Es gibt vom TA auch spezielle Auffangbehälter, quasi ein Röhrchen mit Flächen Trichter zum aufstecken. Sehr praktisch. ![]()
Beiträge von lillameja
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Außer Zähne machen lassen wird da nicht wirklich etwas helfen.

Mia hatte auch aus dem Maul gestunken - bäh. Richig übel gammelig/ faulig. Nicht zum Aushalten. Die TÄ hat dann den Zahnstein abgekratzt (nicht mal so viel) und die Zahnfleischtaschen sauber gemacht und ich habe dann zu Hause noch mal nachgeputzt und Mia stinkt nicht mehr. Saubere Zähne und kein Gestank mehr!

Übrigens war dafür keine Narkose nötig. Ist der Hund allerdings nicht so kooperativ ist es mit Sedierung sicher einfacher, aber eine richtig tiefe Narkose muss sicher nicht sein.
Bis Mittwoch eben viel draußen aufhalten und Naseklammer aufsetzten.

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Hi,
was hat sie denn gespritzt bekommen? Eventuell kannst du das zu Hause ein paar Tage lang selbst spritzen? Wir machen das bei Erbrechen (wegen IBD) teilweise, dass wir das Cerenia noch zwei-drei Tage selbst spritzen. Dann kann sich der Magen etwas beruhigen.
Manche Hunde vertragen dann auch selbstgekochte Schonkost nicht, teilweise kann dann Futter vom Tierarzt helfen (z.B. schon aufgeschlossenes Futter). Auch die selbstgekochte Schonkost pürieren und auf viele kleine Mahlzeiten verteilen kann helfen.
Wird die Bauchspeicheldrüse noch untersucht? Blutbild? Kotproben?
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Wie gesagt, muss ja auch nicht sein, kann aber.
Wir berichten nur von Erfahrungen, nimm es als Tipp oder lass es.

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Naja ob man nun monatlich 30 Euro zahlt oder alle 20 Jahre 1500 Euro beim Tierarzt.....
Das empfinde ich jetzt als ein bisschen blauäugig. Sicher kann man Glück haben, und einen gesunden Hund erwischen, der den Tierarzt nur vom Impfen her kennt. Man kan aber eben auch Pech haben. Meine Hündin hat mich im letzten Monat mal eben 2000 Euro gekostet, nur an Tierarzt, Medikamenten und Spezialfutter. Und das war auch nicht das erste Mal, dass größere Summen angefallen sind, ich bin sicherlich jährlich bei 2000-3000 Euro an Tierarztkosten. Okej, meine Hündin ist vielleicht nicht das beste Beispiel, da verschiedene Krankheiten, aber das weiß man vorher nicht und muss es mitkalkulieren!
Den "Elternpunkt" sehe ich wie BieBoss. Das würde ich vorher klären, man muss ja den Ärger nicht hervorrufen.

Während des Studiums und auch im Ref ist das Geld doch eher knapp...
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Zitat
lillameja:
Hast du da nicht unglaublich viel Geld für Fahrtkosten ausgegeben? So dicke verdient man ja als Referendar nun auch nicht.Wenig war es nicht, aber ich konnte daür wieder zu Hause umsonst wohnen. Bei vielen Fahrten haben wir vom Seminar aus auch Fahrgemeinschaften gemacht, das hat bei uns von den Wohnorten her gut geklappt.
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War das deine Schuld, sprich, du hast einfach weit weg gewohnt oder lagen die Schulen einfach weit auseinander?
Meine Schule und mein Seminarort lagen ca. eine Fahrtstunde auseinander, von mir zu Hause aus waren es 45min, bzw. 30min (bei Berufsverkehr auch mal länger). Dann waren es noch ca. 5 Schulen an denen einzelne Nachmittage bis hin zu einer Woche Veranstaltungen stattfanden, die waren im Umkreis von ca. 50km (das Weiteste war eine Woche ganztätig lang an einer ca. 100km entfernten Schule).
So ging die Mittagspause eben für Fahrten drauf, bzw. es war zeitlich nicht möglich heimzufahren. -
Hi,
ich kann dir nur aus meiner Studin, Ref- und nun Arbeitszeit erzählen.
Während dem Studium wäre ein Hund zeitlich gar kein Problem gewesen, so viel Zeit wie damals hatte ich nie wieder.
Während des Ref´s dagegen wäre ein Hund bei mir zumindest im Alleingang unmöglich gewesen. Ich war viele Tage von 6.00 Uhr bis 19.00 Uhr unterwegs, einfach dadurch, dass Schule, Seminar und andere Ausbildungsschulen nicht in der Nähe lagen. Zu manchen Ausbildungsschulen (an denen dann nachmittags noch Kurse stattfanden oder mal eine Seminarwoche statt fand) musste ich 100 km fahren. Durch die vorgegebenen Zeiten wurde man da echt unflexibel. Hatte ich nach der Schule noch Seminar hätte es mir zeitlich zwischenrein auch nicht nach Hause gereicht. Also ohne Hilfe wäre da ein Hund schlicht unmöglich gewesen.
Während der Arbeit... Im ersten Jahr musste ich noch recht weit fahren (2 Stunden jeden Tag) und hatte noch einen Recht hohen Aufwand an der Schule (reinarbeiten, alles kennen lernen, viel mit den Kollegen besprochen, ...) - auch in dieser Zeit wäre es wohl schwieriger gewesen.
Heute habe ich einige Jahre Berufserfahrung (was vieles einfacher und zeitlich effizienter macht), die Schule in der Nähe, Kollegen die es erlauben, dass der Hund auch mal mit in die Besprechung darf und Zeiten in denen der Hund mitarbeitet. Es geht also im normalen Alltag super, auch wenn der Hund an manchen Tagen lange alleine ist (ich kann dann z.B. zwischen Unterricht und Konferenz Gassi gehen, trotzdem ist der Hund insgesamt gesehen lange alleine). Ich habe aber nicht den Eindruck, dass das meinen Hund stört, trotzdem bin ich an extrem vollen Tagen froh, dass ich jemanden habe der den Hund gerne nimmt.
Aber das ist wohl bei den meisten Berufstätigen so.
Mein Fazit: Lehrerberuf und Hund sind super vereinbar, vor allem wenn man eine fixe Betreeungsperson hat, die mal einspringt.

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Also das im stehen kriegen wir ja noch hin (das abwarten müssen wir eher trainieren) aber im laufen tut er grundsätzlich noch einen Schritt. Wäre es dann besser zuerst stehen zu bleiben und dan das Signal zu geben?Ich übe die Positionen (Steh, Sitz und Platz) aus der Bewegung heraus nicht gleich aus der Fußposition heraus. Ich mache es gerne so, dass der Hund mir erst einmal im Rückwärtslaufen folgt (also ich laufe rückwärts und der Hund läuft vorwärts mir aufmerksam nach). Dann gebe ich das Kommando und gebe zu Beginn die notwendige Hilfe dazu (z.B. stehen bleiben und Finger hoch beim Sitz). Diese Hilfen baue ich dann langsam wieder ab, bis ich rückwärts laufen kann und der Hund das verbale Kommando ohne Hilfestellungen direkt annimmt. Dann drehe ich mich langsam wieder ein (erst mal laufe ich seitwärts zum Hund, dann später laufen wir beide wieder vorwärts) und dabei nimmt der Hund die Fußposition dann allmählich wieder ein. Und braucht in der Fußposition im Idealfall keine Hilfe mehr, weil er das Kommando bis dahin beherrscht.

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Hallo,
kennst du den Pfotenschutz von Pwaz? Vielleicht würde es funktionieren erst einen Socken drüber zu ziehen und dann so einen Pfotenschutz?
Allerdings sind die wasserdicht, ich weiß nicht ob sie deswegen für den dauerhaften Gebrauch in Frage kommen...?Mit Kreppband oben an der Socke umwickeln hast du sicher schon getestet, oder?