Beiträge von lillameja

    Die Beiden haben ja auch total unterschiedliche Einsatzgebiete. ;)

    Der Clicker ist (nach Konditionierung darauf) ein Signal, dass dem Hund sagt: Das was du gerade tust ist richtig. Mit dem Clicker kann ich Verhalten punktgenau bestätigen. Also quasi eine Trainingshilfe.

    Die Pfeife ist (ebenfalls nach Konditionierung darauf) ein Signal für den Hund "ersetzt" also den Befehl, z.B. ein langer Pfiff für "Komm",...

    Zitat

    Lass mal stecken, so unaufmerksame und an Leckerchen dessinteressierte Backalüten habe ich im Doppelpack. Schwerhörig sind sie obendrein (mehr oder weniger). Es wird aber besser und Platz ist eben was anderes als 2, 5, 10 oder 15 Meter um mich rum.

    Das lässt sich auch üben, dass es beim Platz eben keine Disskussion gibt. Da muss man sich deutlich ausdrücken und auch mal Hilfestellung geben.

    Super Tipp. :roll: Die ersten 4 Zeilen sagen eigentlich gar nichts aus,
    die letzten drei lassen mal in eine Trainingsrichtung denken die ich einem Mädel, die mit ihrem doch etwas größeren Hund nicht klar kommt und nicht viel Erfahrung zu haben scheint auch nicht empfehlen würde.

    AMY: Und, hast du schon mit deiner Freundin über die Ideen hier gesprochen? Was meint sie denn?

    Wenn du jetzt noch ein Kind bekommen würdest, würde dann auch jeder entsetzt aufschreien?

    In der Familie sind zwei Erwachsene die sich um den Hund kümmern, 2 Kinder die vormittags außer Haus sind und es soll "nur" ein Welpe einziehen. Der braucht keine 24Stunden-Bespaßung, nein, der kann auch mal Ruhe vertragen.

    Klar musst du dir im Klaren sein, dass es manchmal anstrengend sein wird alles unter einen Hut zu bekommen, aber ganz ehrlich - man kann es schaffen.
    Ich bin auch voll berufstätig (war ich auch als Mia als Welpi einzog) aber mit guter Organisation geht es. Mich stört es nicht, dass ich morgen schon um 5.30 Uhr aufstehe um vor der Arbeit im Dunklen mit dem Hund zu laufen. Mein Hund ist es mir wert. Und darüber musst du dir im Klaren sein: Ist der der Hund den Mehraufwand an Arbeit und Organisation wert oder nicht?

    Dazu kommt, dass ich denke deine Zweifel liegen nicht an der Sache selbst, sondern daran dass du vom Charakter her einfach so bist, oder? ;)

    Man kann die Leckerlibelohnung ja durch jegliche andere Belohnung ersetzen. (Spiel, verbales Lob, was der Hund eben mag).

    Ich sehe beim Leinenruck auch die Gefahr, dass man zwar leicht beginnt, bei jeglichen Misserfolgen (und seien sie auch dem eigenen schlechten Timing zuzuordnen) dann leicht mal etwas stärker am Hund ruckt. :/

    Zitat

    Ich weiß aber auch nicht, ob die in meiner Hundeschule praktizierte Methode, den Hund immer mit Leckerchen an seine Seite zu führen und dort ausgiebig zu belohnen, so erfolgversprechend ist.

    Nicht wenn du das Training dabei bleiben lässt. Natürlich werden die Anforderungen an den Hund mit der Zeit höher, d.h. die Leckerlihilfe sollte eigentlich recht zügig wieder abgebaut werden. Das natürlich erst mal ohne Ablenkung, dann auch mit. Gleichzeitig würde ich auch ein Kommando einführen.

    Vom Leinenruck halte ich nix, eher von Konsequenz (daran scheitert es meiner Meinung nach am meisten) und Training.
    Vom Jahrelangen ziehen lassen halte ich aber auch nix. ;)

    Bild kann ich leider keins sehen,

    aber deine Beschreibung deiner Schwangerschaft ist super! ;)

    Stell dir einfach vor du bist schwanger - das ist doch so ein Welpi nix dagegen, der schläft schon nach wenigen Tagen durch, ist schon nach Wochen stubenrein und schon mit 3 Jahren fertig mit der Pubertät. Viel leichter als beim Baby! =)

    Zitat

    Cool bleiben, das gibt sich. Wirklich, ein paar Male Platz und Bei Fuß wirkt Wunder. Es muss aber klar sein, warum Strafexerzieren angesagt ist, dass Strafexerzieren kein freier Tanz ist und dass die Sache keine Schikane ist. Wird sie schon hinbekommen.

    Wenn die Freundin es nicht schafft, dass der Hund sie draußen ansieht oder nur ein Leckerli nimmt, wie soll sie ihn dann ins Platz legen???

    AMY: So wie Rockabelli schreibt, wenn der Hund Hunger hat wird er sich für Futter anstrengen.
    Wenn sie mehre Hunde hat macht das doch nix. Kriegt der eine halt nix oder nur wenig in den Napf. Üben sollte sie am Anfang eh getrennt. ;)

    Wenn sie keine Leckerlis nimmt und auch nicht spielt (?) ist es natürlich schwierig mit ihr Unterordnung zu üben. Evtl. könnte deine Freundin auf Handfütterung umstellen, d.h. die Hündin müsste sich ihr Futter draußen verdienen.