1. euren eventuell nicht mag (wegen Rasse und/ oder Geschlecht) und
2. nicht im Gehorsam steht (damit meine ich, dass die Person die den Hund führt ihn nicht abrufen/ kontrollieren kann, wenn der Hund beschließt nun zu einem anderen Hund zu gehen).Ich würde wohl mit der Prüfungsleitung und Steward, evtl. auch Richter sprechen das ich meinen Hund definitiv nicht in diese Gruppe lege/ setze. Dann würde ich erwarten, dass der andere Hund nicht startet (weil die Person es entweder selbst einsieht oder weil es ihr von der Prüfungsleitung/ dem Richter untersagt wird).
Sollte der Hund trotzdem starten, würde ich nicht starten, die Gefahr wäre mir zu groß...Wir würdet ihr vorgehen?
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Ich habe tatsächlich noch zwei/ drei Hosen im Schrank, die mir jetzt wieder passen. Trotzdem bewahre ich die Hosen, die jetzt eigentlich zu groß sind auf. Wer weiß...
Obwohl die Taktik alles zu entsorgen und damit etwas Druck aufzubauen vielleicht gar nicht so dumm wäre.Diese Woche ist wieder ein knappes Kilo runter gegangen, jetzt noch ein bis zwei Kilo und dann bin ich wieder unter 60kg und damit wäre mein Ziel voll erreicht.
Heute gab es bei mir mittags viel Gemüse mit etwas Reis und Tomatensauce. Und abends einen großen Salat mit gebratenen Pilzen und Feta. Und zum Nachtisch Quark mit Erdbeeren. Und ein Ferrero Rocher.

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Wir hatten hier auch wieder einen leichten Schub mit matschigen Haufen und erbrechen.
Außerdem wurde Gina die letzten Wochen immer schlapper. Bis dahin, dass ihr Puls langsamer wurden, das Herz zwar normal aber langsamer schlug und ihre Temperatur auf 37,4 herunter ging. Der Hund war quasi lethargisch, nach 500 m Gassi hat sie sich auf der Wiese auf die Seite gelegt.
Wir haben ein großes Blutbild gemacht, alle Werte sind super. Die Tierärtzin hat den Verdacht „Taurinmangel“. Jetzt bekommt sie sei zwei Tagen Taurin und tatsächlich ist sie schon ein wenig agiler.Evtl. für den ein oder anderen hier auch ein interessanter Gedanke.
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Nach den guten Nachrichten auch wieder schlechte... Alles Gute für Bo und Sammy!
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Alle Blutwerte sind super! Da ist man doch einfach nur erleichtert.
Also bekommt die Omi noch gründlicher die Zähne geputzt (sie hasst es, aber da muss sie durch) und Gina bekommt Taurin.
Außerdem darf die Omi gleich zur Physio, das liebt und genießt sie total. -
Cortison verhindert aber sie Wundheilung. Sollte also nicht als Heilsalbe eingesetzt werden.
Liegt sicher an der Krankheitsgeschichte des Hundes, sie hat eine Autoimmunerkrankung und die offenen Stellen an den Ballen/ Pfoten entzünden sich direkt. Mit der Isaderm Salbe sind sie innerhalb weniger Tage verheilt.
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Wir haben die Isaderm Salbe auch zu Hasue und nutzen sie gerade bei Verletzungen an den Pfoten / Ballenzwischenräumen. Ein dünner werden der Haut ist nicht passiert, du nutzt es ja nicht wochenlang.
Wir cremen immer, bis die Wunde abgeheilt ist.