Ich lasse auch mal wieder ein Bild der Omi da, inzwischen 13,5 Jahre alt. Hier beim gemeinsamen dösen mit unserer zweiten Hündin, die auch bald schon 10 Jahre alt wird... Wie die Zeit vergeht. Aber die beiden Damen genießen ihr Leben und wir erfreuen uns daran!
Beiträge von lillameja
-
-
Unsere Rumänin ist nun mit ihren 13,5 Jahren schon eine ältere Dame geworden - die aber nach wie vor ganz genau weiß was sie will! Und das ist meistens etwas zu futtern.

Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Deine Beschreibung des Zitterns klingt echt nicht so toll. Hast du mal in der Praxis angerufen und das geschildert? Mir würde das wohl auch Sorgen machen.
Gute Besserung!
-
Draußen spielt Lilly mittlerweile den Bodyguard. Wenn sich bei den echt seltenen Hundetreffen mal ein anderer Hund zu schnell nähert, wirft sich Lilly vor die alte Dame. Und am Horizont auftauchende Passanten werden auch sorgfältigst gemustert. Obwohl Ronja noch überhaupt kein Problem hat, sich mit Präsenz zu behaupten.
Bodyguard ist bei uns der Job der Mittleren (ok, die wird nun auch bald 10 Jahre alt...). Sie ist einfach nur souverän, versteht sich mit den beiden anderen und guckt tatsächlich draußen nach ihrer Omi. Hat sie aber früher auch schon gemacht.
Wir gehen inzwischen auch öfter getrennt. Morgens in der Regel immer, da will die Omi gar nimmer weit laufen. Und am Rest des Tages kommt es darauf an, wer wann Zeit und Lust hat. Aber wir gehen in allen möglichen Kombinationen. So kommt jeder mal zu dem was er möchte und jeder muss auch mal einstecken.
-
Weg schicken und abbrechen ist hier zum Glück ja auch kein Thema. Der Jungspund lässt sich da als Border Collie leicht führen. Am meisten „stört“mich glaube ich (abgesehen davon, das ich die Omi keinem Risiko aussetzen möchte) das der Jungspund so gestresst ist. Er knurrt - beschwichtigt, weiß nicht wohin mit sich... einfach unschön für alle.
Schmeichlerisch klingt dagegen noch recht nett. Und zu wissen, wann man besser aufhört zumindest schlau.

-
Bei uns wird die Situation zwischen der Omi und dem Jungspund immer angespannter. Die Omi bekommt sein Knurren nicht mehr mit und auch seine Körperhaltung ignoriert sie total...


Der Jungspund hat inzwischen immensen Stress und brummt oft schon, wenn sie nur an ihm vorbei läuft. Die beiden waren jetzt noch nie die besten Freunde, aber so langsam habe ich Bedenken, dass der junge Herr doch mal weitergeht. Gestern ist sie umgekippt als er vor ihr gegockelt hat (auch das macht er immer mal wieder, flirtet wie mit einer läufigen Hündin mit vollem Imponiergehabe)und dann hat er gleich eine Bürste bekommen und sich total steif gemacht. Ich habe ihn dann weggeschickt, aber was, wenn ich mal nicht da bin?
Das Ganze verschlimmert sich, seit sein Chip (er hat im März ´19 einen Jahreschip gesetzt bekommen) nachgelassen hat und erreicht jetzt einen Höhepunkt (wahrscheinlich auch, weil die Omi gerade merklich abbaut). Im Moment tendiere ich dazu ihm noch einen Chip setzen zu lassen, bis der nachlässt lebt die Omi dann wohl nicht mehr... aber so kann es ja nicht weiter gehen.
Sorry für den Roman, aber irgendwie beschäftigt mich das gerade.

-
Das klingt nach einem schönen Abschied, für die schwere Zeit nun wünsche ich dir alles Gute!
-
Ich wünsche euch eine gute und intensive Zeit miteinander und einen friedlichen Abschied. Du entscheidest mit viel Liebe für sie, das ist schön.
-
Mein Beileid auch zu deinem Verlust. Alles Gute!
-
Das tut mir sehr leid, ich wünsche dir alles Gute für die nächste Zeit. Mach dir keine Vorwürfe, so etwas kann man nicht einfach verhindern. Du hast sicher immer die richtigen Entscheidungen für ihn getroffen!