@angiehh: Ist es die richtige Größe? Anziehen fand ich echt easy - einfach Pfötchen in die Hand, mit den Fingern die Öffnung offen halten und drüberziehen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es schwieriger ist, umso kleiner diese Dinger sind.
Mia dachte auch erst sie kann das "betroffene" Bein nicht mehr abstellen. Als sie die Dinger aber dann an allen 4 Pfoten hatte ging es doch. ![]()
Beiträge von lillameja
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Zitat
Wer hat mit den PAWZ Hundeschuhen (aus Naturkautschuk) Erfahrung?
LG
SusinkaMia hatte die heute das erste Mal an. Vorteil: Keine Eisbollen zwischen den Ballen!
Und demnach ein Hund der nicht alle paar Meter liegen bleibt und die Pfoten wieder freiknabbert. Demnach haben diese Paws ihren Zweck bei uns erfüllt.
Nachteil: Mia lief die ersten Meter wie auf rohen Eiern (okej, nicht wirklich ein langwieriger Nachteil) und mit der Größe ist es echt schwierig. Zu eng ist doof, zu groß aber auch. Wir haben unterwegs einen verloren, zum Glück sind sie aber echt einfach zum Drüberziehen.Ich habe im Moment die blauen, muss aber vielleicht noch eine Größe Kleiner testen.
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Ich stelle mir hier immer wieder die Frage: WARUM hat der Hund es nötig so zu reagieren?
Weil sie Stress hat? Nie gelernt hat entspannt zu kommunizieren? Unsicher ist? Ihr in dem Moment keine andere Wahl bleibt?
Eigentlich auch egal.
Mein Ansatz wäre es, den Hund da raus zu holen. Ich finde nicht, dass eine Gruppe mit so vielen Hunden der geeignete Platz für einen Hund wie deinen ist. Ich denke deinem Hund würde es alleine/ in einer kleinen vertrauten Gruppe besser gehen. -
Ist dein Hund auffallend müde? Schlapp? Abgemagert? Hat richtigen (wässrigen) Durchfall? Fieber? Blasse Schleimhäute?
All das sind Sachen, bei denen Ich sofort mit einem Welpen beim TA wäre.
Aber nicht weil er mal sein Futter nicht ganz frisst und Leberwurst vorziehen würde.
Warte ab wie es der Kleinen morgen früh geht, wie die Häufchen aussehen und wie der Appetit ist. Und mach nicht den Fehler und geb ihr jetzt etwas "Leckeres" zu futtern - sonst hast du höchstwahrscheinlich bald einen Mäkler der immer etwas besseres will. -
Genau das ist das Problem.
Atme ruhig durch, gibt ihr Futter und wenn sie nicht mehr will stellst du es eben wieder weg. Ganz normal. Dein Hund verhungert nicht. Und steh nicht neben dem Napf uns zähl die Bröckchen die sie frisst, damit wird auch noch der Hund ganz kirre.
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Meine Hündin hat sehr schnell eine enge Bindung zu mir gehabt, und das trotz Betreuung durch andere. Sie konnte auch sehr gut unterscheiden was sie wo darf und wo nicht. Ich glaube, da unterschätzt du die Fähigkeiten der Hunde.
Bindung entsteht nicht nur durch die Zeit die man miteinander verbringt, sondern durch das was man in dieser Zeit gemeinsam erlebt. Beim Erziehen können Betreuer und HH an einem Strang ziehen, auch das ist kein Problem.
Ich finde es super, dass ihr euch Gedanken macht und den Hund nicht einfach 10 Stunden alleine lasst!
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Das klingt doch schön!!
Ich wünsche euch Beiden ein sehr schönes Weihnachtsfest und einen tollen gemeinsamen Start ins nächste Jahr!
Und mach dir nicht so viele Gedanken ob sie bei deinen Eltern zur Ruhe kommt - klar kommst sie das. Und umso leichter um so selbstverständlicher das für dich ist.

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@Great-Dane: Hast du denn Erfahrung mit so einer Situation? Ich finde deinen Text ehrlich gesagt unmöglich.
Ich habe selbst hier so einen "armen" Hund hier sitzen, der die ersten beiden Lebensjahre viel in Betreuung war. Sie scheint aber damit gut zurecht gekommen sein.

Tipss für die Suche: Macht Aushänge in Tierläden, beim TA, im Hundeverein oder auf beliebten Gassiwegen. Und unterhaltet euch viel mit Hundehaltern, so kam ich bisher immer zu guten privaten Betreungsplätzen.

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Ich tippe auch auf ungefähr 50 cm, Mia hatte ungefähr die gleichen Maße und ist jetzt knapp über 50 cm groß bei 15 kg gelandet.
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Achso, na dann ist sie ja auch nicht gesund.
