Eindeutig für Mia: Eine Zehnerkarte für die Physiotherapie und zwei Tuben Leberwurst für die tägliche Medizingabe.
Eigentlich eher für mich: ein neues Halsband ![]()
Bräuchte ich: einen eigenen TA - nur wo gibt es die günstig zu kaufen? ![]()
Eindeutig für Mia: Eine Zehnerkarte für die Physiotherapie und zwei Tuben Leberwurst für die tägliche Medizingabe.
Eigentlich eher für mich: ein neues Halsband ![]()
Bräuchte ich: einen eigenen TA - nur wo gibt es die günstig zu kaufen? ![]()
Ich habe das Gefühl wenn Mia gut eingestellt ist bellt sie weniger. Ob die Stimmlage sich verändert hat kann ich jetzt so nicht sagen, ich denke eher nicht.
Nach der letzten Impfung ist sie aber wieder vom Kläffer zum supernervigen Dauerkläffer geworden. Ich habe nach einer Weile dann die Werte testen lassen und sie waren tatsächlich zu niedrig. Also Medikament erhöht und nun ist Mia wieder ein normaler Kläffer. ![]()
Hi,
super, dass du zur TÄ gehst (dort gehe ich übrigens auch hin, finde die Praxis auch empfehlenswert
).
Die Idee einen Physiotherapeut schauen zu lassen finde ich gut. Ich bin mit meiner Hündin auch zusätzlich bei einer Physio, die spüren Verspannungen, Blockaden, ... einfach sehr gut und können dem Hund bei der Schmerzbehandlung und beim Muskelaufbau helfen.
Zu den Kosten: Meiner Meinung nach holt man sich einen Hund vom Tierschutz um Tieren zu helfen. Damit übernimmt man die Verantwortung für diesen Hund. (Das ein Hund teuer werden kann sollte einem vorher bewusst sein, also sollte man genug Geld für notwendige Behandlungen haben.)
Wenn ich also den Tierschutz schon unterstütze, warum sollte ich mir dann vom Tierschutz wieder Geld zurück holen??? Dieses Geld kommt schließlich den Tieren zu Gute... und davon hat es schließlich noch mehr als genug. Die Vereine haben eh schon viel zu wenig Geld.
Ja, Mia war als Welpe in der geschlossenen Box. Die ersten Nacht noch in Rumänien bei Verwandten von Freunden von mir und dann auch die ersten Nächte in Deutschland. Ich empfand es ganz egoistisch als nervenschonender für mich.
Die Box stand direkt neben dem Bett, meine Hand am Anfang am Gitter dran. Zwei Nächte hat sie mich geweckt (und natürlich bin ich dann mir ihr raus, ich weiß auch nicht was das mit der Box zu tun hat), danach hat sie durchgeschlafen. Als ich dann die Box nicht mehr geschlossen habe ist sie trotzdem die Nacht über drinnen geblieben. Auch tagsüber lag sie gerne mal in der offenen Box.
Auch heute hat sie noch eine Faltbox, die steht im Moment in meinem Klassenzimmer. Wenn sie also in der Schule dabei ist kann sie sich dorthin zurückziehen (Tabuzone für die Kids) oder wird auch mal dorthin geschickt wenn ich denke sie oder die Kids brauchen eine Auszeit voneinander. Und ja, dann kann es auch mal vorkommen, dass die Box geschlossen wird. Und nein, ich habe dabei kein schlechtes Gewissen. ![]()
Gelesenen habe ich von dieser "Methode" in einem Buch (wahr ein amerikanisches).
Hi,
wie Leo schon gefragt hat: Wie sieht euer Tagesablauf aus (nicht nur der des Hundes)?
Wenn du alleine mit dem Hund bist, kannst du auch viel über deine eigene Ruhe ausstrahlen. Also hinsetzen und ein Buch lesen, ganz entspannt und gleichmäßig atmen. Auch wenn der Hund ersteinmal rumwuselt, wahrscheinlich wird er irgendwann zur Ruhe kommen.
Das geht natürlich nur schwer wenn bei euch kleine Kinder rumwuseln. ![]()
Und wichtig finde ich es auch, dem Hund auch mal die Möglichkeit zu geben sich auszupowern. Kann er denn ohne Leine mal 5 min flitzen? (Bitte aber nicht mit Bällchen werfen oder ähnlichem was den Hund zusätzlich hochpuscht!)
Dann kannst du ihm auch ruhige Beschäftigung anbieten, die ihn auch geistig müde macht, z.B. Futter suchen lassen, einen Kong ausschlecken, ...
Es gibt ach portionierbare Beutel, z.B. bei Carnes Doggi. Dann kannst du die Menge auftauen, die du benötigst. ![]()
Wenn ich mir vorstelle ich hätte Mia als Welpe oder Junghund mit einer langen Leine irgendwo angebunden muss ich grinsen. Mia wäre spätestens nach 2 min wieder grinsend vor mir gestanden oder hätte munter die Welt erkundet.
So eine Schleppleine ist ja nicht wirklich nagesicher, also auch wegen der schon genannten Gefahren einen Hund nur unter Aufsicht anbinden.
Wenn ich mir dann einen Berner Junghund vorstelle der munter in die Schleppleine hoppst .... da möchte ich nicht am anderen Ende hängen.
20 m wären mir aber vom Handling her eh zu lang,
Fazit: Ich würde sie zurückschicken.
Hi,
ganz unrecht haben die anderen Eltern nicht.
Nur, wenn man wirklich mit dem Hund leben will, machen einem diese ganzen Umstellungen nicht wirklich etwas aus.
(Naja, auf den Dreck und die Haare könnte ich manchmal verzichten, genauso wie auf mitten in der Nacht bei Durchfall rausflitzen oder Hundekotze wegwischen...)
Verändert hat sich mein Tagesablauf wirklich total, genauso wie meine Hobbys, zum Teil auch der Bekanntenkreis.
Bereut habe ich es nie.
Wo darf der Hund nicht mit hin... klar zum Arzt oder zum Einkaufen im Supermarkt, ins Kino, Theater, ... Der Rest liegt an der Erziehung. Ich nehme meine mit ins Restaurant, zu Freunden, ... weil sie sich benehmen kann.
Was wollt ihr denn mit dem Hund machen? Also, was erwartet ihr von einem Leben mit Hund?
Hej,
das ist zum einen sehr traurig, zum anderen finde ich es sehr schön, wie du dir Gedanken machst, deiner Hündin noch einmal schöne Tage zu schenken.
Wenn ihr ein Häuschen dort habe, nimm doch einfach Kontakt zum nächsten TA vor Ort auf. Eventuell kommt der dann sogar zu euch um sie in Gewohnter Umgebung einschläfern zu lassen?
So weit ich weiß, dürfen (durften?) in Schweden sogar gesunde Hunde eingeschläfert werden, da dürfte das bei einem alten und kranken Hund ja kein Thema sein.
Ich lasse ca. alle 3 Monate eine Kotprobe untersuchen, aber auch nur weil Mia mit Kindern "arbeitet" und da auch schon mal engeren Kontakt hat. Ist quasi eine Voraussetzung. Die Proben waren aber immer alle negativ, von daher gehe ich auch von einem sehr geringen Risiko aus. Werde also nicht zur Phobikerin. ![]()