Beiträge von lillameja

    Verletzungen sind immer scheiße. Unserer mittlere Hündin hat sich beim Fallenlassen eines Holzapportels den Zeh gebrochen - so etwas kann immer im Sport passieren.

    Monte hat sich beim aufnehmen des Spielzeugs oder eines Holzapportels einen Zahn abgebrochen, wahrscheinlich lag da ein Steinchen blöd mit herum. Was ich damit sagen will, Verletzungen können immer und bei allen Übungen passieren. Bei einem normalen Metallapport, ohne noch sonderlich Trieb aufs Apportel oder den Sprung zu packen ist das Risiko nicht wirklich höher als beim normalen Apport. Dann legt man halt im Training ein Augenmerk darauf, das der Apport über die Hürde ruhig und konzentriert und nicht im Kamikazestil gearbeitet wird.

    Ich bin beim Vergleich nur von Klasse 3 ausgegangen, stimmt. Da ich aber immer mit meinem jungen Hund auf die 3 hin trainiert habe, bin ich die Übungen für die anderen Klassen vielleicht auch etwas anders angegangen, als hätte ich sie nur für diese Übung an sich trainiert (wenn man das verstehen kann). Und so würde ich es mit einem neuen jungen Hund auch wieder machen. Aber da mein Jungspund vor ein paar Tagen gerade mal drei geworden ist, hat das hoffentlich noch lange Zeit.

    Ich bin aber auch eher der „Neue Übungen - spannend man muss sich neue Wege zum Ziel überlegen“ -Typ und finde die Veränderungen fast bisschen langweilig (in der 3).

    Wir trainieren jetzt auch wieder fast normal und ich bin zufrieden und freue mich immer noch über jedes Training.

    Ich persönlich glaube nicht mehr an eine neue PO vor 2022, es ist mir aber auch relativ egal. Ich denke, wenn der Hund die neue PO kann, kann er auch die alte, von daher empfinde ich das nicht als Problem. Dann muss ich mich auch nicht aufregen.:bindafür:


    Zu den Prüfungen: wie soll das funktionieren wenn einzelne Übungen fehlen? Dann fehlen auch die Punkte und damit die Wertnoten, damit kein Aufstieg in die nächste Klasse, ... und auch keine Vergleichbarkeit zu den Ergebnissen die schon vor März erreicht wurden.
    Deswegen gibt es wohl erst wieder Prüfungen, wenn die so durchgeführt werden können, das alle Übungen nach PO gezeigt und gerichtet werden können.

    Ich habe auch Bedenken vor dem Sommer und der Hitze die dann noch kommt. Früh morgens laufen als Alternative findet Mia ziemlich öhm ... unnötig. Morgens möchte sie nur schnell ihre Geschäfte erledigen und dann bitte heim und frühstücken und einen langen, langen Verdauungsschlaf machen. Also nötige ich sie im Moment abends zum richtigen Spaziergang. Aber wenn es richtig warm wird, ist es doch morgens angenehmerer, da muss sie dann wohl durch...

    Ich kann dir ein bisschen Mut machen. Gina ist inzwischen neun Jahre alt und jahrelang ging es nicht ohne Cortison.

    Inzwischen ist sie stabil ohne Medikamente und verträgt für ihre Verhältnisse echt viel. Sie bekommt immer noch das Futter von Lupovet als Hauptfutter, dazu gibt es aber eine Nassfuttersorte mit Lamm die sie sehr gut verträgt und es geht auch mal ein Schweineohr oder gekochtes Schwein oder Hühnchen. Kleine Schübe gibt es hin und wieder mal (gerade im Fellwechsel ist sie anfällig dafür), die gehen aber alleine durch nur Trockenfutter geben wieder vorbei. Davon hätten wir vor sieben Jahren nur träumen können.

    Es dauert lange, aber das einzige was bei dieser Krankheit hilft ist sich langsam vorantasten was deinem Hund hilft und was nicht. Alles Gute dafür!

    Mia läuft seit unserem Umzug ins Haus auch keine Treppen mehr. Davor ist sowie jeden Tag mind. dreimal in den dritten Stock hochmarschiert. Jetzt stellt sie sich unten an die Treppe, hebt das Pfötchen und wartet bis das Personal kommt und sie hochträgt. Kleine Diva.

    Allerdings sind die Treppen tatsächlich auch etwas rutschig, und da ist es mir auch lieber so. Trotzdem immer wieder interessant zu sehen, wie schnell sie sich auf so etwas dann doch einstellen konnte.