Beiträge von lillameja

    Wenn man das so liest, bekommt man doch das Gefühl, dass das Niveau der Begleithundeprüfung nicht wirklich hoch ist... :hust:
    Trotzdem gibt es ja die PO an der sich die Richter doch auch (ich sags mal vorsichtig) orientieren müssen. Und das Gefühl hatte ich bei unseren letzten Richtern eben nicht. Da hieß es dann in der Regel "Ich bin da ja nicht so, aber bei einem anderen Richter würde das gezogen werden..."
    Und das finde ich eben nicht sooo toll...

    Bei uns waren die letzten zwei Prüfungen schon sehr gnädig, aber die am So war schon besonders... Ich finde es schade, dass man die Prüfung nicht mehr wirklich ernst nehmen kann, wenn Hunde bestehen, die noch einiges nicht können. Dass kein Obediencemäßiges Fuß gelaufen werden muss, okej, damit kann ich leben. Auch damit, wenn die Ablage nicht perfekt ist ... Aber wenn ein Hund direkt wieder aufsteht, oder nicht abrufbar ist, ... finde ich das zuviel des Guten.
    Und schade ist, dass es je nach Richter so verschieden ist. Wo bleibt da die Vergleichbarkeit.

    Deine Top-Verfehlungen Liste ist klasse. Sind diese Hunde alle durch die BH gekommen??

    Ich bin auch am Sonntag Begleithundeprüfung mitgelaufen. Zufrieden bin ich nicht wirklich, aber bestanden haben wir. Allerdings hatten wir einen sehr kulanten :hust: Richter, und da hat sich mir die Frage gestellt, was für euch ein 100% Grund wäre, die BH nicht zu bestehen.
    Für mich wäre das z.B. markieren auf dem Platz oder verlassen des Prüfungsgeländes, ... Was wäre es bei euch?

    Zuerst würde ich mal mit den Nachbarn sprechen, ob die ähnliche Probleme haben oder dies mit Heizen und Lüften in den Griff bekommen.
    Schon alleine der Umstand, dass dein Vermieter so ein Schreiben jedes Jahr an alles ausgibt lässt doch vermuten, dass er das Problem durchaus kennt und schon mal prophylaktisch die Schuld abgeben möchte. Ich glaube aber nicht, dass er sich durch so ein Schreiben aus der Verantwortung ziehen kann, das würde ich an deiner Stelle auch rechtlich abklären lassen.
    Aber Umzug ist sicher langfristig die beste Variante. Denn du hast ja schon gesundheitliche Probleme...

    Hallo,

    meine Hündin hat leider auch Probleme mit der Muskulatur (vor allem ihr Rücken ist immer wieder total verspannt, außerdem kämpfen wir aktuell mit dem Trizeps...). Deswegen sind wir schon seit Jahren immer wieder phasenweise bei der Physio. Im Moment zahle ich für eine Behandlung (mit Schwimmen, Massage, Laser und vielen Tipps fürs Frauchen) 40 Euro. Dauer: ca. eine Stunde. Eine gute Physio zu finden, der man vertraut ist gar nicht so einfach. Ich fahre auch für jede Behandlung mind. 45 min, kann das ber zum Glück immer mit einem Familienbesuch verbinden.
    Die Behandlung hilft meiner Hündin sehr, dewegen ist es mir Zeit und Geld wert. :smile:

    Dann viel Glück bei der Futterumstellung!
    Schau die ruhig mal die Homepage von Lupovet an, die haben auch richtig gutes Futter und gute Ergänzungsmittel für eben Hunde mit Magen-Darm-Problematik. Der Tierarzt der es entwickelt hat (Dr. Breuer) hat uns zu Beginn auch sehr weitergeholfen.
    Bei einem Maulkorb drauf achten, dass der Hund nix mit aufnehmen kann. Wir haben einen Windhundmaulkorb der unten geschlossen ist. Mit den meisten Modellen kann der Hund schnell trotzdem fressen. ;)
    Viele Grüße!

    Bei uns wissen alle Bekannten, Familie, Menschen die wir beim Gassi regelmäßig treffen, ... das der Hund krank ist und ein gutgemeintes Leckerlie in der Tierklinik am Tropf hängend enden kann. Außerdem haben wir ein gut sitzendes Nein Kommando, gefressen wird nix. Aber: für mich und Hund ist das Tragen des Maulkorbes stressfreier, dann kann Hund in Ruhe schnüffeln und ich muss nicht ständig Nein sagen. Und Stress ist ein wichtiger Faktor. Aus eurer Geschichte heraus, käme für mich auch die ganzen Veränderungen bei euch als Teilauslöser im Frage.
    Das Wolfsblut finde ich gut, mir persönlich hätte es für meine IBD Hunde zu viele verschiedene Inhaltsstoffe. Was aber an Futter passt müsst ihr austesten. Unsere Grundregel ist es, immer nur eine Komponente bei Futter oder Medikamenten zu ändern. Sonst weiß man bei einem neuen Schub wieder nicht was der Auslöser war.
    Alles Gute euch!

    Hallo!
    Wir haben zwei IBD-Kranke Hunde und das schränkt Futtertechnisch auf jeden Fall ein. Die eine Hündin verträgt relativ viel, trotzdem heißt es immer aufpassen, dass nichts falsches frisst. Die andere reagiert extrem auf alles was die nicht verträgt, sie bekommt nur ihr Futter (IBDerma-Hyposens von Lupovet) und ganz selten etwas Hühnchen gekocht. Sonst absolut nichts. Außerdem bekommen sie beide Medikamente (Entzündungshemmer und die eine auch Cortison). Im Moment läuft die eine draußen mit Maulkorb, weil sie bereits auf einige Häppchen fauliger Apfel oder zu viel Gras mit dem nächsten Schub reagiert...
    Bei dieser Krankheit hilft nur austesten. Am Besten führst du ein Tagebuch, indem du alles notierst um Zusammenhänge erkennen zu können. Also: Futterunstellungen oder Nebenhergaben aller Art, Kotkonsistenz, evtl. Erbrechen, Medikamentengabenänderungen, Stressursachen (Stress wirkt sich sehr auf den Magen-Darm-Bereich aus), Gewicht und was dir noch einfällt.

    Zitat

    Und was hat deine Hündin gemacht, dass sie so eine Diagnose bekommen hat???


    Nun ja, vielleicht ist die Diagnose ja sogar richtig?? :hust:

    Sie bellt bei jeglicher Art von Aufregung, deswegen bellt sie leider auch immer mal wieder, wenn wir Nachbarn treffen (und es gibt hier viele Nachbarn...). Da wir aber auch gute Tage haben, bellt sie eben nicht immer, und das ist der Dame aufgefallen. Und sie war der Meinung, meine Hündin bellt, weil sie Verfolgungswahn hat und alle Nachbarn für Einbrecher hält...