Beiträge von lillameja

    Hi,

    ich habe Mia auch schon Zylkene gegeben. Das erste Mal habe ich es von der TÄ für eine große Familienfeier bekommen. Leider war es organisatorisch nicht möglich den Hund zu Hause zu lassen. Ich bin nicht sicher ob es ihr oder mir geholfen hat ;) :D , aber Mia war auf der Feier sehr relaxt. :gut:

    Dann habe ich es noch einmal vor einer neuen Situation gegeben und ich bilde mir ein es hat auch da geholfen. Es kann aber eben auch sein, dass ich in diesen Situationen gelassener war, da ich wusste die Hundedame hat etwas zur Beruhigung bekommen. =)

    Zitat

    Ist dein Hund denn in ein "richtiges" Konzept eingebunden? Ich arbeite an einer Förderschule (L und E), das würde ich einem Hund wahrscheinlich nur in Ausnahmefällen zumuten.


    Ja, ist sie. Nur einfach so ohne jede Vorbereitung mal mitnehmen ist glaub keine so gute Idee. Mia hatte zu dem Zeitpunkt auch schon fast zwei Jahre "Erfahrung" in der Schule mit Kleingruppen und Kurzbesuchen in Klassen. Heißt also Kids und Hund vorbereiten.

    Zitat


    Also, nochmal zur Größe: Ich muss also darauf achten, dass ich den Hund tragen könnte. Nur notfalls (im Alter, bei Verletzungen etc.) oder immer?


    Krankheiten kann man ja leider nicht immer voraussehen. Mia hat immer mal wieder Probleme mit Rücken/ Knie. Dann trage ich sie eben die Treppen. 4 mal am Tag stelle ich mir das bei mehr als 20kg unmöglich vor, in meinem Falle würde das dann eben einen Umzug bedeuten. (Da ich aber gerne hier wohne bin ich froh, dass Mia nur 15kg hat. :D )

    Zitat


    Dann habe ich noch eine Frage zum Alter. Wahrscheinlich kann man das nicht so pauschal beantworten, aber ab wann ist ein mittelgroßer Hund für euch alt? Ich hatte an einer achtjährigen Mischlingshündin Interesse und meine Eltern haben starke Bedenken geäußert, weil unsere alte Bernerhündin in dem Alter schon massive Probleme hatte. Aber ich denke, dass lag auch mit an der Rasse. Ich könnte die Tierarztkosten zwar zahlen, möchte es aber auch nicht unbedingt wissentlich riskieren.


    Ich würde mal sagen es hängt vom Hund ab. Ich kenne eine zehnjährige Hündin, die ist fit. Dann gibt es auch welche die in dem Alter schon Probleme haben. Ist der Hund jetzt also fit und gesund kann er das auch noch ein paar Jahre sein (muss aber nicht).

    Ich arbeite in einer GS. Meine Hündin kommt aber max. 2 Tage/ Woche mit, denn es ist echt anstrengend für sie. Sie hilft momentan als Konfliktprävention mit, klappt sehr gut. :smile:

    Da man mit Hund ja auch viele Hundeleute kennenlernt, findet man wahrscheinlich schon jemand. Natürlich kann sich das auch ändern. Meine zweite Sitterin ist nach 1 1/2 Jahren "abgesprungen", also bleibt Mia seitdem zu Hause. Ich habe allerdings den Vorteil quasi neben der Schule zu wohnen und kann dementsprechend schnell mal heim. Für manche Tage brauche ich aber immer noch Freunde, ... die mal einspringen. Und jedem würde ich Mia auch nicht mitgeben. ;)

    Ja, je nach Hundetyp kann bei der Größe schon etwas mehr Gewicht da sein... Bei mir wäre aber bei 20kg definitiv das dauerhafte Hoch- und Runtertragen unmöglich. Ich finde Mias 15kg da schon mehr als ausreichend... :p

    Das Gehalt im Ref... das kommt darauf an was du davon alles zahlen musst. Also bei Miete, Auto, dich selbst und Hund versorgen und Hundesitter wird es dann wohl doch eher eng werden. Privat ist auf alle Fälle günstiger, ich hatte Mia die ersten zwei Jahre auch in privater Betreuung. Heute ist sie zu Hause oder auch mal mit in der Schule. :smile:

    Zur Hundegröße: Ich wohne leider auch nicht im Erdgeschoss... meine Hündin wiegt aber "nur" 15kg, die kann ich also leicht noch tragen. Kleine Hunde mag ich persönlich nicht so sehr, deswegen finde ich die mittelgroßen Hunde (heißt für mich so um die 50cm Höhe bei 15-20 kg) sehr praktisch.

    Zum Ref: Ich persönlich bin inzwischen zum Glück auf der anderen Seite (als Mentorin), aber meine jetzige Referendarin hätte sicherlich nicht die Zeit um einen Hund alleine versorgen zu können. Sie fährt z.B. an zwei Tagen direkt von der Schule ins Seminar, ist also mehr als 8 Stunden weg.
    Allerdings hast du in der nächsten Zeit ja wirklich noch Zeit um dir einen Sitter zu suchen. Nur sei dir wirklich bewusst, das diese Zeit nicht immer einfach ist. ;)

    Zu den Abgabegründen: Schau wirklich ganz genau hin, frag lieber zweimal nach und entscheide nicht nach Bauchgefühl und Mitleid sondern mit Verstand! Vielleicht wäre ja auch ein Tierschutzhund, der hier in Deutschland auf einer Pflegestelle sitzt etwas für dich?

    Hi,
    wenn es nur an der Menge lag, dann gib ihm doch einfach weniger.

    Sonst würde ich persönlich mit leichter verdaulichem Fleisch anfangen, z.B. erst einmal eine kleine Portion Rinderhack.

    Zitat

    Heute ist schon der fünfte Tag, an dem bei uns gehungert wird. Leber ist mittlerweile im Hundemagen, die Niere wurde schon mehrmals kritisch angekaut und dann doch wieder ausgespuckt. So langsam mache ich mir aber doch Sorgen...

    Ich habe die Vorgeschichte nicht gelesen, aber bei Leber und Niere würde Mia auch in den Hungerstreik treten. Sie frisst außerdem Kaninchen, Pute und Fisch nicht roh. Kann ich gut damit leben, das wird dann eben gekocht. =)
    Ich mag ja auch nicht alles, also muss Madame Hund auch nicht alles mögen. :D

    Zitat


    Oder gibt es viell doch eine Möglichkeit um die Kastration drum herum zu kommen?

    Erziehung?

    Und wenn du schon aus diesem Grund kastrieren lassen willst, dann teste erst einmal mit einer "chemischen Kastration" ob sich das Verhalten deines Rüden überhaupt ändert. ;)

    Nachdem ich heute den Hund wieder gesehen habe, habe ich gute Nachrichten: Er wurde frisiert! :D
    Ich habe dem Mädel noch mal eingeschärft jetzt unbedingt mit der Fellpflege richtig weiterzumachen - ich glaube sie hat es verstanden.
    Natürlich werde ich weiterhin ein Auge darauf haben, aber erst mal bin ich erleichtert. Interessanterweise war heute auch ihr Umgang mit dem Hund viel besser, ich hoffe das Ganze entwickelt sich in eine positive Richtung.
    Wenn nicht werde ich dem weiter nachgehen, man kann den Leuten ja nur vor den Kopf schauen ...

    Hi!

    Was soll es denn werden? Ein Welpe oder ein erwachsener Hund? Rasse?

    Wenn du im Moment an zwei Tagen 8 Stunden außer Haus bist, wirst du von Anfang an mit einer Betreuung planen müssen. Nicht jeder Hund kann diese Zeit alleine bleiben, vor allem nicht wenn er sich noch nicht bei dir eingelebt habt. Ich persönlich finde 8 Stunden am Stück und das regelmäßig auch sehr grenzwertig... ich würde es nicht wollen.
    Deine Planung für das Ref ... naja, was soll ich sagen. Zu den 13 Stunden Unterrichtszeit kommt ja doch noch einiges dazu: Mind. ein ganzer Tag und meistens noch 1-2 Nachmittage im Seminar, Konferenzen, Schulkunde, Besprechungen mit den Mentoren und Kollegen, Elterngespräche, Zeit zum Vorbereiten in der Schule (Material sichten, kopieren, ...) plus dann noch das was du von zu Hause aus machen kannst (die Zeit fehlt aber ja trotzdem für aktive Beschäftigung mit dem Hund). Ohne eine regelmäßige (tägliche?) Betreuung ist das kaum machbar (im Sinne des Hundes). Sind deine "Betreuer" dazu bereit?
    Zu den Kosten: Ich rechne mit 150 Euro im Monat für den Hund, da sind dann Futter, Versicherung, Steuer, Hundesportverein, Leckereien, Impfung, regelmäßige Medikamente ... schon dabei. Dazu kommen bei uns dann noch ca. 35 Euro Physiotherapie pro Woche und leider auch immer wieder hohe "Extra-Tierarztkosten". Es gibt aber sicher eine günstigere Hundehaltung... ;)

    Mit der richtigen Planung und wenn man sich im Bedarf Hilfe organisiert (die nicht nach zwei Monaten genervt abspringt) ist Hundehaltung schon eine tolle Sache. :D