Im Moment bekommt der IBD-Hund von Hills das z/d. Das verträgt praktischerweise auch der Allergikerhund hier und bekommt es als Leckerli. Macht das Ganze bissle einfacher. ![]()
An das Lupovet trauen wir uns nicht heran, da eben nicht hydrolisiert.
Im Moment bekommt der IBD-Hund von Hills das z/d. Das verträgt praktischerweise auch der Allergikerhund hier und bekommt es als Leckerli. Macht das Ganze bissle einfacher. ![]()
An das Lupovet trauen wir uns nicht heran, da eben nicht hydrolisiert.
ZitatIch hoffe ich gewöhne mich an ihn
ich schwanke immer noch zwischen aufgeben und hunde für immer abschreiben oder durchhalten. Ich bin eine rabenhundemama :/
Man kann ja sein Tier nicht einfach abgeben nur weil es anstrengend ist!? Andersherum habe ich mich heute dabei erwischt das ich überlegt habe wie alt er noch wird und wie lange ich das ganze "durchstehen" muss.
In der Theorie war alles so toll...
Quatsch, du bist keine Rabenhundemama.
Du bist wahrscheinlich ganz einfach ein Mensch, der sich viele Gedanken macht. Ich habe mir zu Beginn so ziemlich die gleichen Gedanken gemacht. Damals habe ich gedacht "Und das Ganze jetzt noch 15 Jahre lang, was habe ich nur getan???". Heute denke ich "Oh nein, 5 Jahre sind schon vorbei..." Ein Leben ohne Mia ist im Moment nicht mehr vorstellbar.
Aller Anfang ist schwer, lass dir Zeit, triff keine überstürtzen Entscheidungen und heul dich ab und zu (z.B. hier) aus.
Ihr werdet beide viel lernen und mit der Zeit wird euch das Training richtig Spaß machen (spätestens, wenn kleine Erfolge kommen)!
Vielleicht kannst du dich ja auch noch mal mit der Bekannten treffen, vielleicht kann sie dir Tipps geben.
Bei mir hat es damals schon so zwei Wochen gedauert, bis ich mich erst mal an den Hund gewöhnt habe. Inzwischen ist sie fünf und wir trainieren immer an irgendeiner Baustelle.
Sie ist nicht perfekt und ich bin es auch nicht - aber wir haben uns perfekt zusammen gefunden.
Hab Geduld und bleib dran. Wir Tuuka schon geschrieben hat, kann man viel mit Futter arbeiten. Ich habe eine zeitlang die komplette Tagesration aus der Hand beim Training verfüttert.
Viel Spaß dir und Monty!
Erst mal ruhig durchatmen
Da der Hund erst eine Woche bei dir ist, habt ihr beide noch viel Zeit zum Lernen und Zusammenwachsen. Da kann ja noch kein Grundgehorsam da sein, ist ja ganz klar. Das du in der Wohnung mit wenig Ablenkung anfängst ist doch schon einmal ein sehr guter Anfang. Erwarte aber auch da nicht zu viel, Hunden fällt es schwer zu generalisieren. Nur weil er das Sitz in der Wohnung "kann", kann er es noch lange nicht in der Anwesenheit von Hasen.
Für den Moment (bis ihr einen Trainer gefunden habt) würde ich Managment betreiben. Heißt am Geschirr und nicht zu langer Leine (3-5 m würde ich nehmen) nach draußen gehen. Am Besten nicht zur Hasen-Rush-hour (meist zur Dämmerung).
Und selbst ruhig bleiben und einfach nix erwarten. :)
Was ist dein Hund den für eine Mischung? Hast du mal ein Bild?
Hi,
wie alt ist dein Hund denn? Und hast du das Problem schon immer so, oder hat sich das ganze entwickelt?
Was für eine Leine nutzt du?
Ich persönlich kann das Schleppleinengewirr nicht ab, bei mir bekommt der Hund solange nur 5m, bis er daran gesittet laufen kann. Bei zu langen Schleppleinen finde ich das Handling einfach zu anstrengend.
Wie sieht der Grundgehorsam aus? Kann der Hund in solchen Situationen beispielsweise ein Sitz? Uns hat es geholfen bei Hasensichtungen Ruhe hinein zu bringen, d.h. wir blieben so lange am Sichtungsort sitzen bis Hund wieder cool war. Im Sommer natürlich angenehmer zu trainieren, da habe ich mich auch mal mitten auf den Weg gesetzt und zusammen mit Hund Hasenkino geguckt. Solange bis es "langweilig" wurde, nunja, zumindest bis Hund entspannt neben mir saß und nur noch geguckt hat und nicht mehr hibbelig war.
Auch ein großes Thema war bei uns das Impulskontrolltraining. Habt ihr das schon mal gemacht?
Der Rat das Fleisch zu kochen und zu pürieren kam von unserer TÄ während der Ausschlussdiät. Damit Gina es leichter verwerten kann. Bei ihr ist die IBD aber wohl zu heftig, Barfen und Ausschlussdiät haben zu heftigen Schüben geführt. Beim heftigsten Schub ist sie dann richtig dürre geworden und wahr dann für vier Tage in der Klinik ... Seit dem bekommst sie nur noch das aufgeschlossene Futter und hatte zwei "leichte" Schübe, die wir mit entsprechendem Antibiotikum wieder hin bekommen haben.
Zusätzlich bekommt Gina ihr Futter verteilt, also einiges als Leckerli und in der Regel dann noch 2-3 Portionen.
Hi,
ich hatte die Kommandos Sitz und Stop, aber auch das war für Mia zu ähnlich. Ich habe das Stop dann in Top umgewandelt, das kann sie jetzt besser unterscheiden.
Ansonsten mache ich es wie Lockenwolf beschrieben hat, da hilft nur üben, üben, üben. Immer abwechslungsreich. Ich mache es auch gerne aus dem Rückwärtslaufen, aus dem Aussen (um Bäume), aus dem Spiel heraus, ...
Das Futter gibt man wohl eher nicht ohne Grund.
Wir haben hier einen IBD-Hund, der das Futter verträgt. Nach Barfen, Ausschlussdiät und einem entsprechenden anderen Diätfutter ist das endlich die Lösung. Wie lange sie das verträgt ist natürlich (leider) offen...
Auch der die andere Hündin (Allergiker) verträgt dieses Futter einwandfrei (bekommt es aber nur als Leckerli).
Ne, ist für mich auch nicht nachvollziebar. Schließlich kann man einen gefährlichen Hund sichern, z.B. mit Maulkorb.